Saghar Gholami nahm an den Demonstrationen im vergangenen Februar teil

Mullahs verurteilen 19-jähriges Mädchen zum Tode

Derzeit gibt es eine Bewegung, die mit allen Mitteln versucht, das Mullah-Regime im Iran als Opfer darzustellen. Wie falsch dieser Ansatz ist, wie undemokratisch, wie totalitär und wie tödlich die Mullahs in Teheran sind, zeigt das Beispiel Sagmar Gholami, deren "Verbrechen" es war, im vergangenen Februar im Iran gegen die Machthaber demonstriert zu haben.

Saghar Gholami


Hinrichtung droht

Saghar Gholami aus Gonbad-e Kavus, Iran, droht die Hinrichtung. Sie ist 19 Jahre alt. Das Gericht und die Behörden verschweigen, was genau, ihr vorgeworfen wird. Fest steht nur, dass sie nach Protesten verhaftet wurde.

Teilnahme an Demonstrationen im Februar

Saghar Gholami nahm, wie Tausende anderer junger Menschen, im vergangenen Februar an den Demonstrationen gegen das Mullah-Regime im Iran teil. Sie ging für mehr Freiheit, mehr Toleranz und mehr Menschenrechte auf die Straße. Genau das scheint das "Verbrechen" zu sein, das ihr die Machthaber in Teheran vorwerfen. 

Mullahs wollen eine ganze Generation zum Schweigen bringen

Die Machthaber in Teheran und ihre Schergen wollen mit solchen Urteilen eine ganze Generation zum Schweigen bringen. Bestimmte Gruppen versuchen derzeit, genau diese Machthaber zu Opfern hochzustilisieren. Aber jene Mullahs sind keine Opfer, sie sind Täter. Sie morden Menschen, die für Freiheit, Demokratie und Menschenrchte auf die Straße gehen.

Gholamis Familie wendet sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten an die Öffentlichkeit

 Ihre Familie bittet die Welt, sich zu Wort zu melden. Denn Schweigen wird sie nicht retten. Es wird sie auslöschen.

Sven von Storch

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Comments

Ekkehardt Fritz Beyer

13.04.2026 | 13:03

... „Saghar Gholami aus Gonbad-e Kavus, Iran, droht die Hinrichtung. Sie ist 19 Jahre alt. Das Gericht und die Behörden verschweigen, was genau, ihr vorgeworfen wird. Fest steht nur, dass sie nach Protesten verhaftet wurde.“ ...

Was – bei entsprechender Übergabe – scheinbar längst auch in Deutschland möglich ist!!! https://api.bitchute.com/video/f7WvDeo6lxHi/ 

Die Mullahs nehmen auch Checks, wenn es darum geht, wenn Leute freigekauft werden sollen. Das Links-woke Deutschland ist garantiert schon aktiv...

Wenn die Iraner dieses Mullah-Regime absetzten wollen, müssen sie das selber machen, nicht durch einen völkerrechtlich, bedenklichen Krieg einer anderen Nation. Anscheinend sind die meisten für das Mullah-System, wenn das nicht gelingt.

Ich glaube, wer sich an die Corona-Zeit zurück-
erinnert − an die viele Polizei-Gewalt, und dass eine
Lauterbach'sche Impf-Pflicht vor der Einführung
stand, die für viele Menschen − vom Säugling, bis
zum Greis - ein Todesurteil bedeutet hätte −
der ahnt:

Zustände wie in Iran, könnten auch ganz schnell in
Deutschland Einzug halten. Jederzeit:

Ich denke, jeder weiß noch, wie die links-grünen
Wokisten im Parlament, mit erkennbar sadistischer
Genüßlichkeit, ihren hysterischen Impf-Fanatismus,
wider besseres Wissen, exekutiert haben wollten,
genau wie die Treiber der Impfbewegung in der EU.

Und wenn man die offensichtlichen Ambitionen
der EU, einen totalitär-repressiven Polizeistaat zu
etablieren, nicht missversteht, dann ist vielleicht
sogar die Wiedereinführung der Todesstrafe zu
befürchten −

wenn ja schon "Gedankenverbrechen" und "Hassrede"
verfolgt werden; wenn schon 50 Euro "Steuerhinterziehung"
zu jahrelanger U-Haft führen und eine Betriebsaufgabe
erzwingen kann; und wenn unliebsame Journalisten
willkürlich mit existenzvernichtendem Terror überzogen
werden können, bei dem man selbst vor schwerster Traumatisierung
von Angehörigen und Kindern nicht mehr zurückschreckt,
und bei dem nationale Behörden billigend und duldend
wegsehen, oder sogar bereits aktiv Beihilfe leisten, gegen
ihre Pflicht zur Remonstration.

Iran könnte also vermutlich auch in Europa
'stattfinden' − und sogar in Deutschland.

Ich meine, das muss verhindert werden.

Statt "vorwärts in die Vergangenheit",
sollte es "Zurück in die Zukunft" gehen. Dringend.

".....Derzeit gibt es eine Bewegung, die mit allen Mitteln versucht, das Mullah-Regime im Iran als Opfer darzustellen ....."

Ich weiß nicht, welche Bewegung das sein soll bzw. gemeint ist, denn sie ist nicht benannt. Und mir persönlich ist eine solche auch nicht bekannt. Doch wenn so etwas behauptet wird, sollte man diese doch bitte benennen!

Falls damit diejenigen gemeint sein sollten, die den Angriffskrieg gegen den Iran verurteilen, dann ist das m. E. eine völlige Fehlbetrachtung. Denn das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Man kann, sollte und muss diesen grundlosen US- und israelischen Angriffskrieg gegen den Iran verurteilen dürfen, ohne damit das Mullah-Regime zu lobpreisen - was sicher auch kein demokratisch eingestellter Mensch tun würde.

Ich schreibe das hier noch einmal mit ein paar anderen Worten, da mein erster Kommentar dazu nicht erschienen ist. Ich hoffe, dieser tut es.

Hans-Peter Klein

14.04.2026 | 09:40

Hier wäre jetzt die internationale Gemeinschaft gefordert.
Über politische Grabenkämpfe hinweg sollten entsprechende Organisationen, z.B. Amnesty Interational, sich für das Leben der jungen Frau einsetzen.
In diesem Fall hätte ich auch Verständnis , wenn entsprechende Demonstrationen auch bei uns stattfinden, denn es geht hier um das fundamentale Menschenrecht auf Leben, gegen staatlichenTerror und Willkür.
Eine internationale Solidarisierung wie damals bei Nelson Mandela, Julian Assange, und viele andere, das ist hier dringend angesagt.

Ich wäre bei einem solchen Aufruf dabei.
MfG, HPK

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