Amerikas Gewaltkriminalität verlangsamt sich nach Jahren der Eskalation
Vorläufige Daten von Polizeibehörden in den gesamten USA zeigen, dass die Zahl der Tötungsdelikte im Vergleich zum Vorjahr um rund zwanzig Prozent gesunken ist. Ein derart starker Rückgang innerhalb eines Jahres ist in der jüngeren Geschichte beispiellos und bedeutet für viele Amerikaner das erste Signal, dass eine Phase von Chaos und Gewalt ihrem Ende entgegengehen könnte.
Dieses Bild ist jedoch keineswegs einheitlich
Während kleinere Städte und bestimmte Regionen eine spürbare Beruhigung melden, bleiben große Metropolen weiterhin Brennpunkte der Gewalt. Selbst dort, wo die Zahlen sinken – etwa in Chicago –, handelt es sich häufig eher um einen Rückgang von extremen Höchstständen als um eine echte Rückkehr zur Normalität. Zudem verzeichnen zahlreiche Städte weiterhin einen Anstieg anderer schwerer Gewaltverbrechen. Das deutet darauf hin, dass sich das Problem der Gewalt verändert, aber nicht verschwindet.
Nach Angaben der Vereinigung der Polizeichefs großer US-Städte wurden allein in der ersten Hälfte des Jahres 2025 in den Metropolen rund 2.800 Morde registriert: (Daten stammen von der "Major Cities Chiefs Association". 2025)
Der Einfluss der Bundespolitik ist unübersehbar
Die Administration von Präsident Donald Trump setzte nach ihrem Amtsantritt auf einen harten Kurs und verkündete offen die Rückkehr zum Prinzip von „Law and Order“. Der Ausbau föderaler Befugnisse, eine deutlich stärkere Unterstützung der Polizei sowie direkte Eingriffe in Städten mit langjährigen Kriminalitätsproblemen haben die Sicherheitslage in Teilen des Landes sichtbar verändert.
Ein symbolisches Beispiel ist Washington, D.C.
Ein symbolisches Beispiel ist Washington, D.C., wo eine föderale Intervention zur niedrigsten Mordzahl seit acht Jahren führte. Befürworter dieser Politik sehen darin den Beweis, dass Entschlossenheit Wirkung zeigt. Kritiker hingegen warnen, dass die eigentliche Bewährungsprobe erst noch bevorsteht: den erreichten Rückgang nicht nur statistisch, sondern dauerhaft und flächendeckend zu sichern.


Comments
... „Amerikas…
... „Amerikas Gewaltkriminalität verlangsamt sich nach Jahren der Eskalation“ ...
Und wie sieht´s dies bzgl. in Deutschland - sicherlich nun auch unter dem https://schurken.fandom.com/de/wiki/B%C3%B6ser_Friederich aus?
„Innerhalb der letzten zehn Jahre haben sich die Fallzahlen mit einem Anstieg von 115,9 Prozent mehr als verdoppelt“!!! https://www.bka.de/DE/UnsereAufgaben/Deliktsbereiche/PMK/PMKZahlen2024/PMKZahlen2024_node.html
"...sondern dauerhaft und…
"...sondern dauerhaft und flächendeckend zu sichern." - Und wie erreicht man das? 1. In dem man alle Verbrecher gegen Leib und Leben, sowie Drogendealer, dauerhaft wegsperrt, und nicht, wie in vielen blauen Bundesstaaten, wieder laufen lässt. 2. Die Zerschlagung aller Migrantengangs, mit anschließender Ausweisung. 3. Maximale Sicherung der Süd-Grenze, damit sie nicht wieder ins Land kommen. In einem Jahr wurden knapp 3 Millionen Illegale, freiwillig oder erzwungen, aus dem Land geschafft. Das kann nur der Anfang sein. Die US-Behörden gehen davon aus, dass sich immer noch gut 25 Millionen im Land aufhalten. Und viele von ihnen halten sich eben nicht mit einfachen Jobs über Wasser, sondern betätigen sich auf kriminelle Art. Trump hat bewiesen, dass, wenn man etwas ernsthaft will, es auch umsetzbar ist. Davon sind die Deutschen Lichtjahre entfernt.
Ich mag Trump nicht, aber er…
Ich mag Trump nicht, aber er hat einfach in vielen Dingen total recht. Wenn er etwas richtig oder falsch macht, dann aber richtig.
Wäre bei uns ebenso, wenn .....
"Amerika meldet historischen Rückgang der Mordrate"
Wäre bei uns ebenso, wenn entsprechend gehandelt würde und zumindest alle die, die einer gewissen Klientel angehören, die auch nur im geringsten schon einmal auffällig gewesen waren, sofort, ohne wenn und aber, außer Landes gebracht würden - inklusive ihrer ganzen Sippe! Das würde nicht nur die Mord- und die gesamte Verbrechensrate drastisch senken. Das würde auch uns Steuerzahlern sehr zugute kommen - falls die Regierenden und sonstige Politiker dieses dann "frei gewordene" Geld nicht in ihren eigenen Taschen verschwinden ließen.
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