Interessanter Vorschlag der schwedischen Regierung

Unintegrierbare Flüchtlinge in Gemeinden, die Rückführung ablehnen

Gemeinden, die die Regierungsinitiative zur freiwilligen Rückführung boykottieren, sollen die Fördermittel gestrichen werden und zukünftig in erster Linie unintegriebare Flüchtlinge zur Aufnahme zugewiesen bekommen. Das sieht ein Vorschlag der schwedischen Regierung vor.

Fotomontage Daniel Källenfors und Flüchtlinge

Sozialdemokratisch geführte Gemeinden verweigern die Pläne zur Rückführung

Zahlreiche Gemeinden haben den Dialog der Regierung zur Förderung der sogenannten freiwilligen Rückführung abgelehnt. Andere Gemeinden, die von einer der Regierungsparteien geführt werden, hingegen begrüßen die Treffen mit der nationalen Koordinatorin für die Arbeit zur freiwilligen Rückführung, Teresa Zetterblad. Daniel Källenfors von der Moderaten Partei, Vorsitzender des Gemeinderats von Lidingö, schreibt in einem Facebook-Post, dass viele von den Sozialdemokraten geführten Gemeinden versuchen, „falsche Wohlwollenspunkte zu gewinnen, indem sie sich von ihrer eigenen Politik distanzieren“. Er verweist darauf, dass die Rückführungsbeihilfe ursprünglich von Olof Palme eingeführt wurde.

„Jeder wird gebraucht“ ist nicht richtig

„Die Gemeinden, die sich nun damit brüsten, sich nicht mit dem nationalen Koordinator treffen zu wollen, verwenden abgedroschene Phrasen wie ‚Jeder wird gebraucht‘. Doch leider trifft das in der heutigen, hochtechnisierten und hochqualifizierten schwedischen Gesellschaft nicht zu“, schreibt er und fährt fort: „Wenn auch Sie nicht Teil unserer schwedischen Kulturgemeinschaft werden wollen oder Ihre Kinder nicht zu Schweden mit denselben Rechten und Freiheiten wie schwedische Kinder werden sollen, dann fühlen Sie sich vielleicht in Ihrer Heimat wohler.“

Verweigerung der Anerkennung der Realitäten

Källenfors bringt diesen „Mangel an Einsicht“ der lokalen linken Regierungen mit großen sogenannten Integrationsproblemen und Kriminalität in Verbindung – „und auch mit dem Bedarf an hohen staatlichen Subventionen aus dem kommunalen Finanzausgleich, damit die Gemeinde nicht zusammenbricht.“ 

„Und doch wollen sie nichts gegen die Probleme unternehmen. Wir in Lidingö fragen uns daher, warum die Einwohner von Lidingö weiterhin gezwungen sein sollen, jährlich über eine Milliarde Kronen an diese Gemeinden zu zahlen, die behaupten, keine Integrationsprobleme zu haben und im Gegenteil behaupten, alles laufe reibungslos.“

Gemeinden, die sich der Rückführung verweigern, sollen nicht-integriebare Flüchtlinge aufnehmen

Gemeinden, die „ihre Ausgrenzungsprobleme nicht angehen wollen“, sollten laut Källenfors auch keine Beiträge aus dem Gemeindeausgleich erhalten – „zumindest nicht von Lidingö“. Er fordert außerdem, dass Lidingö Neuankömmlinge, die sich innerhalb der zweijährigen Ansiedlungsphase nicht integriert haben, denjenigen Gemeinden zuweisen kann, die sich weigern, sie zurückzubringen.

Sven von Storch

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Comments

Fast überall in Europa und sogar in den USA wurden sinnvoll strenge Asylregeln mißachtet und überall ist dadurch großer finanzieller und kultureller Schaden für die Bürger entstanden.

Es kann doch nicht sein, daß all diese Regierungen, die das zu verantworten haben, nur aus Naivität oder Mitleid gehandelt haben! Was sonst könnte diese Regierungen veranlaßt haben, sehenden Auges den eigenen Untergang zu betreiben?

Man könnte meinen, daß es da Mächte gibt, die mit viel Geld, Medienmacht und krimineller Energie eine Weltmachtstrategie verfolgen. Und - je "bunter" die Welt ist, und je weniger nationale Bindungen bestehen, desto leichter läßt sie sich beherrschen. Am Ende winkt die Versklavung der Menschheit durch den Great Reset ...

Adolf Hitler hatte doch recht, als er sagte das Dritte Reich sei der stärkste Lebenswille des Deutschen Volkes gewesen.

Was würde ich darum geben, im Dritten Reich zu leben.

Mal ganz ehrlich: Was bringt das, Flüchtlinge von Gemeine A in Gemeinde B umzusiedeln ? Damit ist das Problem auch nicht behoben.

Solange die sogenannten Flüchtlinge Leistungen in einer Höhe beziehen, mit denen sie hier besser leben als in ihren Heimatländern, bleiben die. Abgelehnte Asylbewerber, arbeitslose Sozialhilfebezieher aus anderen Ländern, Kriminelle, Illegale und solche, die sich nicht in die Gesellschaft integrieren, haben hier nichts zu suchen. Sie gehören wieder zurück geschickt in ihre Heimatländer.

An sich ja eine gute Idee, aber in einem geklauten Auto kommt man eben auch schnell in andere Gemeinden, und kann sich dort austoben. Die linken, freiheitsfeindlichen Wetter-Spinner träumen doch von 15-Minuten-Städten. Das sollte man dann bei diesen Gemeinden ausprobieren, sprich, man zieht eine 20 Meter hohe Mauer drumherum, und jeder darf die Zone nur x mal im Jahr verlassen. Wieso musste ich gerade an den Film "Die Klapperschlange" denken....?

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