Pike war Gesandter der Konföderation ("Südstaaten") im amerikanischen Bürgerkrieg
Die Statue, die ursprünglich 1901 errichtet wurde, war als Symbol der Konföderation lange Zeit ein Hassobjekt der Linken. Sie wurde 2020 nach dem Tod von George Floyd in Polizeigewahrsam in Minneapolis von linksextremen Aktivisten abgerissen.
Trump orndet Wiederherstellung an
Trump unterzeichnete diesen Sommer eine Präsidialverordnung mit dem Titel „Wiederherstellung von Wahrheit und Vernunft in der amerikanischen Geschichte“, die die Behörden zur Restaurierung entfernter Statuen und Gemälde verpflichtet. Laut dem US-Nationalparkdienst erfolgt die Restaurierung „in Übereinstimmung mit den bundesstaatlichen Verpflichtungen gemäß dem National Monuments Act und den jüngsten Präsidialverordnungen zur Verschönerung der Hauptstadt und zur Restaurierung ehemaliger Denkmäler“.
Linke Politiker kritisieren den Beschluss
Die US-demokratische Kongressabgeordnete Eleanor Holmes Norton aus dem District of Columbia bezeichnet die Entscheidung als „Beleidigung des Militärs“. Sie setzt sich seit Jahren für die endgültige Entfernung der Statue ein. „Pike kämpfte gegen die Vereinigten Staaten, veruntreute Gelder und wurde schließlich von seinen eigenen Truppen gefangen genommen. Solche Statuen gehören in Museen, nicht in Parks, wo sie als etwas Ehrenvolles präsentiert werden“, sagte sie laut BBC News.
Trump mitg eindeutiger Positionierung
Während seiner ersten Amtszeit verurteilte Trump 2020 den Abriss der Statue und schrieb: „Die Polizei in Washington tut ihre Arbeit nicht, während Statuen abgerissen und verbrannt werden – diese Leute sollten sofort verhaftet werden.“ Er selbst wurde dafür kritisiert, nicht genug gegen die gewalttätigen Unruhen unternommen zu haben, die im Sommer 2020 große Teile der USA erschütterten. Seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus hat Trump die Wiederaufstellung mehrerer Statuen und Gemälde der Konföderierten angeordnet.


Kommentare
Denkmäler
Ob Konföderierten-General in den USA oder Bismarck hier in Deutschland, der linke Mob hat nun mal kein Gespür für Kultur im ganzen oder der Vergangenheit - auch wenn sie nicht immer liebenswert daherkommt - im einzelnen. Gut, dass wenigstens Trump denen aufzeigt, dass sie sich nicht lange an den Ergebnissen ihrer Zerstörungswut erfreuen können. Deutschland ist noch nicht so weit, da braucht's noch Jahrzehnte. Obwohl, manchmal zerlegen sich Denkmäler spaßeshalber mal ganz von selbst. Denkt mal an das Merkel-Auf-Pferd-Denkmal!
Trump lässt durch dieses…
Trump lässt durch dieses Denkmal von Pike die Sklaverei wieder hochleben.
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