Mullahs reagieren empört

Revolutionsgarden Irans als Terrorgruppe eingestuft

Die EU-Außenbeauftragte Katja Kallas dazu: "Die EU-Außenminister haben soeben den entscheidenden Schritt unternommen, die iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation einzustufen. Jedes Regime, das Tausende seiner eigenen Bürger tötet, arbeitet an seinem eigenen Untergang."

Revolutionsgarde Iran


EU stuft Irans Revolutionsgarden als Terrororganisation ein

Die EU-Mitgliedstaaten haben beschlossen, die iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation zu listen. EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas begründete den Schritt mit der gewaltsamen Niederschlagung regierungskritischer Proteste und dem Tod Tausender Demonstrierender.

Reaktionen aus Iran und Eskalationsgefahr

Die iranische Regierung verurteilte die EU-Entscheidung scharf und sprach von einer "gefährlichen" Eskalation. Teheran warnte vor einem umfassenden regionalen Krieg und drohte im Falle eines US-Angriffs mit Vergeltung, unter anderem gegen US-Militärbasen oder Flugzeugträger in der Golfregion.

Rolle der USA

Die USA verstärken ihre militärische Präsenz im Nahen Osten, offenbar als Reaktion auf die Lage im Iran. Der US-Präsident erhöht insgesamt den politischen und militärischen Druck auf Teheran.

Einschätzungen zu Opferzahlen und Repression

Menschenrechtsorganisationen berichten von deutlich höheren Opferzahlen als bisher bekannt. EU-Außenminister sprechen von möglicherweise bis zu 30.000 Toten sowie zehntausenden Festnahmen. Das iranische Regime hat umfassende Internet- und Telefonsperren verhängt, um Informationen über Proteste zu unterdrücken.

Positionen aus Deutschland und der EU

Bundeskanzler Friedrich Merz bezeichnete die Einstufung als klares Signal gegen die Gewalt im Iran und erklärte seine Solidarität mit den Demonstrierenden. Außenminister Johann Wadephul nannte den Schritt überfällig und ein starkes politisches Signal. Frankreich und Italien gaben ihren bisherigen Widerstand gegen die Einstufung auf, nachdem jahrelang über den Schritt diskutiert worden war.

Hintergrund zu den Revolutionsgarden

Die 1979 gegründeten Revolutionsgarden gelten als loyale Machtstütze der iranischen Führung. Sie kontrollieren große Teile der Wirtschaft und spielten eine zentrale Rolle bei der gewaltsamen Niederschlagung der jüngsten Proteste.

Sven von Storch

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Comments

Else Schrammen

30.01.2026 | 15:01

Das ist schon und gut, aber wann kriegt bei uns die Antifa den gleichen Status?!

Jetzt noch die IOF als Terrororganisation und Mörderbande einstufen und es passt!

Wer tausende unbewaffnete Bevölkerungsmitglieder einfach umbringen lässt ,kann nur als Terrorregime bezeichnet werden . Wie nun die Methoden im Einzelnen sind ,bleibt dabei gleich .Ob durch Daueranschläge oder Aushungern oder Impf-Spritzen .......Es ist nur immer eine andere Farbe  doch die Gründe sind oft dieselben .Macht- Money -Malignancy (Bösartigkeit )

"Du sollst nicht morden!" Das hier verwendete hebräische Verb rasah ist sinngemäß nicht eindeutig ins Deutsche übersetzbar, doch aus anderen Stellen im Alten Testament (z.B. Dtn 19,11; 22,26) geht hervor, dass hier der Mord an einem wehrlosen Opfer und die heimtückische Absicht des Täters benannt werden.

Die schlimmste "Terrorgruppe" sind aber die "Mullahs" selbst!

Diesen Verbrechern im  Namen Allahs kann man nur wünschen, daß es ihnen bald so geht, wie Herrn Maduro ...

Man kann Israel beim Konflikt mit Iran nur die Daumen drücken und hoffen, dass die USA weiterhin fest an der Seite Israels stehen.
Auf Deutschland kann sich Israel leider nicht verlassen.
Auf den Rest der EU teilweise noch sehr viel weniger. Besonders Frankreich, Österreich und Grossbritannien müssen noch mehr Rücksicht auf die Millionen Muslime im eigenen Land nehmen.

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