Wenn Europa Offenheit mit Blindheit verwechselt

Der Angriff auf Pahlavi in Berlin: Europa lässt fremde Diktaturen in die eigenen Straßen

Deutschland hat ein Problem. Nicht deshalb, weil Reza Pahlavi, der Sohn des letzten iranischen Schahs, in Berlin mit Tomatensoße übergossen wurde. Solche Vorfälle können für sich genommen wie eine peinliche politische Provokation wirken, wie der Ausbruch eines Aktivisten, der für ein paar Sekunden in die Kameras geraten wollte. Doch diesmal geht es nicht nur um ein beschmutztes Sakko, eine rote Flüssigkeit und einen Auftritt vor Journalisten. Es geht um ein Warnsignal: Die Konflikte autoritärer Regime spielen sich längst nicht mehr nur in Teheran, Moskau oder Gaza ab. Sie spielen sich auch im Herzen Europas ab.

Der Sohn des letzten iranischen Schahs, in Berlin mit Tomatensoße übergossen wurde


Reza Pahlavi ist keine unumstrittene und keine eindeutige politische Figur

Er ist ein Symbol für einen Teil des iranischen Exils, aber nicht der unbestrittene Führer aller Iraner. Seit 1979 lebt er außerhalb des Iran, und seine Vorstellungen über eine mögliche künftige Rolle der Monarchie sind für viele Menschen problematisch. Auch innerhalb der iranischen Opposition herrscht keine Einigkeit darüber, ob ausgerechnet er das Gesicht eines künftigen Wandels sein sollte. Das muss man fairerweise sagen. Zugleich gilt aber etwas Wesentlicheres: Pahlavi tritt heute öffentlich gegen das theokratische Regime im Iran auf, gegen die Herrschaft der Ajatollahs und gegen ein System, vor dem Tausende Iraner in die freie Welt geflohen sind.

Wegen seines Besuchs versammelten sich in Berlin Tausende Menschen

Nach Angaben des Tagesspiegel sprach Pahlavi auf dem Platz der Republik vor etwa 10.000 Menschen. Die WELT berichtete, dass sein Auftritt von Demonstrationen begleitet wurde und dass im Berliner Regierungsviertel rund 800 Polizisten im Einsatz waren. Das ist keine Randnotiz mehr. Das ist eine politische Demonstration einer Exilgemeinschaft, die in Europa Raum für den Widerstand gegen die Islamische Republik Iran sucht. 

Und genau nach dieser Veranstaltung kam es zum Angriff

Pahlavi wurde nach einer Pressekonferenz in Berlin mit einer roten Flüssigkeit getroffen, nach einigen Berichten mit Tomatensoße oder Tomatensaft. Die Polizei nahm den Verdächtigen fest, doch Motiv und Identität des Angreifers wurden in den großen deutschen Nachrichten zunächst zurückhaltend dargestellt. Und genau das ist wichtig: Name, Staatsangehörigkeit und mögliche Verbindungen des Angreifers dürfen ohne offizielle Bestätigung nicht als erwiesene Tatsachen behandelt werden. Ein seriöser Text darf aus unbestätigten Behauptungen keine endgültigen Fakten machen.

Aber genau hier beginnt die wirklich unangenehme Frage

Sollte sich bestätigen, dass hinter dem Angriff nicht ein gewöhnlicher deutscher linker Aktivist stand, sondern jemand aus dem iranischen Umfeld, möglicherweise eine Person, die in Deutschland mit einem Studien- oder einem anderen Aufenthaltsstatus lebt, dann wäre das keine komische Episode mehr. Dann wäre es ein sicherheitspolitisches und politisches Problem. Deutschland müsste sich fragen, ob es noch unterscheiden kann zwischen Menschen, die vor dem iranischen Regime fliehen, und Menschen, die dessen Loyalitäten, Ideologie oder Hass auf Oppositionelle mit nach Europa bringen.

