»Wir sind nicht verpflichtet, Ausländer aufzunehmen, die Amerikanern den Tod wünschen.«

USA weisen Ausländer aus, die den Tod von Charlie Kirk feierten

Das US-Außenministerium hat Ausländern, die den Mord an dem konservativen Meinungsführer Charlie Kirk in den sozialen Medien lobten oder rechtfertigten, die Visa entzogen. 

Charlie Kirk und gegen ihn gerichtete Hassbotschaften

Wer den Mord an Charlie Kirk feiert, wird aus dem Land gefeuert

Die Ankündigung erfolgte in einem Thread auf X, wo das Ministerium auch die Beiträge der Personen veröffentlicht. »Die Vereinigten Staaten sind nicht verpflichtet, Ausländer aufzunehmen, die Amerikanern den Tod wünschen. Das Außenministerium identifiziert weiterhin Visuminhaber, die den abscheulichen Mord an Charlie Kirk feierten«, schreibt das US-Außenministerium. 

Veröffentlichung zahlreicher Hass-Botschaften

Das Ministerium veröffentlichte außerdem Screenshots von Posts von Personen, die mutmaßlich Staatsbürger Argentiniens, Brasiliens, Deutschlands, Mexikos, Paraguays und Südafrikas sind. Namen werden nicht genannt, aber das Ministerium erklärt, dass die Visa entzogen wurden. »Wenn Faschisten sterben, beschweren sich Demokraten nicht«, schrieb beispielsweise ein Deutscher, dessen Visum nach Kirks Ermordung nun entzogen wurde. Der Beitrag scheint vom deutschen Journalisten und Filmemacher Mario Sixtus verfasst worden zu sein. 

Purer Hass und Fake News

Ein argentinischer Staatsbürger beschrieb, wie Kirk »sein ganzes Leben der Verbreitung rassistischer, fremdenfeindlicher und frauenfeindlicher Rhetorik gewidmet« habe, und erklärte, das republikanische Profil verdiene es, in der Hölle zu schmoren. »[Kirk] starb als Rassist, er starb als Frauenfeind«, schrieb ein Mexikaner und merkte an, dass »es Menschen gibt, die den Tod verdienen«. »Es gibt Menschen, die die Welt zu einem besseren Ort machen würden, wenn sie tot wären«, fuhr der Mexikaner fort, der in den USA nicht mehr willkommen ist. 

US-Außenministerium kündigt harte Linie an

Das Außenministerium verspricht, in dieser Angelegenheit weiterhin hart vorzugehen: »Ausländer, die die US-Gastfreundschaft ausnutzen und gleichzeitig die Ermordung unserer Bürger feiern, werden ausgewiesen.« Bereits im September forderte der stellvertretende Außenminister Christopher Landau die Öffentlichkeit auf, Beiträge zu melden, die die Tat verherrlichen. »Ich war angewidert, als ich in den sozialen Medien sah, wie manche diesen Vorfall verherrlichten, rechtfertigten oder verharmlosten, und habe unsere Konsularbeamten angewiesen, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen«, sagte er. 

Ehrung für Charlie Kirk durch Präsident Trump

In der vergangenen Woche verlieh Donald Trump Charlie Kirk die Presidential Medal of Freedom – die höchste zivile Auszeichnung des Landes. »Wir sind heute hier, um einen furchtlosen Freiheitskämpfer zu ehren und seiner zu gedenken, einen beliebten Anführer, der eine junge Generation wie kein anderer inspirierte, und einen zutiefst engagierten amerikanischen Patrioten von höchster Qualität und höchstem Kaliber«, sagte Trump in seiner Rede während der Zeremonie.

Sven von Storch

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Kommentare

Hoffentlich bringen die US-Behörden dem ÖRR-Fuzzy Theveßen Flötentöne bei: You're fired!!!

Und ein Einreiseverbot für die Tante Dunja Dingenskirchen (oder so ähnlich), die sich in den Irak verpissen sollte!!!

 

 

Nicht nur diesen Theveßen, man muss nur die Polit-Comedy im ÖR schauen, die ARD-Korrespondenten anhören, oder mal alle Talkrunden des ÖR auswerten. Es wären alles Leute, denen ich ein Einreiseverbot in die USA aussprechen würde - lebenslang

Aber Deutschland verpflichtet sich, Ausländer auch dann nicht abzuschieben, wenn sie Deutsche ermordet, vergewaltigt oder gemessert haben ...

"Harte Linien" gibt es bei uns nur gegen Deutsche!

 

 

»Wir sind nicht verpflichtet, Ausländer aufzunehmen, die Amerikanern den Tod wünschen.«

"Die schaffen uns", zu dieser Einsicht scheinen die USA unter POTUS Trump gelangt zu sein in Hinsicht auf Ausländer*Innen, schon wenn sie bei oder vor ihrem Naturalization Interview und ihrer Naturalization Ceremony nicht buchstäblich wie aus der Pistole geschossen mit "Ja!" antworten, wenn sie gefragt werden, ob sie die Vereinigten Staaten von Amerika USA denn auch wirklich mehr als alles Andere "lieben", mehr als die eigene Familie, mehr als den Ehemann / die Ehefrau und mehr als die eigenen Kinder. 

So weit wird die Einsicht in Deutschland wohl niemals reifen, wo es nicht etwa heißt "Die schaffen uns", sondern wo es heißt "Wir schaffen das". 

 

 

 

 

Die Begründung des US-Außenministeriums ist völlig berechtigt. Und, die Hetzer finden hier in den Zwangsbeitrag-Medien ein Heim. Da kommen sehr viele Namen zusammen, die den politischen Mord an Menschen, die nicht diese links-woke Meinung vertreten, wohlwollend hinnehmen. Die gleichen Namen und Meinungs-Influencer, die "Afd'ler töten" rufen. Das ausgerechnet diese Links-Woken behaupten, in den USA wird gegen die Meinungsfreiheit verstoßen, ist reine Verdrehung und Hohn. Sind es doch diese MS-Intendanaten und Redakteure, die das Meinungsbild hier vorgeben und jede Abweichung als rechtsextrem verunglimpfen, Menschen anderer Meinung als Nazis beschimpfen. Und, wir müssen für deren Propaganda auch noch Geld bezahlen.

Es ist schön zu sehen wie etwas einmal so richtig Richtig läuft!

Allein die Äußerungen sind derart unangebracht das man dafür verwiesen gehört. Es ist als hätten die Kommenteure ihn selbst mit getötet. Und wenn die Möglichkeit besteht solche Menschen gleich nach Hause zu schicken, dann ist das völlig legitim.

Wenn bei einer Feier ein Gast anfängt Hasstiraden und Beleidigungen gegen den Gastgeber oder seine Gäste zu führen, dann ist es nicht nur das Recht sondern auch die Pflicht des Gastgebers diesen so schnell es geht mit allen geeigneten Mitteln hinauszukomplementieren um die Feier zu retten.

 

 

 

Gut hat sich der betroffene Hetzer, Zensor und Blockierer a s Deutschland längst auf Bluesky verzogen. Solchen Dreck braucht es auf X nicht.

Else Schrammen

16.10.2025 | 14:27

Gilt der Visum-Entzug dann auch für den linken ZDF-Elmar? Dann aber nicht traurig sein. du kleiner Pinocchio, du. Wenn dein Flieger in Deutschland landet, liegt schon der rote Teppich aus und die Dunja steht Spalier!

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