Sind schwerwiegende Impffolgen zu erwarten? Diese Frage stellt sich Jochen Ziegler von Achgut.
Die Indizienkette wird länger: Vor allem ADE und VAH scheinen langfristige Impffolgen zu sein. Worum handelt es sich? Die Corona-Impfung löst antibody-dependent enhancement (ADE) oder vaccine-associated hypersensitivity (VAH) aus. Das zeigt eine neue Studie des US-Verteidigungsministeriums.
Ziegler kommentiert: »Eine neue Beobachtungsstudie mit Medicare-Daten aus den USA im Rahmen von ›Project Salus‹ (Projekt Gesundheit) des US-Verteidigungsministeriums DoD gibt wertvolle Hinweise darauf, dass die Impfung tatsächlich antibody-dependent enhancement (ADE) oder vaccine-associated hypersensitivity (VAH) auslösen kann. Dabei handelt es sich um Syndrome, bei denen Impflinge deutlich schwerer an COVID erkranken als Ungeimpfte. Entweder führen die durch die Impfung hervorgerufenen Antikörper zu einer schnelleren Ausbreitung des Virus im Körper (ADE) oder zur Herausbildung toxischer Virus-Antikörper-Komplexe in der Lunge, die zu einer Destruktion des Gewebes führen können (VAH). Gehen wir der Reihe nach vor.«
Im Klartext: wer gegen Corona geimpft ist, ist einem höheren Risiko ausgesetzt, an Corona (oder einer neuen Variante) zu erkranken.
Wie die Freie Welt berichtete gibt es starke Indizien dafür, dass natürliche Immunität wirksamen Schutz gegen Corona bietet.
»Ob wir ADE/VAH vor uns haben, werden wir früher oder später erfahren. Wenn ADE oder VAH wirklich eintritt, wird jeder Mensch dies aus eigener Anschauung erleben, denn es werden viele Geimpfte an COVID sterben, aber kaum Ungeimpfte, sodass man es spontan in seinem Bekanntenkreis wahrnehmen würde. Davor möge uns Gott bewahren,« schließt Ziegler.


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