Erfolg der bürgerlich-freiheitlichen Regierung

Rückgang der Mordzahlen in Schweden

Im Oktober 2022 übernahm eine bürgerlich-freiheitliche Regierungskoalition die Regierungsgeschäfte in Schweden. Eines der größten Probleme war die ausufernde Kriminalität von Migrantenbanden und den damit verbundenen Morden. Mit zahlreichen Programmen hat die Regierung den Kampf gegen die Gewaltkriminalität eingeläutet und kann Erfolge vorweisen.

Schwedische Regierung


Rückgang der Mordrate in Schweden

In Schweden sank die Zahl der Morde 2025 auf 84 Fälle, den niedrigsten Stand seit 2012. Zum Vergleich: 92 Morde (2024) und 124 Morde (2020, Höchststand).

Politischer Kontext

Die Regierung aus Moderaterna, Christdemokraten und Liberalen (unterstützt von den Schwedendemokraten) wertet dies als Erfolg. Der Fokus der Koalition lag eindeutig auf der Bekämpfung von Kriminalität und Bandengewalt. Jimmie Åkesson von den Schwedendemokraten hatte der früheren Premierministerin Magdalena Andersson (Sozialdemokraten) massive Versäumnisse vorgeworfen.

Gründe für den Rückgang

Laut Polizei waren mehrere Faktoren entscheidend, darunter neue Abhörgesetze, die Einführung der Möglichkeit von anonymen Zeugenaussagen, die Sanktionierung durch härtere Strafen sowie die Etablierung von Sicherheitszonen mit erweiterten Polizeibefugnissen.

Einordnung der Gewalt

Der Rückgang der Bandenmorde ist sogar noch stärker stärker als Gesamtzahlen zeigen, denn ein erheblicher Teil der Fälle 2025 hängt mit einem Amoklauf in Örebro zusammen (10 Opfer).

Ausblick

"Recht und Ordnung" ist laut Umfragen wichtigstes Wahlthema für 2026. Demzufolge kündigt Justizminister Gunnar Strömmer weitere Verschärfungen an.

Langfristige Entwicklung

Seit den 2000er Jahren gab es in Schweden einen deutlichen Anstieg von Gewalt und organisierter Kriminalität, verbunden mit der Verdreifachung von Schusswaffenmorden (2012–2020). Das Land hatte zwischen 2018–2023 höchste Schusswaffen-Todesrate in Europa, sowohl Täter wie auch Opfer haben überdurchschnittlich häufig Migrationshintergrund.

Sven von Storch

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Kommentare

Die Schweden ,einstmal Vorbild in Sozial- Kinder -und Familienpolitik ,mussten ransant ihrem Untergang zusehen ,als Fr-Mehr -Kill die Türen Europas für den Migrantentsunamie öffnete und dafür ihre Goldmedaile und Preise  bekam .

Mit zahlreichen Programmen hat die Regierung den Kampf gegen die Gewaltkriminalität eingeläutet und kann Erfolge vorweisen. Schwedische Polizei hat ihre Aufgaben verstanden ;..wir können das nur aus dem BlödTV  der Krimiserien  sehen, während gerade das Auto aus der Garage gestohlen wird .Oder waren das die Polen ?  Vielleicht haben aber auch Migranten schon mal etwas von Schwedischen Gardinen gehört ? Unsere Verblödungsjugend ,kennen die nur noch von IKEA,wo sie gerade noch den Weg mit ihrem Handy hinfinden !

Man muss daraus schließen ,dass unsere Migranten wirklich Goldstücke sind ,wie der Steuergeldselbstbediener M.Schulze  schon wusste .Da sie leider nicht gut Deutsch verstehen ,ist nur verständlich ,dass Mehrmoney (Germany) selbst Außerirdische anzieht und denken :"Her mit dem Geld!" Vermutlich haben unsere Politiker daraus gelernt und machen es ihnen nach!  Willkommen im "modernden Selbstbedienungladen" Täuschland . Aber vielleicht brauchts eine Loaatschen, dass unsere Bolizei aufwacht und solche Politiker festnimmt ?                                         https://youtube.com/shorts/ueowVvLlKyc?si=Bp1tltK4zvCgYFHs

Ekkehardt Fritz Beyer

03.04.2026 | 11:31

„Erfolg der bürgerlich-freiheitlichen Regierung

Rückgang der Mordzahlen in Schweden“ ...

Wovon wir in Deutschland etwa deshalb noch nicht einmal träumen dürfen, weil „Ausländer*innen, die ihren Aufenthaltstitel verlieren nicht abgeschoben werden“ und eine Duldung bekommen?! https://mediendienst-integration.de/fluechtlinge/abschiebungen/darf-deutschland-straftaeter-und-gefaehrder-abschieben/

Damit sie - als Dank an ihre zur Gastgeberschaft gezwungen deutschen Finanziers - auch weitere Verbrechen an ihnen begehen können???   

Die Staatsmedien in Deutschland propagieren ja auch einen Rückgang an Verbrechen im Vergleich zum Vorjahr. Wenn man allerdings die täglichen Verbrechensmeldungen - sofern diese überhaupt erfolgen - verfolgt, so hat man doch eindeutig das Gefühl, das die Verbrechen ALLER ART zunehmen. Na ja, glaube nie einer Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast!

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