Vater von Vergewaltigungsopfer Meya:

"Abschiebung wäre das Wichtigste!“

Der Vater des Vergewaltigungsopfers Meya ist wütend über die Behandlung seiner Tochter durch die Justiz. Er hofft, dass der Vergewaltiger Mohamed vom Obersten Gerichtshof abgeschoben wird – doch die Staatsanwaltschaft hat gegen das Urteil keine Berufung eingelegt, sodass es bereits rechtskräftig ist.

ohan und Meya Åberg / der Vergewaltiger Mohamed

Meyas Vater erzürnt über die Richter
„Die Abschiebung wäre tatsächlich das Wichtigste, gerade damit sie ihm nicht wieder begegnen muss“, sagte Meyas Vater Johan Åberg gegenüber Aftonbladet. Er erinnert sich, dass Meya nach der Vergewaltigung ein ganzes Jahr in Angst lebte und dem Vergewaltiger in dieser Zeit mehrmals begegnete.

Robenträger halten zusammen
Der Vater hat die Montagsausgabe eines Nachrichtensenders gesehen, in der Lars Viktorsson, ein Oberrichter und Richter in dem Fall, die Entscheidung verteidigt, Mohamed nicht abzuschieben. In dem Beitrag spricht Viktorsson darüber, wie die kurze Dauer der Vergewaltigung zur Entscheidung führte, Mohamed nicht abzuschieben. "Es geht nicht um „drei Minuten, ein besonders schweres Verbrechen – eine Minute, kein besonders schweres Verbrechen“. Es hätte ein besonders schweres Verbrechen sein können, wenn die Vergewaltigung noch kürzer gedauert hätte, wenn die Umstände schwerwiegender gewesen wären", so der Richter im SVT.

Johan Åberg ist über die Begründung sehr empört
"In diesem Fall musste Meya ein ganzes Jahr in Angst leben – sie begegnete dem Täter in dieser Zeit mehrmals. Dann zu sagen, dass „keine Gefahr besteht“ … da fehlen einem die Worte. Es fühlt sich an, als müsse sich etwas ändern", sagt er gegenüber Aftonbladet.

Er merkt an, dass „die Beurteilungen je nach Richter variieren"
Der Vater sagt gegenüber Aftonbladet, er hoffe, erneut Berufung einzulegen und den Fall vor dem Obersten Gerichtshof verhandeln zu lassen. Allerdings ist das Urteil des Berufungsgerichts bereits rechtskräftig, da Kammeranklägerin Petra Hedberg keine Berufung eingelegt hat – und es ist daher klar, dass Mohamed in Schweden bleiben kann.
 

Sven von Storch

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Kommentare

Man weiß ,man sollte nicht zur Selbstjustitz aufrufen ! Und dennoch  warte ich auf den Tag ,an dem einer dieser Väter , Mütter oder Opfer durchdreht und selber durchgreift.

Das sollten auch Richter begreifen ,denn diese haben zu Gerechtigkeit wohl keine Beziehung mehr ?

vergewaltige mal eine in dubai.... dann bist du fischfutter bevor du die hose zugemacht hast... das ist der unterschied zwischen unserer tagträumer-religion und gesetzen..... gegenüber dem islam... alice erlöse uns von dem übel... 

Das wird nur ein frommer Wunsch des Vaters des Vergewaltigungsopfer bleiben. Warum? weil die deutsche Regierung gar kein richtiges Interesse an rigorosen Abschiebungen hat. Sie bringt die ausländischen Mörder lieber in ihre vom Steuerzahler hoch bezahlten Psychiatrien unter.

Ist es nicht ein Verbrechen, Völker zum Zusammenleben zu zwingen, die das nicht wollen? Ich habe das in den 70ern in Estland gesehen, wo sich diese ein Zusammenleben mit Russen verbeten haben. Trotzdem wurden die gewaltsam russifiziert. Das Unrecht auf der Welt begann mit der Oktoberrevolution mit Völkermischung, Kampf gegen Kirche und Familie.

Schon Lenin wurde damals im Auftrag amerikanischer Milliardäre mit deutscher Hilfe aus der Schweiz nach Russland geschmuggelt um dort den Zar zu stürzen.

