»Dänemark soll dänisch sein!«

Dänische Volkspartei fordert umfassende Rückführung von Ausländern

Die Dänische Volkspartei startet vor den Wahlen im nächsten Jahr ein Programm zur umfassenden Rückführung. Bei Einwanderern soll die dänische Staatsbürgerschaft überprüft und Kriminellen sollen die Pässe entzogen werden. 

DF-Parteichef Morten Messerschmidt

Ziel: Massenrückführung von Menschen, die »niemals hier hätten sein dürfen«

In einem neuen Manifest bezeichnet die DF die Einwanderung aus dem Nahen Osten und Nordafrika als Ursache für Parallelgesellschaften, Clankultur und Radikalisierung. Die Partei fordert dauerhafte Grenzkontrollen, Wirtschaftssanktionen gegen Länder, die sich weigern, Abgeschobene aufzunehmen, und ein spezielles Rückführungsministerium. Darüber hinaus will sie alle in den letzten 20 Jahren erteilten Staatsbürgerschaften überprüfen und fordert eine Überprüfung der in den letzten acht Jahren erteilten Staatsbürgerschaften. Wer Sprach- und Staatsbürgerschaftstests nicht besteht, verliert seine Staatsbürgerschaft. Auch im Falle einer Straftat soll die Staatsbürgerschaft entzogen werden. 

Zahlreiche Maßnahmen zur Eindämmung der fortschreitenden Islamisierung

Auf religiöser Ebene schlägt die DF ein Verbot ausländischer Finanzierung von Moscheen, den Entzug der staatlichen Anerkennung islamischer Gemeinschaften, ein Ende des Gebetsrufs, die Schließung muslimischer Privatschulen und strengere Regeln für Halal vor – einschließlich eines Verbots oder einer Sondersteuer. Die DF schreibt außerdem, dass unbefristete Aufenthaltsgenehmigungen grundsätzlich für alle außer Menschen dänischer Abstammung abgeschafft werden sollten. 

»Repatriierung« des Landes oberstes Ziel

Parteichef Morten Messerschmidt verschärft seine Rhetorik und verspricht eine umfassende Repatriierung: »Wir müssen Dänemark zurückerobern. Ein Dänemark, in dem es in Schulen keine Schleier gibt. In Altenheimen Dänisch gesprochen wird. In dem die Dänen wieder Herr im eigenen Haus sind«, schrieb er kürzlich. »Das wichtigste Thema überhaupt ist die Repatriierung. Deshalb brauchen wir eine Repatriierungspolitik.« Auf der Website der Partei wird das Ziel noch deutlicher formuliert: »Wir werden es so gut wie unmöglich machen, in Dänemark ein islamisches Leben zu führen. Wir wollen die Islamisierung nicht nur stoppen; wir wollen den Trend umkehren und die Islamisierung abbauen, damit Dänemark auch in Zukunft dänisch bleibt.« 

 

 

Sven von Storch

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Kommentare

Schicken die Dänen uns jetzt den Habeck (RoundUp der dt. Wirtschaft) etwa wieder zurück? Hoffentlich nicht! In dem Falle würde ich als Deutschland sogar zahlen, damit die den nicht wieder zurückschicken.

Ekkehardt Fritz Beyer

20.10.2025 | 12:24

... „Ziel: Massenrückführung von Menschen, die »niemals hier hätten sein dürfen« ...

Ja Himmel, A., Wolkenbruch – und Allahu Akbar natürlich nicht zu vergessen:

Ist die Feststellung im Gedicht Emanuel Geibels „Deutschlands Beruf“ 

- „Am deutschen Wesen mag die Welt genesen“ – 

nicht als göttliches Diktat zu werten???

Das imperiale Kolonialvolk der Engländer hatte schon vor 400 Jahren die Erkenntnis, in den Kolonien zahlenmäßig überschaubar aufzutauchen. Daher setzten sie Zur Verwaltung und Regierung heimische Vasallen ein. Das machen bestimmte Kräfte seit 80 Jahren in Westeuropa, um noch die verbliebenen  12% der weißen Erdbevölkerung auszulöschen. Der Rest wird durch Völkerwanderungen ausgelöscht. Da steckt böser Wille und System dahinter. Auch die fremden Fratzen, die man als Europäer in der Werbung sehen muß, zerstört unsere Seele.

Anderweltonline.com: Der inverse Kolonialismus

Dem gleichmütigen Deutschen ist das Manifest der DF egal, da diese Kindsköpfe die Zusammenhänge nicht verstehen die dazu geführt haben, und es noch nicht in der Tagesschau thematisiert wurde. Doch eines Tages werden verpeile hamburger Millionärskinder die Massen wieder auf die Strasse bringen und vorgeben, die Demokratie in Dänemark schützen zu wollen.

Dietmar Weigel

21.10.2025 | 12:29

Der Zug ist für uns (D) leider abgefahren. Der Grad des Wertewandels (spez. Islamisierung)  hat den Zenit zur Besinnung überschritten, der "point of no return" liegt bereits hinter uns. Das gilt für Frankreich, Deutschland, Belgien, Holland, Grossbritannien u.a. Länder. An der Stelle darf ich an die Bücher von Udo Ulfkotte erinnern, der diese Dinge präziese voraussagte. Nicht ohne Konsequenzen...

Uwe von Dolsperg

21.10.2025 | 13:48

Dänemark macht's vor. Deutschland sollte sich ein Beispiel nehmen. Aber daraus wird leider nix. Unsere politischen Gutmenschen wollen ja genau das. Und die Meinung des Volkes wird unterdrückt. Nur die Partei der 10 Millionen Wähler könnte und würde das ändern.eM

Den Dänen ist das Habäcksche Ideologiegelaber wohl auf den Magen geschlagen ?Die sofortige "Rückführung " solcher Ausländer also voll verständlich ! Leider sind die Kosten für CO2 Werte einer Rückführung in Brüssel negativ gesehen ! Somit sollte Habeck einfach Richtung Pol verschifft werden ,dort kann er sich dann mit Putin und Trump um die letzten Energierecourssen streiten und feste mitwirken .Durch schnelle Armbewegungen können auch gute Wärmewerte erzeugt werden und sie sind gut als körperliche Betätigung !Da bräuchte man nicht einmal einen Betonklotz ,wie für Windräder . Hoffen wir nur dass die Wärmezufuhr nicht auf das Eis schlechte Auswirkungen hat !

Dann könnte es zur habäckschen Insolvenz führen !

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