Regierung von Mette Fredriksen greift durch

Straffällige Asylanten: Dänemark führt automatische Abschiebung ab Mai ein

Wer in Dänemark als ausländischer Staatsbürger wegen schwerer Verbrechen wie Körperverletzung oder Vergewaltigung zu mindestens einem Jahr Gefängnis verurteilt wurde, soll automatisch abgeschoben werden. Das ist der neue Kurs der dänischen Regierung von Mette Fredriksen.

Mette Fredriksen
Vorlesen

Dänemark gilt in der Zwischenzeit als Land mit besonders restriktiver Einwanderungs- und Asylpolitik. Das liegt vor allem an der politischen Linie von Premierministerin Mette Frederiksen (Sozialdemokraten), eine Mitte-links-Politikerin, die dennoch auf eine harte Migrationslinie setzt.

Politischer Kurswechsel ("Paradigmenwechsel")

Seit 2019 verfolgt die Regierung eine strengere Migrationspolitik. Es erfolgte eine Schwerpunktverlagerung weg von Integration und hin zu Rückführung von Migranten in ihre Herkunftsländer mit dem Ziel des Schutzes des sozialen Zusammenhalts.

Parteipolitische Einordnung

Die Sozialdemokraten übernahmen Positionen, die zuvor von der rechtsnationalen Dänischen Volkspartei vertreten wurden. Dies wird mit einem hypothetischen Vergleich zur Übernahme von MAGA-Positionen durch US-Demokraten illustriert.

Auswirkungen

Starker Rückgang von Asylanträgen und Gesamtzuwanderung. Dänemark gilt laut Medienberichten als einziges linksgeführtes Land Europas, das sich klar gegen Masseneinwanderung positioniert.

Asyl- und Flüchtlingspolitik

Nur temporärer Schutz für Flüchtlinge. Verschärfte Regeln für Familiennachzug. Priorisierung von Abschiebung statt Integration. Kritik an sogenanntem „Asylshopping“ und Missbrauch des Flüchtlingsstatus.

Gesellschaft und Kultur

Betonung des Schutzes der dänischen Kultur, u. a. durch die Ablehnung kultureller Anpassungen (z. B. Streit um Essensangebote in Kitas) und aktive Maßnahmen gegen ethnisch segregierte Wohngebiete ("Ghettos")..

Kriminalitätsstatistiken

Dänemark veröffentlicht detaillierte und transparente Kriminalitätsdaten mit der Differenzierung nach Dänischen Staatsbürgern, Europäischen Migranten und Nicht-europäischen Migranten. Es zeigen sich eine Überrepräsentation nicht-europäischer Migranten bei bestimmten Straftaten sowie auch bei Migranten der zweiten Generation zeigen sich laut Statistik hohe Werte.

Dänemarkals Modell für restriktive Migrationspolitik

Transparente Daten ermöglichen gezieltere Politik. Mitte-links-Regierungen nationale Interessen teilweise konsequenter vertreten können als konservative. Dänemark gilt als Modellfall für eine restriktive Migrationspolitik dargestellt.

Sven von Storch

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Comments

Ekkehardt Fritz Beyer

02.02.2026 | 13:02

.. hat Dänemark keinen Weltkrieg verloren, und
deswegen auch kein Besatzungsstatut mit Nachfolge-
Regelungen bekommen, die offenbar besagen,
dass in allen Flüchtlings-Fragen die Siegermächte,
bzw die "einzige Weltmacht" das Sagen hat.*

Wenn ich das Dokument richtig verstanden habe, dürfte
klar sein, wem wir diese 'Flüchtlingsflut ' zu verdanken
haben, und warum keine Regierung gewillt ist, dagegen
wirklich etwas zu unternehmen:

Es kann nämlich gut sein, dass, nach den mutmaßlich noch
existierenden Vorbehaltsrechten, weiterhin die US-Botschaft,
das US-Militär und die CIA darüber befinden, woher und
wieviele 'Flüchtlinge' nach Deutschland kommen.

Und wenn das der Fall ist, dann wären sie verantwortlich für
die gigantische, nie dagewesene und scheinbar nie endende
Flüchtlingskriminaliät. Sie wären verantwortlich für all die
Messermorde, die Amokläufe, und damit für die vielen
toten und geschändeten Deutschen, oder?

