US-Präsident Trump über Somalier:

"Wir wollen sie nicht in unserem Land – verstehen Sie das?"

Donald Trump kündigt einen Stopp der Asylentscheidungen für Menschen aus mehreren Ländern an, die bereits auf der schwarzen Liste stehen. Gleichzeitig greift er Somalier und ähnliche Einwanderergruppen scharf an.

US-Präsident Donald Trump und eine Somalierin

"Wir wollen diese Leute nicht, verstehen Sie das? Verstehen Sie das?", fragt er eine Reporterin.

Zwei Mitglieder der Nationalgarde wurden letzte Woche in der Nähe des Weißen Hauses von einem afghanischen Staatsbürger angeschossen. Einer erlag seinen Verletzungen, der andere wurde verletzt. Dieser Vorfall war der Auslöser für Donald Trumps verschärfte Aussagen zur Einwanderungspolitik. Seine Regierung setzt nun alle Asylentscheidungen für Menschen aus 19 Ländern aus, die bereits US-Einreisebeschränkungen unterliegen.

Keine zeitliche Begrenzung festgelegt

Auf die Frage nach der Dauer der Aussetzung antwortete Trump, er sehe kein Zeitlimit und betonte, die Aussetzung könne lange dauern. Auf derselben Pressekonferenz griff er unter anderem Einwanderer aus Somalia an. Das sind Leute, die nicht in unserem Land sein sollten. Dazu gehören Somalis und viele andere", sagte er.

Als eine Reporterin ihn fragte, wie lange der Asylstopp noch andauern würde, antwortete der Präsident: "Wahrscheinlich noch lange. Wir wollen diese Leute nicht hier haben, wir haben schon genug Probleme."

Als die Reporterin weiter nachfragte, wandte sich Trump direkt an sie und wiederholte seine Aussage: "Wir wollen diese Leute nicht hier haben, verstehen Sie das? Verstehen Sie das? Wissen Sie, warum wir sie nicht wollen? Weil viele sich schlecht benommen haben."

Somalia als Beispiel

"Länder wie Somalia, die im Grunde keine Regierung, kein Militär, keine Polizei haben, bringen sich gegenseitig um. Und dann kommen sie hierher und wollen uns vorschreiben, wie wir unser Land zu führen haben. Wir wollen sie nicht."
 

Sven von Storch

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Kommentare

Der Mann gefällt mir immer besser. Ich will auch keine Nichteuropäer in meiner Umgebung haben, auch wenn sie sich benehmen sollten. Ich habe ein Recht auf Heimat.. 

Else Schrammen

02.12.2025 | 14:29

Es werden ihm viele Menschen hier in Deutschland beipflichten: Wir wollen sie nicht! Aber es nutzt uns nichts, wir bekommen sie, trotz aller gegenteiligen Versprechungen durch Merz und seine Regierung!

Klasse!

Und während Donald Trump die Bürger zu schützen versucht, sind Merz & Co. die Sicherheit und Identität Deutschlands einfach nur scheißegal.

Es gibt aber auch einige Christen als Zuwanderer, weil sie die islamische Hölle in ihrem Lande nicht mehr ertragen. Ihnen sollte Asyl gewährt werden! Eine davon ist Ayaan Hirsi Ali. Sie hat diese islamische Hölle in Somalia durchlitten und beschreibt glaubwürdig, was in ihrem Lande und in anderen unter diesen islamischen Diktaturen geschieht. Ihre Zeugnisse sollen endlich auch in unseren links-grün verseuchten zwangsbezahlten Medien möglich sein. Aber selbst CDU/CSU verhindern das und setzen praktisch die Merkel-Merz-Diktatur weiter durch, damit die dadurch fortgesetzte Volksverdummung weiter stattfindet. Deshalb sollte das "C" aus dem Parteinamen gestrichen werden!

Wo bleiben die Stimmen wirklicher Christen, die von ihren beamteten Leitern im Stich gelassen werden? Kirchenleiter wie der "evangelische" Bedford-Strohm und der Münchner Kardinal Marx haben den christlichen Glauben spätestens in Jerusalem verraten, als sie auf dem Tempelplatz ihre Amtskreuze vor den Moslem versteckten und sich mit ihren Führern lachend fotografieren ließen.

Papst Johannes Paul II. küsste sogar den Koran als Zeichen seiner Unterwerfung - Islam heißt ja "Unterwerfung".

Besonders in Berlin muss endlich mal Schluss gemacht werden mit der Verbrüderung von Moslems und Linken, die ein islamisches Kalifat (=islamische Diktatur) in Deutschland fordern und immer wieder martialische Demos veranstalten und "Allahu Akbar" brüllen - Allah ist der Größte.

In Berlin leben inzwischen mehr als 50.000 "Palästinenser", die auch unserem Staat sehr gefährlich werden können. Begreifen unsere "Politiker" das nicht? Wir haben doch demokratische Vorbilder, also Staaten, in denen es noch demokratisch zugeht - z.B. die USA, Australien ...

Der amerikanische Vize-Präsident J.D. Vance hatte Recht, als er in seiner bekannten Münchner Rede die deutsche Regierung aufforderte in Deutschland wieder Demokratie und Meinungsfreiheit zuzulassen. Dafür lohnt es sich zu kämpfen!

"Wir wollen diese Leute nicht hier haben" ...

Man stelle sich nur vor, in einer Bundestagssitzung würde ein Kanzler oder Kanzlerin so einen Satz vor allen aussprechen? Am nächsten Tag gäbe es im Land einen Aufstand der Linken und Grünen, weil diese ja von den Soros-Stiftungen Geld dafür bekommen, dieses Land mit Gewalt und politisch für alle zu öffnen, nationale Sicherheits-Gesetze zu demontieren.  Merkel hatte 2015 alle durchgewunken, wie auch Obama in den USA, das Ergebnis sehen wir jetzt. Und, Obama (und später Joe Biden) hatte seinerzeit ein bestes Verhältnis mit Merkel. Obama ist bekennender Muslim. Schauen wir in die Länder des strengen Islam - nur Mord, Totschlag - vor allem gegen Frauenrechte und gegen freie Bildung und Kultur der Menschen. Der Islam ist eine schändliche Ideologie, verkörpert von Schwachsinnigen. Nicht nur Somalia, auch Eritrea, Sudan...ec. es sind reine Schlachthöfe und es gibt dort einen Überschuss an Menschen.   Man sollte also die Linken und Grünen dorthin ausweisen.

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