Die Bundesregierung hat Pahlavi offiziell nicht empfangen

Der Deutschlandfunk berichtete, dass die Bundesregierung keinen Anlass für ein Gespräch mit ihm sah und betonte, dass die Entscheidung über die künftige Führung des Iran dem iranischen Volk zustehe. Das klingt diplomatisch, vorsichtig und auf dem Papier korrekt. Doch Politik ist nicht nur Papier. Politik ist auch Symbolik. Und die Symbolik dieses Falles ist bitter: Ein Vertreter der iranischen Opposition erhält keinen offiziellen Empfang, wird aber in Berlin öffentlich angegriffen. [VERLINKEN: Ablehnung eines offiziellen Empfangs Pahlavis durch die Bundesregierung]

Man muss aus Reza Pahlavi keinen Retter des Iran machen

Man muss nicht zur Monarchie zurückkehren und die Vergangenheit nicht romantisieren. Aber man muss sagen: Der Westen sollte in einer Grundfrage Klarheit haben. Zwischen demokratischer Opposition gegen ein theokratisches Regime und Verteidigern oder geduldeten Sympathisanten dieses Regimes kann man nicht scheinbar neutral in der Mitte stehen. Freiheit darf gegenüber Tyrannei nicht neutral sein. Demokratie darf gegenüber Theokratie nicht neutral sein. Und Europa darf gegenüber Regimen, die zu Hause Oppositionelle unterdrücken und deren Konflikte sich in europäische Straßen verlagern, nicht neutral sein.

Der ganze Vorfall ist umso schwerwiegender, als er sich in Berlin ereignete, also in einem Land, das sich gern als Raum der Menschenrechte, des Minderheitenschutzes und der politischen Freiheit präsentiert. Gerade deshalb ist es absurd, wenn Gegner einer islamistischen Diktatur auf europäischem Boden auch dort bedroht werden können, wo sie eigentlich sicher sein sollten. Wenn Menschen vor einem repressiven Regime nach Deutschland fliehen, dürfen sie dort nicht erneut dessen Schatten begegnen.

Auch die mediale Ebene ist wesentlich

Ein Teil der deutschen Medien berichtete über den Vorfall, rahmte ihn aber häufig oberflächlich: „Schah-Sohn“, „rote Flüssigkeit“, „Tomatensoße“, „Zwischenfall“. Doch das ist nicht nur eine Geschichte über Soße. Es ist eine Geschichte darüber, wie tief Konflikte autoritärer und religiös-politischer Regime bereits nach Europa hineinreichen. Und auch darüber, wie leicht sich eine große politische Frage auf eine kuriose Straßenszene verkleinern lässt.

Die entscheidende Frage lautet also nicht, ob Reza Pahlavi der künftige Herrscher des Iran sein soll. Das ist weder Sache Deutschlands noch Europas. Die entscheidende Frage lautet anders: Wie ist es möglich, dass Menschen, die mit dem Widerstand gegen das iranische Regime verbunden sind, selbst in europäischen Metropolen Einschüchterung und Angriffe erleben müssen? Wie ist es möglich, dass Europa auch jenen Bewegungsfreiheit gewährt, die diese Freiheit womöglich verachten? Und wie ist es möglich, dass über diese Dinge erst dann gesprochen wird, wenn jemandem Tomatensoße in den Nacken geschüttet wird?

Deutschland hat ein Problem

Nicht wegen eines einzelnen Vorfalls, sondern wegen der Blindheit, die sich dahinter zeigt. Europa kann nicht zugleich Zufluchtsort für Opfer von Diktaturen und bequemes Hinterland für jene sein, die diesen Diktaturen zujubeln, sie entschuldigen oder ihren Hass in europäische Straßen tragen. Wenn die freie Welt nicht einmal auf eigenem Boden die Gegner der Tyrannei schützen kann, dann steht sie nicht nur vor einem Sicherheitsversagen. Sie steht vor dem Versagen ihres eigenen zivilisatorischen Selbstvertrauens.

