Schluss mit der ideologischen Verzerrung der Realität
Ein britisches Gericht hat entschieden, dass biologische Männer nicht an Frauensportwettbewerben teilnehmen dürfen. Damit bestätigte es das Verbot der English Blackball Pool Federation (EBPF), das bereits 2023 in Kraft trat. Der transident lebende Billardspieler Chris „Harriet“ Haynes hatte geklagt und wollte seine Zulassung zu Frauenwettbewerben erzwingen – erfolglos. Wie LifeSiteNews berichtet, erklärte das Gericht, der Ausschluss sei die einzig »vernünftige« Maßnahme, um »fairen Wettbewerb« zu gewährleisten.
Nur biologische Frauen sind im juristischen Sinne Frauen
Das Urteil folgt einem Präzedenzfall vom April 2025, in dem das höchste britische Gericht klarstellte: Nur biologische Frauen sind im juristischen Sinne Frauen. Der aktuelle Fall markiert damit eine weitere Absage an die Genderideologie, die behauptet, bloße Selbstidentifikation reiche aus, um Zugang zu geschützten Frauenräumen zu erhalten.
Ein Sieg der Vernunft über die Woke-Lobby
Besonders bemerkenswert: Das Gericht erkannte an, dass auch in einem Präzisionssport wie Pool physische Unterschiede – etwa Handspannweite, Reichweite und Stoßkraft – relevant sind. Die EBPF zeigte sich zufrieden: Trans-Spieler seien weiterhin in offenen Turnieren willkommen, aber Frauenwettbewerbe seien Biologinnen vorbehalten.
Echte Frauen klagen über systematische Ausgrenzung durch woke Regeln
Haynes hatte zuvor mediale Aufmerksamkeit erregt, weil seine Finalgegnerin im Januar 2024 sich weigerte, gegen ihn anzutreten – ein stiller Protest, der nun durch das Urteil moralisch und juristisch bestätigt wird.
Während Haynes über »vile« Kommentare im Internet klagte, klagen echte Frauen über systematische Ausgrenzung durch woke Regeln. Doch diesmal siegte die Realität über das Gefühl. Es ist zu hoffen, dass weitere Sportverbände dem britischen Beispiel folgen – bevor Frauensport gänzlich zur Farce verkommt.


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