Wie wir wissen hatte er Erfolg und die Sowjetunion entstand.

Der lange Weg Europas zur heutigen EU-Diktatur und zu Deutchlands Zerstörung wurde und wird von den selben Familien gesponsert wie damals.

Und die Schurken die die über hundert Jahre alten Pläne endlich verwirklichen sollen wurden auch von ihnen gekauft.

 Die Namen dürften jedem Gebildeten bekannt sein.

Graf von Henneberg

29.10.2025 | 14:38

Ich hätte auch einen Vorschlag, wie man mit so einem umgehen muß....Aber das werde ich hier nicht ausführen.

Ronald Schroeder

29.10.2025 | 16:43

Dieser Oberrichter Lars Viktorsson aus Schweden würde sich sicher hervorragend mit den zuständigen Richtern am Gericht in Regensburg verstehen. Man könnte einen Erfahrungsaustausch multikulturell geprägter Rechtspflege  und sehr individualisierter Einzelfallentscheidungen beginnen.

Die Regensburger Justiz bestätigte einem afghanischen Vergewaltiger einer deutschen 16-jährigen (keinem Ersttäter) hervorragende Integration und ließ ihn den Gerichtssaal als - nein, nicht freien Mann, darauf legte das Gericht Wert - sondern mit einer harten Bewährungsstrafe den Gerichtssaal umgehend verlassen. Insbesondere die tolle Integration seines Mandanten konnte dessen Verteidiger (wer kümmerte sich um das vergewaltigte deutsche Ureinwohnermädchen?) den medien gegenüber nicht genug betonen: "Der Richter sagte, dass mein Mandant eigentlich ein Musterbeispiel dafür ist, wie man in Deutschland gut ankommen kann“.

Das paßt zur schwedischen Entscheidung, das die Vergewaltigung nicht lang genug dauerte, um eine Abschiebung des Täters zu rechtfertigen. Vielleicht sollten wir, nach einem solchen Multikulti-Erfahrungsaustausch unseren Töchtern Stoppuhren mit auf den Weg geben? In diesen Situationen fragt man sich, wo die wohlstandsverwöhnten Gören aus gutem Hause bleiben, die doch sonst immer die Frauenrechte in Gefahr sehen. Bei Migrantengewalt bleiben sie auffallend still. 

Übrigens, aber das ist natürlich reiner Zufall und hat gar nichts zu bedeuten: beide Vergewaltiger sind Mohameds. Wie unsere stadtbildempörten Töchter aus wohlhabenden Häusern bemerkten, sind aber nicht diese Mohameds, sondern Männer allgemein das Problem. Es ist daher, das sei ausdrücklich betont, reiner Zufall, daß die Täter nicht ein Erik und ein Thomas sind. Das versteht jeder.

Die kriminelle Asylanten müssen sofort abgeschoben werden. Wenn die GRÜNEN, SPD und CDU dies verhindern wollen, machen sie mit den Kriminellen gemeinsame Sache !!

Der Ex-Bundespräsident hat einmal zu einem seltsamen Vorgang in Zusammenhang mit seiner Person gesagt: "Juristisch rechtens, moralisch falsch."

Mich würde es nicht wundern, wenn bei der Fülle der vielen Einzelfälle die Angehörigen der Opfer die Aussage in die "herrschende Meinung" (Volk = Souverän!) umsetzen und entsprechend handeln: "Juristisch falsch, moralisch rechtens!" Ich habe Verständnis für solcherart Rechtsauslegung und -wahrnehmung. Zu oft schon haben wir erlebt, dass sogenannte Richter Urteile "im Namen des Volkes" fällen, mit denen das Volk selbst nicht einverstanden ist. Richter zählen für mich mittlerweile genauso zu dem Pool von Versagern wie Politiker und Wirtschaftsbosse.

Wenn man Selbstjustiz betreiben will weil das eigene Kind vergewaltigt wurde sollte man auf keinen Fall die Sache zur Anzeige bringen. Sondern sich den Typen mit Hilfe der Tochter greifen. Es ist nun einmal so das man als Opfer vor Gericht noch mehr erniedrigt und am Ende als "Selber Schuld" angegriffen wird und das Opfer noch Selbstmord gefährdet ist.

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