24-Punkte-Plan gegen angebliche "anhaltende Diskriminierung"

Grüne bringen Antrag zur "Förderung muslimischen Lebens" ein

Die Grünen haben einen Antrag zur Förderung muslimischen Lebens in Deutschland mit einem 24-Punkte-Plan eingebracht, die geplante Bundestagsdebatte wurde jedoch erneut kurzfristig verschoben. Schließlich wird in Kürze in Rheinland-Pfalz ein neuer Landtag gewählt und die wenigsten Wähler wollen eine weitere Förderung des Islamismus in Deutschland.

Lamya Kaddor


Inhalte des 24-Punkte-Plans

Schutz & Gleichstellung

Stärkerer Schutz von Moscheen (die in der Regel wenig bis gar nicht von Sachbeschädigungen, Brandangriffen, Schmierereien und so weiter betroffen sind; ganz im Gegenteil zu Kirchen und Synagogen); ein verschärftes Diskriminierungsverbot, besonders auf Arbeits- und Wohnungsmarkt - wobei solche angeblichen Diskriminierungen selten biks kaum dokumentiert sind. Außerdem soll eine erleichterte Beweislast und Verbandsklagerecht für Antidiskriminierungsstellen ermöglicht werden.

Arbeits- und Alltagsleben

Es soll eine bessere rechtliche Absicherung für freie Tage bzw. flexible Arbeitszeiten an islamischen Feiertagen sowie eine Abschaffung von Kopftuchverboten im öffentlichen Dienst geben. Ob Muslime dann auch im Gegenzug auf das von ihrem Arbeitgeber ausgezahlte Weihnachtsgeld verzichten müssen, sozusagen als Kompnesation für die freien Tage an muslimischen Feiertagen, davon schreiben die Grünen allerdings nichts.

Staatliche Förderung

Es soll eine langfristige Unterstützung muslimischer Organisationen eingerichtet werden, vor allem der Ausbau islamischen Religionsunterrichts sowie die stärkere Einbindung muslimischer Wohlfahrtsverbände.

Verschiebung der Debatte

Die Grünen behalten ihren 24-Punkte-Plan bei, nehmen die Aussprache darüber aber aktuell von der Tagesordnung des Bundestags. Sie geben angebliche organisatorische Gründe an und wollten, so die offizielle Ausrede, Überschneidungen mit dem Ende des Ramadan vermeiden. Auf der Hand liegt allerdings, dass die bevorstehende Landtagswahl in Rheinland-Pfalz den Grünen den Wind aus den Segeln genommen hat. Denn wenn es etwas gibt, was die meisten Wähler im Land ablehnen, dann ist das eine weitere Förderung des Islamismus mit seinen bekannten Auswirkungen (Messermörder, Vergewaltiger, Terroristen und so weiter).

Sven von Storch

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Kommentare

Ekkehardt Fritz Beyer

19.03.2026 | 13:11

„24-Punkte-Plan gegen angebliche "anhaltende Diskriminierung"

Grüne bringen Antrag zur "Förderung muslimischen Lebens" ein“ ...

Klar: Weil die Grünen den Inhalt des „streng geheimen Berichts, der Ende Mai“ l. J. „in Paris an die Öffentlichkeit gelangte“ https://www.nzz.ch/meinung/auf-leisen-sohlen-radikal-der-islamismus-arbeitet-daran-europa-zu-unterwerfen-ld.1899366 längst etwa zwingend nun in Deutschland umsetzen wollen???

"Muslimisches Leben" sollten wir vor allem befördern - und zwar zurück in die Herkunftsländer.

Und die Grünen sollen sie am besten gleich mitnehmen.

Dann wird das "muslimische Leben" nicht mehr diskriminiert und die grünen "Ungläubigen" könnten mal selbst erleben, was echte Diskriminierung ist.

Und außerdem wären wir sowohl das "muslimische Leben" als auch die Grünen los. So wäre doch allen gedient ...

Den Punkt, islamische Staaten nicht mit Raub- und Eroberungskriegen zu überziehen und hier entsprechende Behilfe und Propaganda für solche Aggressionen zu verbieten, haben diese NWO-Aktivisten bewußt ausgelassen!

Else Schrammen

19.03.2026 | 14:53

Aber ja, ihr Grünlinge, muslimisches Leben muss unbedingt geschützt werden - auf jüdisches oder christliches kommt es nicht so genau an. Die wahren "Schneeflöckchen" befinden sich schließlich unter den - zugezogenen - Allahu Akbar-Jüngern. Diese fühlen sich eben ständig diskriminiert und rassistisch beleidigt (sogar, wenn die Verkehrspolizei mal die Papiere prüft, die Andersgläubigen sind nicht gar so empfindsam). Und schau im Vorbeigehen einem dieser Jünger länger als 2 Sekunden in die Augen, wird er sogleich höflich fragen: IS WAS? KUCKST DU Und unterstreicht die Frage mit dem Zücken seines Schneidwerkzeugs!

Warum sind diese Muslime dann zu uns gekommen. In ihren Herkunftsländern hatten sie doch muslimisches Leben zur Genüge. Wollen sie uns bekehren, möchten sie bei uns die Macht übernehmen. Ich würde allesamt sofort abschieben.

Glass Steagall Act

19.03.2026 | 22:41

Dann bitte alle „grünen Frauen“ mit Verschleierung herum laufen und die Männer alle regelmäßig in die Moschee! Wenn ihr den Islam so liebt, dann auch konsequent die neue Religion annehmen, mit allen Konsequenzen!

Die Grünlinge sind antideutsch, deshalb müssen sie mit ihren moslemischen Zöglingen Deutschland verlassen. Aber wer soll das anweisen? Ein fremdeingesetzte antideutsche Regierung?

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