Bundesrat der Schweiz verschärft Regeln

Flüchtlinge dürfen nicht mehr ins Ausland reisen

Der Bundesrat der Schweiz verschärft die Reiseregeln für Asylanten: Ab sofort sind Reisen in Heimat- oder Herkunftsstaaten grundsätzlich verboten. Ausnahmen können nur noch in besonderen Fällen vom Bund bewilligt werden.

Flugzeug der Swissair

Neue Reisebeschränkungen für Flüchtlinge in der Schweiz per Bundesratsbeschluss
Asylsuchende, vorläufig aufgenommene und schutzbedürftige Personen dürfen künftig grundsätzlich nicht mehr ins Ausland reisen, insbesondere nicht in ihr Heimat- oder Herkunftsland. Ausnahmen sind nur noch möglich, wenn das Staatssekretariat für Migration (SEM) dies ausdrücklich bewilligt.

Hintergrund
Das Parlament hatte die entsprechenden Regeln bereits im Dezember 2021 beschlossen. Wegen des Ukraine-Krieges wurden sie jedoch bislang nicht umgesetzt, da für Geflüchtete aus der Ukraine Reisefreiheit galt.

Sonderregelung für Menschen aus der Ukraine (Schutzstatus S)
Der Bundesrat beauftragt das Justizdepartement (EJPD), eine Sonderregelung zu erarbeiten. Personen mit diesem Schutzstatus S dürfen weiterhin Heimatreisen von bis zu 15 Tagen pro Halbjahr unternehmen. Diese Regelung wurde Anfang Oktober verschärft – zuvor waren 15 Tage pro Quartal erlaubt.

Sven von Storch

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Comments

Zu den "besonderen Fällen" sollte vor allem die endgültige Heimreise zählen!

Was Deutschland betrifft, sollte das vor allem für bürgergeldschmarotzende Ukrainer gelten. One-way-ticket für Flexbusse!

Else Schrammen

28.10.2025 | 14:21

Und bei uns kriegen die lieben Neubürger noch Urlaubsgeld in die Hand gedrückt, damit es auch ja für den Rückflug nach Deutschland reicht!

Die Schweiz brescht mit Ausreiseverboten für Ausländer vor ?  Früher brauchte man eine Arbeitserlaubnis ,um überhaupt ins Land zu dürfen ,und diese wurde sogar im Einzelfall überprüft !

Im Ländle des genauen Uhrwerks ,wo die Zeit langsamer dreht ,sich auch gern alle Bangster tummeln (Club der Löwen ..oder Lion oder war´s von  der Leyen ?? werden nun die Grenzen dicht gemacht .Könnte das der neue Schutz für die Bevölkerung sein ? Oder ist es ein kleines Nicht-EU-Versuchsland ,wie man demnächst in der ganzen EU ,unsere Bürger wieder begrenzen oder einsperren will ,natürlich im Namen der Freiheit und des Um .....Welt (Z)- Schutzes ?

Aber natürlich sollen die Gelder nicht im Ausland verschwindeln ,das dürfen nur Regierungen wie Täuschland ! Nachdem bereits bei Geldabhebungen Adressen angegeben -oder sogar Gründe nachgefragt werden ,wie schon zu Coronazeiten (selbst erlebt ) ,wird es vermutlich nur eine Frage der Zeit sein, bis wir alle auch durch Chipgeld der Eumelritter-Tafelrunde und CO2  Fußabdruck gemaßregelt werden ! China lässt grüßen ! (neues Xi mit Ying Yang Peng  à la Putin !)

Doch im Namen der Weltenverbesserer -"Erretter" -Eliten ,einfacher gesagt:" Neue Weltverordnung" per Geschwätz  mit Gehetz, werden neue NGO´s-Gründungen und Hopps ..äm App´s ,bald unsere ganzen Daten bündeln und zu CO2 Fußabdrücken führen ,welche dann unsere besonderen Bewegungszonen festlegen und per "Camorra" (Kamera ) -Drohnen -Überwachung vorschreiben was wir noch tun dürfen !   Willkommen in 1984 ...äm bereits 2024 .... in der Zukunft !

Kunden kündigen: Erste Banken tracken CO2 Verhalten ihrer Kunden!

https://youtu.be/s2gfsKPBI6I?si=XaIggaOCrDl2OIl_

Und was bedeutet eigentlich "Flüchtling "?? Vielleicht gut situierte EU-Bürger ,welche mit ihrem Vermögen das Land verlassen möchten ,weil sie auf solchen Idiotenshit keine Lust haben ? 

Zum Glück haben die Schweizer noch Löcher im Käse !!

Joe Bonamassa “Breakthrough”

https://youtu.be/MOE6iF8j39E?si=q0IJsDlMO0WDJYIS

Johannes Friedrich

29.10.2025 | 16:02

Wenn "Asylanten" zum Urlaub in ihr Herkunftsland wollen zeigt dies, daß sie nicht verfolgt sind. Also soll man sie fahren lassen, aber selbstverständlich ohne Wiedereinreise.

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