Gute Beziehungen zwischen Trump und Orbán
Während einer gemeinsamen Pressekonferenz betonte Rubio die Beziehung zwischen Orbán und US-Präsident Donald Trump. "Ich will ganz offen mit Ihnen sein. Der Ministerpräsident und der Präsident pflegen eine sehr, sehr enge persönliche und berufliche Beziehung, und ich denke, das war für unsere beiden Länder von Vorteil", sagte Rubio. Er hob den direkten Kontakt zwischen den beiden Staatschefs hervor: "Der persönliche Kontakt, den Sie zum Präsidenten aufgebaut haben, ist für den Aufbau dieser Beziehung von entscheidender Bedeutung."
Unterstützung des Weißen Haus für Orbán
Rubio versicherte Orbán zudem die Unterstützung des Weißen Hauses. "Ich kann mit Gewissheit sagen, dass Präsident Trump sich mit ganzem Herzen für Ihren Erfolg einsetzt, denn Ihr Erfolg ist auch unser Erfolg." Er bezeichnete die Beziehungen zwischen den Ländern als Beginn einer "goldenen Ära". Orbán, der das Land seit 2010 regiert, versicherte Rubio, dass Ungarn die US-Friedensbemühungen in der Ukraine weiterhin unterstütze und offen für die Ausrichtung eines Friedenstreffens sei.
Abkommen unterzeichnet
Im Rahmen des Besuchs unterzeichneten die Länder ein Abkommen über die zivile nukleare Zusammenarbeit. Es beinhaltet die Möglichkeit des Kaufs von Kompaktreaktoren, sogenannten kleinen modularen Reaktoren, sowie von amerikanischem Kernbrennstoff und Technologie zur Lagerung abgebrannter Brennelemente.
Hetze der EU gegen Orbán-Regierung
Orbáns Fidesz-Partei steht vor einem schwierigen Wahlkampf. Die EU und zahlreiche Altparteienvertreter grenzen Ungarn aufgrund seiner Kritik an der vorgegebenen Linie der EU vor allem in der Flüchtlings- und Migrationspolitik aus und versuchen, Budapest durch Erpressung und Nötigung auf Linie zu trimmen. Aber Orbán bleibt stark und vertritt weiterhin eine Politik, die sich primär um die Belange der ungarischen Bevölkerung kümmert. Sehr zum Leidwesen der Globalismus-Propagandisten.


Kommentare
... „US-Außenminister Marco…
... „US-Außenminister Marco Rubio sicherte dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán am Montag bei einem Treffen in Budapest seine volle Unterstützung zu.“ ...
Weil etwa auch der Marco erkannte, dass dieses https://schurken.fandom.com/de/wiki/B%C3%B6ser_Friederich „ein Fall für Verhaltensforscher oder Experten für politische Psychologie ist???https://www.diplo.news/articles/ein-fall-fuer-verhaltensforscher
Ungarn
Es stimmt, Orban hat es im Wahlkampf nicht leicht, da hilft die Unterstützung Amerikas (vom Fritze kann Orban die jedenfalls nicht erwarten). Die "westlichen" Medien schreiben ihn ja schon als großen Wahlverlierer runter und den EU-freundlichen politischen Gegner Peter Magyar rauf. Laut einschlägigen deutschen Medien und ÖRR liegt der in Umfragen meilenweit vor Orban. ist ein braver Kerl - nicht so ein Quertreiber wie Orban - und überhaupt das Beste, was der EU (nur nicht den Ungarn) passieren kann. Und die ständige Hetze? Die linken Journos haben nur die alten Artikel, die sie während Trumps Wahlkampf verbrochen haben, hervorgehalt und nur die Namen ausgetauscht. Nennt sich aber ganz bestimmt nicht Einmischung in Wahlen in anderen Ländern!
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