Sven von Storch

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Comments

Da sollte man aber durchaus auch anprangern, daß nicht nur Anhänger der iranischen Diktatur unsere Straßen unsicher machen, sondern auch jede Menge Islamisten oder Anhänger Erdogans.

Nicht besser ist das ganze Antifa-Gesindel bis hin zu jenen, die sich dafür zahlen lassen, für den Mißbrauch des Asylrechts, für sinnlose Klimaschikanen oder gegen "Rechts" auf die Straße zu gehen.

Deutschland steht mindestens seit Merkel "vor dem Versagen ihres eigenen zivilisatorischen Selbstvertrauens" (wenn nicht gar schon mittendrin).

Und solange bei uns Polit-, Medien-, Justiz- und Polizeimarionetten einer deutschfeindlichen Fremdherrschaft ihr Unwesen treiben können, wird sich daran auch nichts ändern ...

 

Ekkehardt Fritz Beyer

26.04.2026 | 16:07

Ja mei: „Wenn die freie Welt nicht einmal auf eigenem Boden die Gegner der Tyrannei schützen kann, dann steht sie nicht nur vor einem Sicherheitsversagen. Sie steht vor dem Versagen ihres eigenen zivilisatorischen Selbstvertrauens“!!!

Mit Deutschland als Lokomotive und Beispiel!!?https://www.google.com/search?q=deutschland+steht+vor+dem+Versagen+seines+eigenen+zivilisatorischen+Selbstvertrauens&sca_esv=87ed1dc8191a9c5e&source=hp&ei=GxbuaaThO_O6i-gPxtWh-Qs&iflsig=AFdpzrgAAAAAa…

Diese Traumtänzerei muss aufhören.
Was macht den Iran "tyrannischer" als unsere Demokratien? Wer sagt das, wir? Warum?

Weil WIR es so sehen? Das ist die Wahrheit?
Und weil WIR sagen, dass DIE tyrannisch sind, wollen wir das System beseitigen?

Das ist dann unsere Demokratie?

Wie oft haben wir das in den letzten 100 Jahren versucht, und wo hat es hingeführt?

USA haben buchstäblich Hunderte von Kriegen und militärischen Konflikten ins Leben gerufen und die Welt in diesen Saustall verwandelt, in dem wir jetzt leben. Der Iran hatte damit nicht das geringste zu tun und kümmert sich nicht um die inneren Angelegenheiten anderer Länder.

Wir haben nicht ein Land besser gemacht oder stabilisiert, was allerdings nach Plänen der USA, der Initiatoren dieses "Wir bringen der Welt das leuchtende Feuer der Demokratie", auch gar nicht vorgesehen.

Das ist es auch im Falle des Iran nicht. Man will einen geostrategischen Konkurrenten aus dem Weg räumen, einen strategischen Partner Russlands (darum begann die ganze Kriegsmaschinerie vor 50+ Jahren) und Chinas Energielieferant.

Artikel 2 der Charta der UN besagt das Nichteinmischungsprinzip.

Solange ein Land keine Gefahr ist für den Weltfrieden, wird ihm die Souveränität und freie Entfaltung garantiert.
Es gibt keinen Zusatz, der sagt "solange es dem Westen genehm ist", nicht wahr?

Wir sind mit dem theokratischen System nicht einverstanden? Warum? Weil unsere Medien es seit Jahrzehnten verteufeln.
Gibt es dort Hinrichtungen? Ja, wie in allen anderen muslimischen Ländern auch. Und in China und auch den USA. In Teilen Europas wird sie bald wieder eingeführt.

Man mag dort keine Schwulen und Lesben? Und? Ist das ein Grund, ein Land jahrzehntelang zu sanktionieren und zu bombardieren und hunderttausende zu töten?
Wer das im Iran nicht öffentlich macht, lebt auch dort nicht in Gefahr. So wie in allen anderen muslimischen Ländern.

