Die Luftangriffe auf Dresden im Februar 1945 gehören zu den verheerendsten Ereignissen des Zweiten Weltkriegs in Deutschland. Zwischen dem 13. und 15. Februar 1945 wurde die sächsische Landeshauptstadt, die bis dahin weitgehend von Bombenangriffen verschont geblieben war, durch vier Angriffswellen der britischen Royal Air Force (RAF) und der United States Army Air Forces (USAAF) in ein Trümmermeer verwandelt.
Zerstörung
Die Innenstadt, das historische Zentrum ("Elbflorenz"), wurde fast vollständig zerstört. Ein durch Brandbomben ausgelöster Feuersturm vernichtete eine Fläche von etwa 12 bis 15 Quadratkilometern.
Todesopfer
Die Zahl der Opfer war, ist und bleibt Gegenstand von Spekulationen, da die sich tatsächlich zu dieser Zeit in Dresden aufhaltenden Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten lediglich geschätzt werden konnte. Die von der Stadt Dresden eingesetzte Historikerkommission kam 2010, also mehr als 60 Jahre nach dem Verbrechen, zu dem Ergebnis, dass die Zahl der Opfer irgendwo zwischen 22.700 und 25.000 Menschen liegt. Staatlich unabhängige Quellen beziffern die Zahl der getöteten Menschen hingegen auf mindestens 250.000.
Situation in der Stadt
Dresden war Anfang 1945 überfüllt mit Flüchtlingen aus den deutschen Ostgebieten, die vor der Roten Armee flohen, und galt als Lazarettstadt ohne jeglicher militärischer Verteidigung. Diese Kenntnisse lagen auch den Westalliierten vor.
Zweck der Angriffe
Offiziell führten die Alliierten die Angriffe durch, um den Durchhaltewillen des NS-Regimes zu brechen, die Infrastruktur zu zerstören und den sowjetischen Vormarsch zu unterstützen. Faktisch aber wolle der Deutschen-Hasser Harris seinem Hass freien Lauf lassen und deutsche Zivilisten töten und ihr Hab und Gut vernichten.
Weiterer Verlauf bis zum Kriegsende
Auch nach dem 15. Februar gab es weitere Bombenangriffe (im März und April 1945), bevor die Rote Armee die zerstörte Stadt am 8. Mai 1945 vollständig einnahm.


Kommentare
Die Liste der britischen…
Die Liste der britischen Massenmorde ist fast unendlich lang.
Dresden 200.000, Hamburg , Köln, Würzburg usw usv,
Indien 160 Millionen. Massaker an Indianern mit fast 50 Millionen Opfern. Ureinwohnern Neuseelands und Australiens fast ausgerottet usw usv.
Das eigene Land nicht mal mitgerechnet.
Sie sind auch nur Germanen und somit den Massenmördergenenvölkern zuzuordnen.
„Das Ziel der kombinierten…
„Das Ziel der kombinierten Bomber-Offensive [...] sollte unmissverständlich als die Zerstörung deutscher Städte formuliert werden, das Töten deutscher Arbeiter und der Zusammenbruch des zivilen Lebens in ganz Deutschland. Es sollte betont werden, dass die Zerstörung von Häusern, öffentlichen Einrichtungen, Transport und Menschenleben, die Schaffung eines Flüchtlingsproblems in einem noch nie dagewesenen Ausmaß und der Zusammenbruch der Moral zu Hause wie auch an den Kriegsfronten durch die Angst vor einer Ausweitung und Intensivierung der Bombardierung akzeptierte und beabsichtigte Ziele unserer Bombardierungspolitik sind. Sie sind keine Beiprodukte von Versuchen, Fabriken zu treffen.“
(Bomber Harris)
„Sie müssen sich darüber im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt“,
(Winston Churchill Ende der 1930er Jahre)
Und das setzen die Etablierten heutzutage um!
Es ging in dem Krieg NIEMALS…
Es ging in dem Krieg NIEMALS um die Beseitigung des NS Regimes oder die Befreiung der Deutschen vom Faschismus wie so oft von russischer Seite lamentiert.
Es war ein englischer Krieg mit einem einzigen Zweck,
die völlige Auslöschung aller Deutschen.
Nicht mehr und nicht weniger war von den Engländern (dem in England beheimateten Tiefstaat) beabsichtigt.
