Südafrika und Julius Malema
Der Weißen-Hasser Julius Malema ist wegen Waffenvergehen zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Bekannt und berüchtigt wurde Malema wegen seiner Hass- und Hetzgesänge gegen die weiße Bevölkerung in Südafrika ("Töten den Buren"...). Malema konnte eine große Anzahl Gefolgsleute um sich versammeln, die seinen Worten die entsprechenden Taten folgen kließen. Sie mordeten weiße Südafrikaner, weil diese weiß waren. Das ist Rassismus pur.
Massive Gewalt gegen weiße Farmer in Südafrika
Als Folge von Malemas Hass- und Hetztiraden gab es zahlreiche gezielte Angriffen auf weiße Landwirte. Allein in 2023 gab es 49 Morde an weißen Bauern. Diese Morde waren politisch und ethnisch motiviert und wurden sowohl mit extremer Gewalt wie auch systematisch durchgeführt. Doch eine Klage gegen Malema gab es wegen seiner Mordaufrufe bisher nicht.
Historische Beispiele
Parallelen von Malema gibt es zu Simbabwe unter Robert Mugabe. Der führte die Vertreibung weißer Farmer ab dem Jahr 2000 systematisch durch (auch mit Morden). Folge waren der wirtschaftliche Niedergang und Hungersnöte in Simbabwe. Ähnliche Tendenzen gibt es auch in anderen afrikanischen Ländern. Einen derartigen Versuch hatte bereits Idi Amin in Uganda unternommen. Das damalige Ergebnis war für das Land und seine Wirtschaft verheerend.
Übertragung auf Europa
Im weitesten Sinne erlebt auch Europa eine Art "systematischen Hass" gegen Weiße. Der zeigt sich vor allem durch eine überproportionale Kriminalität bestimmter Migrantengruppen bei bestimmten Straftaten ("Messer-Männer", Ehrenmorde und so weiter) und der Existenz von "No-Go-Zonen" in europäischen Städten. Diese Gewalt gegen Weiße wurde - vor allem seit September 2015 - massiv "importiert".
Kritik am Schweigen
In der Öffentlichkeit werden diese Fakten und Tatsachen weitestgehend unterschlagen. Doch das Ignorieren dieser Entwicklungen verschärft gesellschaftliche Spannungen und löst keinesfalls Probleme, sondern schafft nur weitere. Es gibt weltweit, vor allem in Afrika, wachsenden Hass und Gewalt gegen Weiße. Aber politische und mediale Akteure bleiben dabei, diese Problematik zu verharmlosen oder zu verschweigen.


Comments
Die Weißen siedelten in…
Die Weißen siedelten in Südafrika in nicht besiedelten Gegenden. Dann nahmen sie sich Einheimische als Arbeiter. Diese sahen den Unterschied im Lebensstandart, was bei ihnen Begehrlichket hervorrief. Ideologen in den USA beseitigten dort die Rassentrennung, was zu Gewalt führte. Das fanden sie wohl so positiv, daß sie jahre gegen die "Apartheid"--schönes Kunstwort wieder mal-herumkrähten, bis auch in Südafrika und Simbabwe die Gewalt einzog. Das wollen sie nun überall auf der Welt und mischen fleißig die Völker. Man sollte diese Gewaltideologen im Hintergrund benennen und bekämpfen.
Südafrika
Und als Trump bei Ramaphosas Besuch die Überfälle auf Farmen und die Ermordung von weißen Farmern, Frauen und Kindern anklagte, wurde er ob der "Lügen" vom Westen - EU - heftig gescholten, trotz Vorlage von unzweifelhaften Beweisen. Manchmal hilft es, die Dinge besser zu erkennen, wenn man mal BEIDE Augen öffnet!
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