Warum müssen unserer Meinung nach alle Menschen überall dasselbe denken wie wir?
Mit welcher Hybris behaupten wir, dass es eine gute Sache sei, LGBTQXYZ usw. und die ganze Genderei so in die Öffentlichkeit zu tragen wie bei uns?
Wir schicken Aktivisten in die Kindergärten, um die Kleinen gehirnzuwaschen. Kann man sich ein schlimmeres Verbrechen vorstellen als Gehirnwäsche an Kindern? Warum wollen wir, dass das überall so sein muss?

Der Westen ist verweichlicht und dekadent geworden, und unsere Dummheit und Unfähigkeit ist nicht mehr zu leugnen.
Unser Parteiensystem belohnt die Faulen und Dummen und schützt die Pädophilen, benachteiligt die Intelligenten und nutzt die Leistungsträger aus.
Wir empören uns wenn Mohammed lächerlich gemacht wird, EIN MENSCH, der eine 8 Jährige heiratete und mit 12 die Ehe an ihr vollzog, ein psychophatischer Schlächter, dem die Unterwerfung der Frau unter den Status eines Tieres zu verdanken ist
Und lassen jede Schändung unseres eigenen Glaubens zu
Wir lassen Millionen Wirtschaftsflüchtlinge ins Land und deren Probleme gleich mit, und dann geben wir ihnen noch den Asylbonus und ziehen sie nicht zur Rechenschaft, wenn sie Amok laufen.

Warum verlangen wir, dass die anderen das auch tun sollen, und wenn sie es nicht tun und unsere ach so tolle friedliche Demokratie nicht wollen, dann tragen wir sie mit dem Schwert zu ihnen … und mit teuren Flugzeugen und Präzisionsbomben?

Wir müssen diese Hybris dringend ablegen.

Wir sind nicht die Herren der Welt und sollten das auch nicht sein wollen. Andere Völker haben andere Auffassungen vom Leben.
Krieg entsteht generell in erster Linie aus Gier auf Ressourcen/Macht, in zweiter Linie aus Nichtverstehen/Nichtakzeptieren des anderen. 

Wir wissen nicht, wie viele Tote es bei den Demonstrationen gab.
Was wir wissen, ist, dass die USA dort seit langem eine Revolution vorbereiteten. Man hat zehntausende von Starlink-Schüsseln ins Land geschmuggelt. Alleine der finanzielle und zeitliche Aufwand bezeugen, dass es sich also um eine Großaktion handelte.
Wir wissen also, dass die CIA am Werke war. Dann war der Mossad auch dabei.

Da feuern meine Neuronen sofort "False Flag" bei einer solchen Konstellation Man wartete auf eine Gelegenheit, dann initiierte man Demos über ausländische Satellitenkommunikation und Informationen (man kann davon ausgehen, dass auch Devisen ins Land geschmuggelt wurden, irgendwie muss der "Motor der Rebellion" ja geschmiert werden) und alles nimmt Fahrt auf.
Dann aber gelang es dem Iran mithilfe der Russen, das Starlink weitflächig zu stören. Das gab es vorher noch nicht.
Die Kommunikation brach zusammen, mit ihr die Demonstrationen, die bis dahin friedlich waren.

Mossad/CIA sehen ihre Felle wegschwimmen und starten einen Notfallplan, der hunderte von kurdischen Killern aktiviert. Diese schießen in die Menge und auch auf Sicherheitskräfte.

Diese Version ist für mich viel plausibler als "Iran bleibt bei den anschwellenden Massendemos freundlich, nichts passiert“ Als die Demos aufhören, werden sie brutal und erschießen Tausende."
Das sollte sogar jenen unter euch auffallen, die gegen Iran sind (und das sind sehr viele auf FW, wie ich immer wieder feststelle).

