Sir Jim Ratcliffe (Gründer von INEOS) im Interview:

"Großbritannien wurde von Einwanderern kolonisiert"

Großbritannien sei von Einwanderern "kolonisiert" worden, und die Kosten für deren Versorgung seien zu hoch geworden. Das sagte Sir Jim Ratcliffe, Gründer des Chemiekonzerns INEOS und Miteigentümer von Manchester United, in einem Interview.

Sir Jim Ratcliffe


Ratcliffe mit unwiderlegbaren Fakten

"Man kann keine Wirtschaft haben, in der neun Millionen Menschen Sozialleistungen beziehen und gleichzeitig eine enorme Einwanderung herrscht", so Ratcliffe. "Ich meine, Großbritannien wurde kolonisiert. Es kostet zu viel Geld." 

Bevölkerung in Großbritannien wächst - aber nicht durch Briten

Laut dem britischen Statistikamt ONS lag die Bevölkerungszahl Mitte 2020 bei rund 67 Millionen und wird Mitte 2024 auf rund 70 Millionen ansteigen. Im Jahr 2000 betrug sie 58,9 Millionen. 

Starmer "not amused"

Premierminister Keir Starmer bezeichnete die Aussagen als "beleidigend und falsch". Er fügte hinzu, Großbritannien sei ein "stolzes, tolerantes und vielfältiges Land" und Ratcliffe solle sich entschuldigen. 

Ratcliffe´s Zweifel an Starmers Befähigung

Ratcliffe stellt auch infrage, ob Starmer der Richtige ist, um das Land zu führen. "Keir ist ein netter Mann. Ich mag ihn, aber es ist ein schwieriger Job, und ich denke, man muss in Großbritannien auch schwierige Dinge tun, um es wieder auf den richtigen Weg zu bringen, denn im Moment ist die Wirtschaft meiner Meinung nach nicht in guter Verfassung", sagt er. Er erwähnt auch, dass er sich kürzlich mit dem Reformpartei-Chef Nigel Farage getroffen hat. "Ich halte Nigel für einen intelligenten Mann, und ich glaube, er hat gute Absichten."

Sven von Storch

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Kommentare

Das Gleiche gilt doch auch für Deutschland!

Siehe dazu auch den vorherigen Beitrag über die Kostenexplosion durch Immigration und meinen Kommentar dazu!

Geschieht den Briten recht! Die Strafe für überbordente Arroganz und Dummheit. Auch die müssen ihre Rechnung bezahlen, gut so. Auch dies stzeht den Deutschen bevor. Das Massenschlachten steht vor der Tür. 

Ekkehardt Fritz Beyer

13.02.2026 | 11:45

... „Ratcliffe mit unwiderlegbaren Fakten:

"Man kann keine Wirtschaft haben, in der neun Millionen Menschen Sozialleistungen beziehen und gleichzeitig eine enorme Einwanderung herrscht", so Ratcliffe. "Ich meine, Großbritannien wurde kolonisiert. Es kostet zu viel Geld." ...

Tatsächlich? Weil nun das kostbare(?) Erbe https://www.news.at/news/commonwealth-queen-stellung einzufahren ist??? 

 

 

...haltet den Dieb. Wer hat denn dafür gesorgt, dass GB mit billigem Menschenmaterial geflutet wurde? Doch nicht die britischen Arbeiter.

Die Massenmigration hat ihren Zweck erfüllt: Die Zerstörung zivilisatorischer Errungenschaften wie Renten- und Krankenversicherung oder ganz normaler Arbeitnehmerrechte.

Ratcliffe einer der reichsten Männer bekommt Angst um seine Millionen ? 

Vielleicht weil immer mehr "Ratten" über die Klinge springen durch faschistische Linkspolitik ,welche gerne Krieg spielen ,aber von Arbeit keine Ahnung haben ?Nun bekommt  Starmer den starren Blick und beginnt das Stammeln .Es passt wie die Faust auf´s Auge  . Das Volk ist in Rage und wählt Nigel Farage! Die Blase ist geplatzt und Starmers Stammeln hat bald ein Ende ,ob allerdings brüsseler Politiker an der langen Leine etwas daraus lernen scheint zweifelhaft .Die gelesenen Leviten  von Rubio stießen wieder einmal auf taube Ohren ! Und da waren sie die drei Affen : Nichts Sehen -nicht hören wollen ,aber Lügen sprechen . Die Realität wird wie ein  Damoklesschwert zurückschlagen ;sie werden es nie begreifen !

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