Mohamed entging nach Vergewaltigung von Meya der Abschiebung

Die politisch Verantwortlichen von Skellefteå lehnen seine Rückführung ab

Die schwedische Stadt Skellefteå stand in der vergangenen Woche aufgrund des Falls von Mohamed, der nach der Vergewaltigung der 16-jährigen Meya der Abschiebung entging, international im Fokus. Nun haben die Gemeindevertreter angekündigt, nicht am Dialog der Regierung über freiwillige Rückführung teilzunehmen.
 

Fotomontage mehrerer Aufnahmen

Mohamed entging der Abschiebung – Skellefteå lehnt Rückführung ab
Skellefteå stand in der vergangenen Woche aufgrund des Falls von Mohamed, der nach der Vergewaltigung der 16-jährigen Meya der Abschiebung entging, international im Fokus. Nun haben die Gemeindevertreter angekündigt, nicht am Dialog der Regierung über freiwillige Rückführung teilzunehmen.

Einladung zu Gesprächen über Rückführung des Vergewaltigers abgelehnt
Die Gemeinde Skellefteå lehnt die Einladung der Regierung zu Gesprächen über freiwillige Rückführung ab. In einem Brief an den nationalen Koordinator der Regierung schreibt Gemeinderätin Lorents Burman (S): „Für die Gemeinde Skellefteå ist es nicht angebracht, mit der Regierung oder ihrem Koordinator über das Thema freiwillige Rückführung zu sprechen.“

Linke Politiker mit typischer Zuwanderungspropaganda
Ihre Kollegin Evelina Fahlesson (S) bezeichnet die Entscheidung als selbstverständlich. "Alle Einwohner von Skellefteå sollen sich herzlich willkommen fühlen. Außerdem befinden wir uns in einer Situation, in der wir händeringend nach Zuzüglern suchen“, erklärt sie Norran. Fahlesson veröffentlichte einen Facebook-Beitrag mit einem Foto, das sie zusammen mit Lorents Burman mit einem Brief an die Regierung zeigt. „Skellefteå braucht mehr, nicht weniger Einwohner! Wir sollten uns voreinander fürchten und nicht Angst verbreiten“, schreibt sie.

Richter: Vergewaltigung für Abschiebung "nicht lange genung"
In Skellefteå wurde die 16-jährige Meya auf ihrem Heimweg von der Arbeit bei McDonald’s in einer Unterführung von Mohamed vergewaltigt. Medien berichteten am 17.  Oktober, dass Mohamed der Abschiebung entgangen war, weil die Vergewaltigung nicht „dauerhaft“ genug gewesen sei. Diese Information verbreitete sich anschließend über soziale Medien weltweit an Hunderte Millionen Menschen. Nun spricht Ulf Kristersson davon, die Europäische Konvention zu ändern, um die Abschiebung von Menschen wie Mohamed in Zukunft zu erleichtern.

Sven von Storch

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Kommentare

Else Schrammen

30.10.2025 | 14:30

Liegt Skellefteå wirklich in Schweden oder ist ein Stadtteil von Berlin? War das ein schwedisches Gericht, das feststellte, dass die Vergewaltigung die eigentlich für eine solche Tat erforderliche Zeitspanne nicht erreichte? Oder war es ein Berliner Verwaltungsgericht, das so gerne Abschiebungen von Straftätern verhindert, dafür aber drei Somalier .....

Simeons und Lewis Rache für die Schändung ihrer Schwester Dina durch Sichem  ..wäre ein Beispiel in der Bibel ,wie mit Vergewaltigern umgegangen wurde .Dennoch war Er sich seiner Schuld bewusst und bat um Gnade und Brautpreis ,da Er das Mädchen heiraten wollte . 

Als Christ sind solche bibl. Geschichten nicht unrelevant ,doch haben sich Gesetze und Sitten seit Jesu geändert ,was Umgang auf Erden betrifft .Jesu ist nicht gekommen Gesetze zu verändern ,sondern zu vervollkommnen ! Vergebung wäre daher ein starkes Zeichen,vorausgesetzt beim Täter bestünde ein Schuldeingeständnis und der Wille zur Wiedergutmachung ,bzw.Reue und Bitte um Gnade .  Dies scheint nicht der Fall zu sein ,sowie sämtliches Verständnis gegenüber unserer Kultur zu fehlen . Abschiebung wäre also eine logische Folge .

Billiger ...Fallschirm dran und über Heimatland abwerfen (Buntenwehr könnte somit ihr Material erneuern )

YHWH-Rapha Blues/ Holy Groove :https://youtu.be/Mgs4mJZtK2E?si=bqnd1QRcESOQIObM

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