*
Volltext Besatzungstatut, Abschnitt 2d:
https://www.1000dokumente.de/Dokumente/Besatzungsstatut
Faksimile des Orginal-Dokuments
https://www.1000dokumente.de/Dokumente/Besatzungsstatut#/media/Datei:0013_bes_03.jpg

https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/297244/vor-70-jahren-besatzungsstatut-fuer-die-bundesrepublik/

Glass Steagall Act

02.02.2026 | 14:48

Wohin will denn Dänemark abschieben? Ich könnte mir gut vorstellen, dass unsere linken Politiker diese Straftäter gern aufnehmen wollen!

Wie gemein! Bei uns sind die weiterhin alle "schutzbedürftig" - jedenfalls solange rot/grün/linke Landesverräter von unserer globalistischen Fremdherrschaft gelenkt und geschützt werden.

Endlich konsequent abschieben. Will keinen einzigen von diesen Asylbetrügern auch nur eine Sekunde in der Nähe von meiner Familie sehen und lebenslang mit Sozialhilfe finanzieren müssen.

Also bei mir würden auch kleinere Delikte zur Ausweisung führen.

- Faulenzen, Anpöbeln, Beleidigen, Vagabundieren, abfälliges Verhalten gegenüber den Gastgebern

- Schlägerei anzetteln

- Diebstahl (auch kleinere), Betrügerei

Das sind alles Dinge die ich auch bei Deutschen nicht toleriere, nur kann ich die nicht nach Hause schicken, denn sie sind auf ihrem angestammtem, verwurzeltem, erbrechtlichem Boden. Mit denen muß ich anders fertig werden. Die anderen wollen hier Wurzeln schlagen -dazu ist Anpassung nötig- oder dürfen zu Hause weiter wachsen wo sie offenbar noch immer wurzeln. Ich habe noch nie eine Pflanze gesehen die an 2 Orten wächst.

Wenn ich zu Gast bin, dann weiß ich das mir nichts gehört und ich mich zu benehmen und anzupassen habe. Dasselbe erwarte ich auch von meinen Gästen, Respekt, Anstand, Manieren.

Prof. LÖWENHERZ

02.02.2026 | 20:52

Schon GUT, aber nicht gut GENUG. Bei mir würden schon die abgeschoben werden die nur einmal GELOGEN haben. Und Somit wahrscheinlich ALLE. Da bestimmt alle beim Asylgrund gelogen haben. Asyl sollte sowieso VOLLKOMMEN abgeschafft werden. Dann kann es auch keinen Asylbetrug mehr geben und auch keine Straftaten durch Asylbewerber. Ganz EINFACH. Schon hat der ganze Stress ein ENDE.

Nagut, das hielt ich für selbstverständlich, aber ja, heutzutage muß man das dazusagen.

Wer sich durch Vorspiegelung falscher Tatsachen hereinschleicht gehört natürlich ebenso gegangen. 

Echtes Asyl hingegen sollte es geben, jedoch in Grenzen. Da sollte genau herausgefunden werden wieviel Leute notwendig sind um einen leicht zu integrieren und dann sollten auch nicht mehr hereingeholt werden als man der Menge nach WIRKLICH integrieren kann.

Zudem sollte echtes Asyl auch echtes Asyl sein und keine Hintertür für linke Allmachts- und Umvolkungsphantasien. Asyl darf nichts mit Ideologie zu tun haben.

Wer jetzt schreit, das wollen wir auch, versteht die Perfidie der Linken nicht: Wenn jeder, der zu mindestens einem Jahr Gefängnis verurteilt wurde, abgeschoben werden müsste, würden die Gesinnungsgerichte eben keinen Migranten mehr zu mehr als einem Jahr verurteilen. Egal, was er gemacht hat. Wir sehen doch jetzt schon, dass man lieber zur Diagnose, anstatt zur Bestrafung übergeht. Und wer für seine Handlung angeblich nicht verantwortlich ist, ist eben "krank", und kann auch nicht abgeschoben werden. 

"Dänemark gilt laut Medienberichten als einziges linksgeführtes Land Europas, das sich klar gegen Masseneinwanderung positioniert." - Dänemark wird ja auch von Sozialdemokraten, und nicht von Sozialisten geführt. Großer Unterschied! Darf man davon ausgehen, dass dort auch nicht jede der 5 Regionen ihr eigenes Süppchen kochen darf, sondern dass die Regierung des Landes für Abschiebungen zuständig ist? Dass jeder Ausländer auch wirklich registriert ist? Und zwar unter EINER Identiät? 

Ende Mai sind wir wieder dort. Und es ist jedes Mal ein Kulturschock, wenn wir wieder zurück nach Deutschland kommen. 

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