Noch ein paar Schmankerl nachgelegt:

– Der Iran ist seit 38 Jahren nur Tage von der Atombombe entfernt, wird uns gesagt.
– Jener Ayatollah, der bei Kriegseröffnung getötet wurde, hat vor 36 Jahren eine Fatwa unterzeichnet, welche Entwicklung, Bau und Besitz der Atombombe zur Sünde (haram) macht.
– DNI Gabbard musste Mitte letzten Jahres und vor 3 Wochen auf Kongressanhörungen zugeben, dass in beiden Fällen keinerlei Infos vorlagen, die auf die baldige Fertigstellung einer nuklearen Waffe oder auf Anreicherung jenseits der 60 % hätten schließen lassen können.
– Iran hat, seit es ihn gibt, keinen Krieg begonnen.
– Die Perser, also der Vorläufer Irans, haben gegen Griechenland das letzte Mal einen Krieg begonnen. Das ist 2500 Jahre her.
– Jene, die in die Twin Towers flogen, waren keine Schiiten Das waren Wahhabiten und Sunniten.
– Ebenso wie jene, die überall für den Islamischen Staat kämpfen, für Kalifate usw, da sind keine Shiiten bei.
– Im Iran wurde damals, bei der islamischen Revolution, das Ende der Zionisten und des zionistischen Reiches gefordert. Zionisten sind jene, die ein Großisrael wollen, Israel als Großmacht, das auserwählte Volk als Weltherrscher. Das können Juden sein, müssen sie aber nicht. Judentum ist eine Religion, Zionismus ist eine Sekte ohne jede rechtliche Anerkennung und Heimat. Das Ende des Zionismus zu fordern, besagt nicht, dass man Israel auslöschen wolle oder alle Israelis töten.

Denkt mal alle drüber nach.
Wenn alle Länder sich an die UN-Charta hielten, dann lebten wir im Frieden.
 

"Europa darf gegenüber Regimen, die zu Hause Oppositionelle unterdrücken und deren Konflikte sich in europäische Straßen verlagern, nicht neutral sein." "Europa", also die Herrschenden in Europa und ihre Anhänger, sollten erst mal vor ihrer eigenen Tür kehren, was die Unterdrückung von Oppositionellen angeht, und sie sollten gegenüber Regimen, die andere Länder überfallen, ebenfalls nicht neutral sein.

Der Vater von Palavi, der Schah vorn Persien war westlich orientiert. Er hat hat aber genauso seine Regimegegner massakriert. Er wurde vom iranischen Volk in seiner Mehrheit absolut nicht akzeptiert.

@Uwe K

"...... Iran hat, seit es ihn gibt, keinen Krieg begonnen. – Die Perser, also der Vorläufer Irans, haben gegen Griechenland das letzte Mal einen Krieg begonnen. Das ist 2500 Jahre her. ....."

Dazu allerdings eine "kleine" Korrektur:

Als „Persien“ (vor der offiziellen Umbenennung in Iran 1935) hat der Staat seit über 200 Jahren keinen größeren Angriffskrieg mehr begonnen. Der letzte dokumentierte Versuch einer persischen Expansion war die Belagerung von Herat (heutiges Afghanistan) in den Jahren 1837–1838. 

Antike (Perserreich): Die berühmten Perserkriege, in denen Persien Griechenland angriff, fanden im frühen 5. Jahrhundert v. Chr. statt (beginnend ca. 492/490 v. Chr.).

Moderne (Iran ab 1935): Seit der Islamischen Revolution 1979 hat der Iran keinen direkten, konventionellen Angriffskrieg gegen einen anderen Staat begonnen. Im Gegenteil, im Ersten Golfkrieg (1980–1988) war der Iran das Opfer des irakischen Überfalls. 

Zusammenfassend lässt sich sagen: Wenn man von „Persien“ spricht, liegt der letzte Versuch eines Angriffskrieges fast 190 Jahre zurück (1838). Als moderner Staat Iran (seit 1935) hat das Land bisher keinen Krieg aktiv begonnen.

Und damit hat Persien/der Iran seit 200 Jahren keinen Angriffskrieg mehr geführt - NICHT seit 2.500 Jahren!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

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