Täter und Tatort: Zwei 13-jährige Migranten (ein Syrer und ein deutsch-bulgarischer Doppelstaater) überfielen am vergangenen Freitag kurz vor Mitternacht einen Kiosk in Dortmund.
Waffen und Vorgehen: Die Jugendlichen waren mit einer Machete bewaffnet. Sie setzten zunächst Pfefferspray gegen das Opfer ein und griffen es dann mit der Machete an.
Opfer und Verletzungen: Der 37-jährige Kioskbetreiber erlitt lebensbedrohliche Verletzungen. Ihm wurde der Daumen der linken Hand vollständig abgetrennt, weitere Finger wurden schwer verletzt, und er erlitt tiefe Wunden an Brust und Bein. Er ist nach einer Operation außer Lebensgefahr.
Festnahme: Die Täter wurden kurz nach der Tat in der Nähe des Kiosks festgenommen. Die Beamten fanden die Waffe und die geraubten Gegenstände.
Vorgeschichte: Mindestens einer der Jugendlichen soll dem Jugendamt bereits als problematisch und gefährlich bekannt gewesen sein.
Konsequenzen: Da beide erst 13 Jahre alt sind, gelten sie in Deutschland als strafunmündig. Eine Anklage oder Haftstrafe droht ihnen daher nicht. Sie wurden ihren Familien übergeben. Die Ermittlungsbehörden prüfen lediglich die Verhängung eines Messertrageverbots.


Comments
Die Strafunmündigkeit muss…
Die Strafunmündigkeit muss auf zehn Jahre gesenkt werden. Darunter müssen die Eltern hart bestraft werden.
Dieser Aussage stimme ich…
Dieser Aussage stimme ich voll und ganz zu.
"Eine Anklage oder Strafe…
"Eine Anklage oder Strafe droht ihnen daher nicht" Unfaßbar!
Wenn man unter 14 ist, darf man also in diesem (Un-)Rechtsstaat auch morden ...
Wie ermutigend für die nächsten 13-Jährigen ...
Ab in den Jugendwerkhof!
Ab in den Jugendwerkhof!
Ich kann mich noch Zeiten…
Ich kann mich noch Zeiten früher erinnern da hätte man die auf der Flucht erschossen und nach zwei Wochen war Gras über die Angelegenheit gewachsen. Wie kann es sein das 13 jährige mit so einer langen Machete rumlaufen?. Hier läuft mittlerwiele absolut alles schief. Da hatte mein Vater früher anscheint doch Recht als er sagte das Deutschland irgendwann nur noch mit dem Namen auf der Landkarte exestieren würde.
... „Konsequenzen: Da beide…
... „Konsequenzen: Da beide erst 13 Jahre alt sind, gelten sie in Deutschland als strafunmündig. Eine Anklage oder Haftstrafe droht ihnen daher nicht. Sie wurden ihren Familien übergeben. Die Ermittlungsbehörden prüfen lediglich die Verhängung eines Messertrageverbots.“
Ist das nicht schon deshalb obermerkelwürdig, weil es doch eigentlich die ihre Fürsorgepflicht Verletzenden https://sciencefiles.org/2014/11/07/bundesverfassungsgericht-stellt-eindeutig-fest-kinder-gehoren-dem-staat/ sind, welche nun bestraft werden müssten???
Wolodja21La@web.de
Solange Deutschland kriminelle Ausländer nicht aus dem Land wirft, sondern sogar die deutsche Staatsbürgerschaft verramscht, wird es immer schlimmer werden !
Migranten
Ja, die lieben Kleinen! Sind ja noch Kinder und können noch nicht wissen, was man darf und was nicht. Und wenn sie dann mal böse waren, werden sie von der Polizei ihren liebevollen Eltern übergeben. Die waren schon außer sich vor Sorge, weil die Kinderchen um Mitternacht noch nicht zu Hause waren und haben überall nach ihnen gesucht. Und als die Polizisten dann weg waren, haben sie dem Nachwuchs ordentlich die Ohren langgezogen und geschimpft: Wie oft müssen wir euch noch sagen, dass ihr euch nicht erwischen lassen sollt! Und ich glaube, dass es wenig bringt, das Strafbarkeitsalter herabzusetzen. Dann werden die kleinen Verbrecher eben noch jünger. Schönes neues Deutschland!
"13-jährige" ...
Ach, womöglich haben die auch einen Vollbart,
und am gleichen Tag Geburtstag?
Ich tippe auf 01. Januar ....
Also dann, ....
Also dann, auf zum nächsten Verbrechen, bei dem dem Opfer wahrscheinlich nicht nur ein Finger fehlen wird, sondern sein Leben! Denn das war von denen sicher nur ein Testlauf - früh übt sich ...., wie man so sagt.
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