Britische Polizei nimmt zwei Tatverdächtige fest

Neun Schwerverletzte nach Messerangriff in einem Zug bei Huntington

Zehn Menschen befanden sich am Sonntag noch im Krankenhaus, neun von ihnen mit lebensgefährlichen Verletzungen, nachdem eine Messerattacke in einem Zug nach London in Ostengland Angst und Schrecken verbreitet hatte.

Messerangriff Huntington

Tatmotiv und Einzelheiten noch unklar
Die Details des Angriffs sind noch unklar. Blutüberströmte Fahrgäste strömten aus dem Fernzug, als dieser am Samstag in der Stadt Huntingdon, wo Dutzende Polizisten warteten, eine Notbremsung einlegte, kurz nachdem mehrere Messerattacken an Bord gemeldet worden waren. Zwei Personen wurden von bewaffneten Beamten am Bahnhof festgenommen. Die Polizei hat die Verdächtigen nicht identifiziert und auch kein Motiv bekannt gegeben, teilte aber mit, dass die Anti-Terror-Einheit die Ermittlungen unterstützt.

Behörden mit Aussagen sehr zurückhaltend
Verteidigungsminister John Healey sagte gegenüber Sky News: „Die erste Einschätzung deutet darauf hin, dass es sich um einen Einzelfall handelte.“ Die britische Transportpolizei erklärte in einer Mitteilung: „Zehn Personen wurden ins Krankenhaus gebracht, neun von ihnen erlitten vermutlich lebensbedrohliche Verletzungen.“ „Es wurde ein Großschadensereignis ausgerufen, und die Anti-Terror-Einheit unterstützt unsere Ermittlungen, während wir die genauen Umstände und das Motiv für diesen Vorfall klären“, hieß es weiter.

Terroralarm wurde ausgelöst
Die Polizei gab bekannt, dass der nationale Code „Plato“ aktiviert wurde, der von Polizei und Rettungsdiensten bei einem möglichen Terroranschlag verwendet wird. Diese Alarmierung wurde später zurückgenommen, ein Motiv für den Anschlag wurde jedoch nicht genannt. „Wir führen dringende Ermittlungen durch, um den Hergang des Vorfalls zu klären, und es kann einige Zeit dauern, bis wir weitere Informationen geben können“, sagte Polizeichef Chris Casey. „Zum jetzigen Zeitpunkt wäre es nicht angebracht, über die Ursachen des Vorfalls zu spekulieren.“

Angriff auf Höhe von Huntington
Der Anschlag ereignete sich, als der Zug von Doncaster in Nordengland zum Londoner Bahnhof King’s Cross etwa die Hälfte seiner zweistündigen Fahrt zurückgelegt hatte und sich Huntingdon näherte, einer Marktstadt wenige Kilometer nordwestlich der Universitätsstadt. aus Cambridge. Der Fahrgast Olly Foster berichtete der BBC, er habe Rufe gehört: „Lauft, lauft! Da sticht einer auf alle ein!“, und habe zunächst an einen Halloween-Scherz gedacht. Doch als die Fahrgäste an ihm vorbeidrängten, um zu fliehen, bemerkte er, dass seine Hand blutverschmiert war – er hatte sich an einen Stuhl gelehnt.

Einsatzkräfte schnell vor Ort
Rettungskräfte, darunter bewaffnete Polizisten und Rettungshubschrauber, waren schnell vor Ort, als der Zug in Huntingdon einfuhr. Der Angriff schien nach der Ankunft des Zuges im Bahnhof rasch unter Kontrolle gebracht worden zu sein. Polizisten in Schutzanzügen und ein Polizeihund waren auf dem Bahnsteig zu sehen. Die Polizei von Cambridgeshire, die örtliche Polizeibehörde, gab an, am Samstag um 19:39 Uhr zum Tatort gerufen worden zu sein, etwa 120 Kilometer nördlich von London. Die Polizei war innerhalb weniger Minuten am Bahnhof.

Übliche Betroffenheit bei politisch Verantwortlichen
Der britische Premierminister Keir Starmer sagte nach dem „entsetzlichen Vorfall“, seine Gedanken seien bei allen Betroffenen. Paul Bristow, der Bürgermeister von Cambridgeshire und Peterborough berichteten von „schrecklichen Szenen“ im Zug.

Sven von Storch

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Comments

Paaaaaaaah!!!!!!!!!!!!!!!

Der hält das britische Volk für bescheuert!

Starmer - "Er ist mit seinen Gedanken bei den Betroffenen" 

Darüber  werden sich die Betroffenen sicher mächtig freuen und sich bedanken!  

Alle wissen es: Jedesmal die übliche verlogene, schleimig-stinkende Leier. - 

 Das ist so widerlich, dass mir schlecht wird!!!!!!!!!!!!!  

Schämt sich dieser Heuchler denn nicht in Grund und Boden? 

Wer glaubt denn diesem erbärmlichen linken Kerl noch ein Wort?

Er lässt sie doch alle ins Land.

Nein, nein, natürlich kein islamischer Terroranschlag nur eine Tat eines Verwirrten, eines sicher psychisch Kranken - die Medien wissen das doch schließlich ganz genau und definitiv, denn die können hellsehen!! 

Was nicht sein darf, kann nicht sein!

Glauben diese staatskonformen, diese den Regierenden hörigen Medien, deren bestbezahltes Werkzeug die sind, tatsächlich, dass die Menschen solche verlogenen Behauptungen immer noch glauben? Für wie blöd halten die uns eigentlich immer noch?? Selbst die Engländer greifen sich bei dieser Behauptung an den Kopf!

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