Quote von Jahr zu Jahr reduziert

Dänemark: Weniger als tausend Asylbewerber im letzten Jahr

Die Zahl der Asylbewerber in Dänemark ist laut neuester Statistik für 2025 unter 1.000 gesunken. Damit hat die Regierung von Mette Fredriksen ihr Versprechen gegenüber der eigenen Bevölkerung zur Reduzierung der Asylanten umgesetzt - ganz anders also als die Merz-Klingbeil-Administration hierzulande.

Mette Fredriksen


Sozialdemokratische Regierung in Dänemark

Im sozialdemokratischen Dänemark ist die Politik für Asylanten aus aller Welt alles andere als einladend. Dies belegen neue Zahlen des dänischen Migrationsdienstes, die vom Ministerium für Migration und Integration veröffentlicht wurden. Bis November 2025 wurde im Vorjahr 839 Menschen Asyl gewährt. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, wäre es das vierte Mal seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1983, dass Dänemark unter 1.000 Asylbewerber pro Jahr fällt. 

Regierungschefin Mette Fredriksen und ihre Partei mit eigener Politik sehr zufrieden, mit der EU allerdings nicht

"Das ist für mich eine der wichtigsten Prioritäten. Es ist absolut entscheidend, dass so wenige Ausländer wie möglich nach Dänemark kommen und Asyl erhalten. Deshalb freue ich mich sehr, dass in Dänemark weiterhin nur sehr wenige Menschen Asyl erhalten", so Migrationsminister Rasmus Stoklund (S) in einer Pressemitteilung. Ministerpräsidentin Mette Frederiksen hat wiederholt behauptet, das europäische Asylsystem funktioniere nicht mehr. Sie sagte, skrupellose Schleuser entschieden faktisch darüber, wer nach Europa komme, während die echten Flüchtlinge zurückblieben. 

Reformen der EU müssen sein

Dänemark drängt nun auf Reformen auf EU-Ebene. "Auf europäischer Ebene setzen wir uns für ein neues Asylsystem ein, das uns mehr Kontrolle über den Zustrom nach Europa ermöglicht. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns im Dezember auf ein Gesetz geeinigt haben, das die Bearbeitung von Asylanträgen letztendlich vollständig aus Dänemark und Europa verlagern kann", so Rasmus Stoklund

Dänemark wird Asylpolitik weiter verschärfen

Diese Entwicklung fällt mit einer Verschärfung der Abschiebungspolitik zusammen. In ihrer Neujahrsansprache kündigte Mette Frederiksen an, die Regierung bereite eine umfassende Reform vor, um mehr ausländische Staatsbürger, die wegen schwerer Straftaten verurteilt wurden, abschieben zu können. "Die Regierung wird in Kürze eine umfassende Abschiebungsreform vorlegen. Das bedeutet, dass noch mehr kriminelle Ausländer aus Dänemark abgeschoben werden", sagte die Ministerpräsidentin.

Zum Vergleich

Dänemark hat sechs Millionen Einwohner. Würde Deutschland die gleiche Politik wie Dänemark anwenden, so läge die Zahl der Asylanten für 2025 bei etwa 13.000! Tatsächlich aber liegt diese Zahl unter der Merz-Klingbeil-Administration mehr als zehnmal so hoch. Es wird Zeit für einen echten Politikwechsel in Deutschland.

Sven von Storch

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Comments

Else Schrammen

14.01.2026 | 14:19

Das verstehe ich jetzt nicht. In Dänemark sind doch die Sozen an der Regierung. genau wie bei uns. Und da sinken die Zahlen der "Asylsuchenden"? Nur 1.000 im letztn Jahr? Wo sind die restlichen "Zuwanderer alle hin? Ach so, die sind bei uns geblieben. Da gehen die Zaahlen - incl. illegaler Migranten - schnell mal in die Hunderttausende!

"Es wird Zeit für einen echten Politikwechsel in Deutschland!°

M.a.W.: Wir müssen endlich die Landesverräter abwählen, die im Auftrag einer böswilligen Fremdherrschaft Politik gegen das eigene Land machen.

Erst dann können destruktive Pakte wie Merkel's UN-Migrationspakt, das Pariser Klimaschutzabkommen, die Abtretung nationaler Rechte an die von den US-Globalisten dominierte EU oder WHO und Verpflichtungen zur (Über-)Rüstung, zu Sanktionen gegen Russland oder zur Unterstützung der Ukraine aufgekündigt werden.

Und nur dann kann auch die volksverdummende Medienmacht der Deutschlandabschaffer gebrochen werden ...

 

Vielleicht würde Dänemark die ungewünschten Asylbewerber nach Grönland schicken ,zum Härtetest .Dann können sie schon mal Ausschau nach Donald halten .Nach dem Motto :Wer sich freiwillig bereit erklärt bekommt Mc.Donald .

Hier müssen unsere Politikter das noch mit Bratwurst versuchen und geben ihren Senf gratis dazu ,ob das wie bei Corona klappt bezweifle ich . Bei zu viel Bratwurst kommen unsere "Kriech-tüchtigen " nicht  bis über   den Kasernenhof hinaus .

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