Den Alliierten allgemein ging es nur darum einen wirtschaftlichen Konkurrenten aus dem Weg zu räumen bzw. den Kommunismus in Europa zu verbreiten. Die Engländer jedoch konnten den Hals nicht voll genug bekommen. Sie (eigentlich Er-der englische Tiefstaat und seine psychotische Säufermarionette Churchill) wollten jeden einzelnen Deutschen tot sehen, egal ob Mann, Frau oder Kind.
Doch es gingen ihnen die Bomben aus. Also wurde dafür gesorgt das Millionen Deutsche nach dem Krieg durch Hunger und Gefangenschaft starben. ~12-13 Millionen Deutsche wurden nach dem Krieg durch die Alliierten Befreier getötet. Dabei ist der Völkermord während des Krieges garnicht mit einbezogen.
Geschändet und ausgeraubt wurden noch vielmehr.
Hätte Hitler es verhindern können? Nein, er konnte nur betteln und bluffen, was er auch bis zum letzten Moment tat. Doch die Alliierten fielen nicht auf den Bluff herein und drängten ihn in den Krieg. Der Krieg war für die Deutschen von Anfang an aussichtslos, doch man nötigte sie trotzdem hinein. Gleich 2 mal!
Das ist das eigentliche Verbrechen.
Bekannte von mir überlebte…
Bekannte von mir überlebte dieses Massaker nur weil sie sich gerade für ein paar Tage im Erzgebirge aufhielt. Ihr Elternhaus in der Innenstadt wurde tatsächlich ausgebombt. Auch diese Dame schätzt, daß mehr als 200.000 Deutsche ermordet wurden. Einmal erzählte sie mir schwermütig von dem was sie sah als sie wieder zurückkehrte. Es war das blanke Grauen !
Bei früheren Englandbesuchen machte ich die Erfahrung das sich die Leute geschämt haben, als sie erfuhren was passiert war. Sie sahten auch, daß Churchill verrückt war. Man sieht also was eine kleine geisteskranke Klicke an der Macht anrichten kann.
Dank sei Ludwig Güttler, der den Wiederaufbau der Frauenkirche unermüdlich vorantrieb und viele Spenden einsammelte. Gerade aus England kamen große Summen.
Stalin hatte es abgelehnt deutsche Städte zu bombadieren. Allerdings beführwortete er auch die Vertreibung der Ostdeutschen. Nach bekannt werden von Übergriffen auf die deutsche Zivilbevölkerung durch die rote Armee war es wiederum Stalin der den Befehl gab das zu stoppen. Darüber hinaus war ER es der sehr früh sich dafür einsetzte den Deutschen ihre von Polen besetzten Ostgebiete wieder zurück zu geben als Gegenleistung für Neutralität. Andererseits verlangte die Sowjetunion hohe Reparationsleistungen. 80% aller Zahlungen Reparationsleistungen Deutschlands kamen aus der DDR, was letztendlich zum wirtschaftlichen Ruin und als Dominoeffekt zum Zusammenbruch der Sowjetunion führte.
Es darf daran erinnert werden das es gerade die Polen, aber auch die Tschechen waren die nach dem Krieg die schutzlose deutsche Zivilbevolkerung massakrierten, vergewaltigten, ausraubten und vertrieben um sich deren Grund und Hausbesitz unter den Nagel zu reiesen. Das sollte man Tusk jedesmal unter die Nase reiben wenn er dreisterweise mit einer unverschämten Reparationsleistung um die Ecke kommt.
Diesen Fehler machten die Westalleierten nicht. Nachdem insbesonder die Amis alle deutschen Patente gestohlen hatten, was wohl auch Zweck des WW II war wurde der Marshallplan aktiviert. Nach dem Motto, eine Kuh die man melken will muß man erst mal füttern. Gemolken werden wir bis heute.
Gerade Russland war und ist auch aktuell sehr an einer Aussöhnung mit Deutschland interessiert. Bei den Russen die mir in meinem Leben begegnet sind verspürte ich niemals einen Groll gegen die Deutschen, trotz 26 Millionen russischer Opfer.
Es ist richtig sich an die damalige Greul zu erinnern. Genauso wichtig aber ist die Aussöhnung, gerade in der heutigen Zeit und gerade mit Russland.
