Langjähriges Austauschprogramm
Seit vielen Jahren bietet das Erasmus-Programm Studenten in der EU die Möglichkeit, Stipendien für ein Auslandssemester in einem anderen EU-Land zu erhalten. Den neuen Plänen zufolge können arabische Länder außerhalb Europas „assoziierte Länder“ im Rahmen von Erasmus+ werden, gleichberechtigt mit beispielsweise Norwegen und Serbien.
Erweiterung für Mittelmeeranrainer
Dies würde bedeuten, dass mehr Studierende aus der arabischen Welt in die EU reisen und Stipendien aus EU-Mitteln erhalten können – und dass Universitäten in Afrika und dem Nahen Osten Projektmittel beantragen können. Zu den genannten Ländern gehören Marokko, Tunesien, Ägypten, Jordanien und der Libanon. Die Initiative wurde im Rahmen des „Pakts für das Mittelmeer“ vorgestellt, in dessen Rahmen bis zu 42 Milliarden Euro für Beschäftigung, Energie und Sicherheit im Mittelmeerraum bereitgestellt werden sollen.
Ungarische Studenten bleiben ausgeschlossen
Die Blockade ungarischer Universitäten durch die EU für das Erasmus+-Programm bleibt bestehen. Seit 2023 sind über 20 ungarische Universitäten von neuen Abkommen ausgeschlossen, nachdem die EU-Kommission Sanktionen unter Berufung auf „Rechtsstaatsprinzipien“ verhängt hatte. Begründet wird dies damit, dass viele der Universitäten Stiftungen angehören, in deren Gremien Regierungsangehörige sitzen – ein Umstand, der laut Brüssel angeblich die akademische Freiheit gefährdet und zu Interessenkonflikten führen kann.
Korrekturen Ungarns werden von der EU nicht gutiert
Ungarn hat verschiedene Gesetzesänderungen vorgenommen, um den Forderungen nachzukommen, unter anderem durch die Entfernung von Ministern und Parlamentsmitgliedern aus den Gremien. Die EU weigert sich jedoch weiterhin, das Verbot aufzuheben. Die Verhandlungen zwischen Budapest und der Kommission dauern an.


Comments
"Die EU weigert sich jedoch …
"Die EU weigert sich jedoch ..."
Wer ist eigentlich diese "EU", die sich da weigert? Sind das die Vertreter aller EU-Länder oder nur die Marionetten der US-Globalisten?
Wie lange darf diese "EU" noch über die Köpfe der EU-Bürger hinwegregieren?
Studenten ja, Wohlstands-Touristen nein
Studenten wären deutlich besser als Wohlstands-Asylanten!
Nichts Neues
Als ich 2002 mit dem Studium angefangen habe, war ich erstaunt: Im Studentenwohnheim war praktisch alles mit Arabern belegt. Klar, Uni soll nur für Reiche sein. Die können sich ein überteuertes Wohnklo im Gründerzeitviertel leisten. Kinder aus einfachen bis sehr, sehr einfachen Verhältnissen werden subtil daran gehindert, einen Uni-Abschluss zu machen. Das Angebot an Wohnheimplätzen ist absichtlich durch "Austauschprogramme" verknappt. Wobei ich sagen muss, dass es sich um Programme zum Bevölkerungsaustausch handelt.
Ungarn
Da haben die EU-Schranz ... äh Politiker vollkommen recht! Die bestehen zwar auf ihrer DEI-Vorschrift (Diversität, Gleichberechtigung und Inklusion), die besagt, dass niemand ausgeschlossen werden darf, es sei denn, er wird ausgeschlossen. Aber wenn man sieht, was an den ungarischen Universitäten los ist, versteht man die Spezis der EU: "Begründet wird dies damit, dass viele der Universitäten Stiftungen angehören, in deren Gremien Regierungsangehörige sitzen". Das geht ja gar nicht. Da lobe ich mir unsere Unis: Keine politische Beeinflussung, keine staatlich geförderten Linksradikalen (die schon mal die Bestuhlung shreddern), ALLE Studenten - auch jüdische - willkommen heissen. Wohin das Auge auch blickt, nur fleißiges Lernen und Studieren! An unseren Unis herrscht noch Ordnung!
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