Der US-Haushalt hat im Juni 2025 ein unerwartetes Plus von 27 Milliarden Dollar erzielt – ein Monat, der sonst fast immer tiefrot abschließt. Wie Breitbart News berichtet, ist das Resultat vor allem einer einzigen Maßnahme zu verdanken: den neuen universellen Importzöllen, die Donald Trump im April eingeführt hat.
Statt eines prognostizierten Defizits von 50 Milliarden Dollar steht nun ein sattes Plus. Der Grund? Die Zolleinnahmen explodierten im Vergleich zum Vorjahr um sagenhafte 301 Prozent – allein im Juni flossen 27 Milliarden Dollar durch Einfuhrabgaben in die Staatskasse. Damit erzielte Trump nicht nur mehr Einnahmen, sondern senkte gleichzeitig die Staatsausgaben um 7 Prozent. Eine doppelte Wende – finanziell und politisch.
Trumps Gegner hatten die 10-Prozent-Zollregelung als »gefährlich« und »inflationstreibend« verteufelt. Jetzt zeigt sich: Die befürchtete Teuerung bleibt aus, dafür florieren Einnahmen und nationale Unabhängigkeit. Finanzminister Scott Bessent rechnet sogar mit einem Gesamtvolumen von 300 Milliarden Dollar allein durch Zölle bis Jahresende – Geld, das nicht von Steuerzahlern, sondern von Importeuren kommt.
Auch die Unternehmenssteuern steigen durch die florierende Binnenwirtschaft. Die Defizitzahlen relativieren sich: Rechnet man Kalenderverzerrungen heraus, liegt das Haushaltsdefizit im Vergleich zum Vorjahr bereits niedriger – trotz wachsender Zinslast durch die astronomischen Schulden der Vorgängerregierungen.
Trump bleibt sich treu: Er bekämpft die strukturelle Schwäche der USA nicht mit Kürzungen oder Steuererhöhungen, sondern mit einem radikalen Umbau der Handelsarchitektur. Die USA holen sich zurück, was ihnen zusteht – und zwar nicht durch Bettelei bei der Fed, sondern durch politische Entschlossenheit.


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