Lassen wir doch den Täter sprechen
Winston Churchill nach dem Bombenmassaker auf Dresden, welches nach offiziellen Berechnungen des Internationalen Roten Kreuzes 275.000 Tote forderte (nachzulesen im 1948 erschienenen „Report of the Joint Relief Commission of the International Red Cross 1941-46“): „Es scheint mir, daß der Augenblick gekommen ist, die Frage der Bombardierung deutscher Städte, nur um einer Vemehrung des Terrors wegen, wenngleich unter anderem Vorwand, zu überprüfen...Ich meine, daß es notwendig ist, sich präziser auf militärische Ziele...statt auf bloße Akte des Terrors und der mutwilligen Zerstörung zu beschränken - und seien sie noch so eindrucksvoll.” (28.03.1945, Schreiben an die alliierten Stabschefs).
Irgendwelche zusammengeschusterten Ergebnisse von der Politik im Kampf gegen Rechts berufenen Historikerkommissionen sind ebenso Akte der Verhöhnung deutscher Opfer alliierter Kriegsverbrechen, wie die Verleihung des Karlspreises der Stadt Aachen an - Winston Churchill.
Es ist vorbei und wir können…
Es ist vorbei und wir können nichts daran ändern ! Viele Täter -viele Opfer ! Und Gerechtigkeit ? Gott ist gerecht und hat sich nicht verändert .Wir suchen Frieden ,aber haben wieder Krieg .Haben wir nichts aus den Zeiten gelernt ? Was wollen wir für eine Zukunft ?
Dieses Lied hat mehr geheilt als 10 Jahre Therapie
https://youtu.be/Ag6iGwXMDL0?si=xan3rV1_Lhn-v-FY
Die Luftangriffe auf Dresden…
Die Luftangriffe auf Dresden im Februar 1945 standen in engem strategischen und politischen Zusammenhang mit dem Vormarsch der Roten Armee und den Absprachen zwischen den Alliierten.
Hier ist die Einordnung der von dir genannten Punkte:1. Beziehung zu Russland & Stalin (Konferenz von Jalta)Der sowjetische Wunsch: Während der Konferenz von Jalta (4.–11. Februar 1945) bat der stellvertretende sowjetische Generalstabschef, General Antonow, die Westalliierten um Unterstützung aus der Luft. Ziel war es, den deutschen Truppennachschub an die Ostfront zu blockieren und die deutsche Defensive zu lähmen.Stalins Rolle: Obwohl Stalin und seine Generäle Luftangriffe auf wichtige Verkehrsknotenpunkte forderten, ist historisch umstritten, ob sie explizit Dresden nannten. Dokumentiert ist die sowjetische Bitte, Berlin und Leipzig zu bombardieren. Die Westalliierten (insbesondere die britische RAF unter Churchill) fügten Dresden als strategisches Ziel hinzu, um den sowjetischen Vormarsch effektiv zu flankieren.Strategische Hilfe: Die Bombardierung sollte verhindern, dass die Wehrmacht Truppen aus dem Westen oder dem Landesinneren gegen die Russen verschieben konnte.
luftangriff dresden und eisenbahn verfehlt oder getroffen?
In den folgenschweren Luftangriffen auf Dresden im Februar 1945 wurde die Eisenbahninfrastruktur
massiv getroffen, allerdings mit unterschiedlicher Effektivität je nach Angriffswelle: Hauptbahnhof und Bahnanlagen: Der Dresdner Hauptbahnhof und die umliegenden Gleisanlagen erlitten schwere Schäden durch die Bombardements der britischen Royal Air Force (RAF) und der US Air Force.Militärische Relevanz: Dresden galt als einer der wichtigsten Eisenbahnknotenpunkte im Deutschen Reich, über den Truppentransporte an die Ostfront abgewickelt wurden.Wirkung der Angriffe: Während die Innenstadt und Wohngebiete fast vollständig vernichtet wurden, konnten Teile des Bahnbetriebs (insbesondere für militärische Durchgangszüge) bereits nach relativ kurzer Zeit – oft innerhalb von Tagen – eingeschränkt wieder aufgenommen werden, da die Gleisschäden schneller zu beheben waren als die totale Zerstörung der Hochbauten.Ziele: In der ersten Angriffswelle lag das Hauptzielzentrum in der Altstadt, um einen Feuersturm zu entfachen, während spätere Tagesangriffe der US-Luftwaffe gezielter auf die Rangierbahnhöfe und Industriegebiete angesetzt waren. Zusammenfassend: Die Eisenbahn wurde getroffen, die Zerstörung der zivilen Infrastruktur war jedoch weit umfassender als die dauerhafte Ausschaltung des Bahnknotenpumktes.
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