Jesse Van Rootselaar ist der Name der angeblichen Frau

DAS ist der Transvestit hinter dem Massenmord in Kanada

Zehn Menschen starben bei einer Schießerei an einer Schule in Tumbler Ridge in British Columbia, Kanada. Mehrere Medien berichten nun, dass der 18-jährige Transvestit namens Jesse Van Rootselaar für die Tat verantwortlich ist.

Jesse Van Rootselaar


Wieder begeht eine Transperson einen Massenmord

Ein weiterer Massenmord erschüttert Nordamerika, und dieses Mal war der Täter ebenfalls ein Transvestit, wie kanadische Medien berichten. Laut Juno News hat sich ein Onkel mit der Identität des mutmaßlichen Schützen, Jesse Van Rootselaar, gemeldet und bestätigt, dass es sich um einen Transvestiten handelt. 

Medienkonto des Täters bestätigt die Meldungen

Ein öffentlicher YouTube-Account, der mit dem Namen verknüpft ist, zeigt die Transgender-Flagge und verwendet das Pronomen sie/ihr. Die Schießerei ereignete sich am Dienstag an der Tumbler Ridge Secondary School, etwa 1.100 Kilometer nördlich von Vancouver. Der Alarm ging um 13:20 Uhr Ortszeit ein, und die Polizei gab eine Sicherheitswarnung heraus und forderte die Anwohner auf, in ihren Häusern zu bleiben. 

Polizei meldete zunächst, Täter sei eine Frau

Die Behörden bestätigten den Tod von zehn Menschen, darunter der mutmaßliche Täter. Sechs Personen wurden tot in der Schule aufgefunden. Eine siebte Person starb auf dem Transport ins Krankenhaus. Zwei weitere Leichen wurden in einem Wohnhaus gefunden, das im Zusammenhang mit dem Vorfall untersucht wird. Die kanadische Polizei (RCMP) gab an, dass die Hauptverdächtige eine Frau sei, bestätigte ihren Namen jedoch noch nicht offiziell. Sie spricht von einer „bewaffneten Person“ anstatt von einem „Schützen“. 

Örtliche Medien waren früh mit den Fakten dabei

Mehrere Medien, darunter Western Standard und Juno News, identifizierten hingegen den 18-jährigen Jesse Van Rootselaar als mutmaßlichen Täter. In den Vereinigten Staaten wurden in letzter Zeit mehrere Schießereien und andere aufsehenerregende Taten von Transvestiten verübt.

Sven von Storch

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Kommentare

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser, in postmodernistischen Zeiten stehen auch in "unserem demokratichen Rechtsstaat" Täter*Innen, wie Herr - Frau Rootselaar auf der Seite der "Unterdrückten" und "Opfer", und zwar grundsätzlich und vollkommen gleichgültig, wie herrlich dämlich sie was auch immer tun und lassen (sollten Sie es sich anhören, dann wählen Sie bitte möglichst die englischsprachige Version). 

Politisch korrekter Weise, offiziell und in Deutschland auch und gerade von Seiten der Mainstream - Medien und des Öffentlich - Rechtlichen Rundfunks aus wird unter diesem Gesichtspunkt unbedingt alles unterlassen, was darauf hinauslaufen könnte, dass bestimmte Täter*Innen von der Öffentlichkeit als solche wahrgenommen werden, wenn sie dem postmodernistischen Narrativ gemäß grundsätzlich als "Unterdrückte" und als "Opfer" zu gelten haben als Menschen in der so genannten "westlichen Wertegemeinschaft", die sich dem LGBTIQ - Regime unterwerfen, um in den Genuss von "affirmative action" zu kommen.  Im Übrigen "macht" der / die / das Deutsche im 21sten Jahrhundert "sich selbst" ohne Rücksicht auf Verluste, da kommt weiss Gott jede Hilfe zu spät. 

Für Deutschland unter US - Kuratel trifft dies nur umso mehr zu. Wenn dort ein Polizeibeamter von seiner Vorgesetzten wegen Betrugs angezeigt wird, weil er sich kurzfristig zur "Frau" erklärt und als solche registrieren lässt, um als "Frau" und "Beamtin" in der Beförderungsliste möglichst weit nach oben zu rücken, dann wird das entsprechende strafrechtliche Ermittlungsverfahren eingestellt und der Betrüger, der sich falsch als "Frau" ausgibt, wird, wie Sie noch sehen werden, aus der Angelegenheit letzlich als "Opfer" hervorgehen, wie mit dem  Meinungs - und Empörungsmanagement und der Beeinflussung und Manipulation der Massen  auch und gerade durch "die vierte Gewalt" im deutschen Staate sichergestellt sein dürfte, so sicher, wie das Amen in der Kirche.  

 

Antworten

Else Schrammen

12.02.2026 | 14:21

Wieder einmal ein Beispiel dafür, was diese verfluchte Trans-Ideologie in Kindern anrichtet und deren Leben zerstört. Vermutlich wurde der Junge wegeg seines "Andersseins" in der Schule gehänselt und wollt nur noch Rache; neun unschuldige Menschen mussten sterben. Es konnte oder wollte wohl kein Erwachsener bzw. Erziehungsberechtigter dem Jungen vermitteln, dass er männlichen Geschlechtes ist und dass er, wenn er schon auf "Frau" besteht, er auch mit den Konsequenzen (evtl. Ausgrenzung) leben muss und nicht kurzerhand zur Waffe greifen darf! Übrigens, diese ganze woke Trans-Ideologie hat mit "echten" Trans-Personen nichts, aber auch gar nichts zu tun!

Schroeder, Ronald

12.02.2026 | 21:48

aber es gab schon Mediziner, die der Meinung waren, daß Menschen, die sich nicht ihrem Geschlecht gemäß fühlen, Behandlung bedürfen. Diese Mediziner wurden hart angegriffen. Dann hat man den betroffenen Transpersonen bescheinigt, sie seien völlig normal, sie zu behandeln, sei ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Sie seien eben nur ein Mann, der sich als Frau liest... Nur scheint es bei einigen nicht nur hinsichtlich des Umgangs mit dem eigenen Geschlecht Verwirrung zu geben. 

Durch die herrschende an Kindern und Jugendlichen betriebene verbrecherische Sexualpolitik des Westens, geraten viele von ihnen auf Irrwege, werden dadurch selten nicht nur körperlich krank gemacht und nicht selten auch an ihren Körpern durch Operationen verstümmelt, weil diesen Opfern ihr Geschlecht genommen wird, was ebenso extreme psychische Probleme mit sich bringen und mit solchen mörderischen Verbrechen enden kann.

Wenn ein Potential an Gewalt in Personen steckt, die wegen ihres Hangs zum Transvestiten verhöhnt werden, kann es allerdings ebenso leicht zu Gewalttaten kommen. Was speziell mit diesem Typen wirklich los war, wird vielleicht noch veröffentlicht, falls der Mainstream ein Interesse daran hat, was allerdings zu bezweifeln ist.

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