Die Bigotterie der selbsternannten Eliten:

Grammy-Gewinner Billie Elish fordert offene Grenzen, lebt selbst aber in einer Art Festung

Nach ihrer vielbeachteten Rede über „gestohlenes Land“ bei den Grammy Awards erhielt Billie Eilish unerwarteten Besuch. Ein britischer Reporter besuchte die Künstlerin in ihrer luxuriösen, abgeschotteten Residenz in Los Angeles, um zu überprüfen, ob ihre Botschaft auch in der Praxis Anwendung findet.

Billie Ellsih und Reporter vor ihrem Anwesen


Ellish´s Anwesen auf Grundstück eines indigenen Stamms errichtet

Eine Anwaltskanzlei bietet an, die Sängerin von dem Grundstück zu vertreiben, das zuvor einem indigenen Stamm gehörte. Als Billie Eilish ihren Grammy entgegennahm, kritisierte sie die US-Einwanderungspolitik scharf und sagte: "Niemand ist illegal auf gestohlenem Land" – was so viel bedeutet wie: Amerika sollte eigentlich den indigenen Völkern gehören. "Fuck ICE!", rief Billie Eilish unter dem lauten Jubel der anderen Prominenten im Publikum. Aber ihr eigenes Anwesen will sie offensichtlich nicht räumen und den Grund und Boden auch nicht den einstigen Eigentümern zurückgeben. Die Aussage verbreitete sich rasend schnell und löste heftige Reaktionen in den sozialen Medien aus. 

Überwachungskameras, Abschottung, Sicherheitssysteme

Kurz darauf reiste der britische GB-News-Reporter Ben Leo zu Eilishs Luxusresidenz in Los Angeles, um zu überprüfen, ob die Künstlerin ihren Worten Taten folgen lässt. Vor Ort traf er auf hohe Tore, Überwachungskameras und umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen rund um das Anwesen. "Wenn sie zu ihren Aussagen steht, sollte es ihr nichts ausmachen, wenn ich einfach reinkomme und mir vielleicht einen Kaffee oder Tee machen", schreibt Leo in seinem Artikel. 

Zurückweisung statt Einladung

Am Tor versuchte er, sich durch Klingeln Zutritt zu verschaffen. "Lass uns rein, Billie! Wir sind hier, weil dies gestohlenes Land ist und wir finden, dass wir Zugang zu deinem ziemlich schönen Haus für drei Millionen Dollar haben sollten", sagt er. Doch er erhielt keine Einladung. Der Reporter stellte stattdessen fest, dass es offenbar eine klare Abgrenzung gibt, wenn es um das Privatgrundstück der Künstlerin geht. 

Grundstück gehörte einst dem Volk der Tongva

Fest steht, dass Eilish´s Haus auf Land steht, das den Tongva, den Ureinwohnern der Region Los Angeles, gehört. Eine Anwaltskanzlei in Kalifornien hat angeboten, kostenlos zu arbeiten, um sicherzustellen, dass Billie Eilish im Namen des Tongva-Stammes von dem von ihr "gestohlenen Land" vertrieben wird. Die Anwaltskanzlei Sinai bietet Billie Eilish im Auftrag des Tongva-Stammes unentgeltlich die Zwangsräumung ihres Hauses in Los Angeles an. "Die Sinai Law Firm ist die führende Kanzlei für Zwangsräumungen im Bezirk", schrieb die Kanzlei auf X. Ein Sprecher des Stammes bestätigte die Verbindung und erklärte, man wisse die Aufmerksamkeit für den Vorfall zu schätzen, die Künstlerin aber weigere sich, direkten Kontakt aufzunehmen.

Diese Bigotterie ist auch bei deutschen angeblichen "Promis" weit verbreitet

Derlei vollmundige Sprüche wie von Billie Ellish bei der Preisverleihung kennt man hierzulande von selbsternannten "Promis" mehr als genug. Ein Nuschler aus dem Ruhrgebiet, der sich während der ersten Jahre der überbordenden Migrantenströme auf seinem Anwesen in London versteckte, war und ist auch immer ganz vorne dabei, wenn es um solche vollmundigen Ankündigungen geht. Aber bei sich untergebracht hat er in all den Jahren nicht einen einzigen "Flüchtling". Und das gilt ebenso von einem Nuschler aus Hamburg. Oder einer Sangeskombo aus Leipzig wie auch einer anderen aus Düsseldorf. Große Klappe haben sie, aber wenn es darum geht, der auch Taten folgen zu lassen, dann versagen sie samt und sonders.

Sven von Storch

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Kommentare

Ekkehardt Fritz Beyer

07.02.2026 | 10:24

... „Niemand ist illegal auf gestohlenem Land" – was so viel bedeutet wie: Amerika sollte eigentlich den indigenen Völkern gehören. "Fuck ICE!", rief Billie Eilish unter dem lauten Jubel der anderen Prominenten im Publikum.“ ...

Wird die Doppelzüngigkeit (insbesondere der USA und EU-Mitglieder) daraus nicht sehr viel mehr als deutlich???https://www.google.com/search?q=die+doppelz%C3%BCngigkeit+des+westens&rlz=1C1ONGR_deDE1024DE1024&oq=die+doppelz%C3%BCngigkeit+des+westens&gs_lcrp=EgZjaHJvbWUyBggAEEUYOTIHCAEQIRigAdIBCTI4MDc5ajBqNKgCA…

Billie Eilish hat es eilish

07.02.2026 | 13:36

"Niemand ist illegal auf gestohlenem Land". So eine Aussage kommt zustande wenn Linke VERSUCHEN zu denken. Wenn Land gestohlen ist, bedeutet das, daß es einen rechtmäßigen Eigentümer gibt. Und das wiederum bedeutet, daß ALLE außer diesem Eigentümer illegal dort sind. Das gilt auch für überreiche Rotzgören mit 30-Zimmer-Villen!

Else Schrammen

07.02.2026 | 14:37

Sind "unsere" Eliten aus Kultur, Sport oder Politik anders? Ob Gröhlemeier oder Hape Kerkeling, die "Filmemacher" bei der Berlinale die deutsche National-Elf in Katar mit provokativem Niederknien und Nääänzi mit Regenbogen-Armbinde", die Grünen in ihren abgeschotteten Wohnvierteln, ein "Regierender" als Erster auf dem CSD-Wagen, der im Gegenzug aber Berlin im Chaos versinken lässt: Große Klappe und nix dahinter. Nur wir, die Normalbürger, dürfen mit dem 'Straßenbild' leben und auch immer öfter mit ungebetenen Besuchern in unseren "offenen Villen"!

Glass Steagall Act

09.02.2026 | 12:09

Billie Elish gehört übrigens auch zu dem Netzwerk von Musikern wie auch Taylor Swift, die ihre satanischen Botschaften über die Texte ihrer Lieder überall verbreiten.

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