Linkslastigen Medien wird der Vortritt gelassen

YouTube kündigt bereits jetzt Zensur während US-Zwischenwahlen an

Wahrheitsgemäße, vom Mainstream abweichende Informationen geraten ins Fadenkreuz.

Der zu Google gehörende Videogigant YouTube hat angekündigt, dass er seinen Inhaltsalgorithmus noch mehr anpassen wird, um Inhalte zu bevorzugen, die sich auf die Kongresszwischenwahlen im November dieses Jahres beziehen, um so »Fehlinformationen« zu bekämpfen, wie LifeSiteNews berichtet.

»Wir bei YouTube arbeiten ständig daran, eine verlässliche Quelle für aktuelle Nachrichten und Informationen zu sein«, so das Unternehmen in einem Blogbeitrag vom 1. September. »Deshalb haben wir im Laufe der Jahre Richtlinien, Systeme und Teams aufgebaut, die zuverlässige Inhalte fördern und die Verbreitung von schädlichen Fehlinformationen einschränken. Diese Arbeit ist besonders wichtig, wenn es um die Unterstützung von Wahlen auf der ganzen Welt geht.«

Das erste Beispiel für diese Arbeit ist, dass bei der Suche nach Videos zu den Zwischenwahlen »Inhalte von zuverlässigen nationalen und lokalen Nachrichtenquellen wie PBS NewsHour, The Wall Street Journal, Univision und lokalen ABC-, CBS- und NBC-Sendern« bevorzugt werden, obwohl die meisten Mainstream-Medien linkslastig sind.

Der Beitrag beschreibt einige harmlos klingende Funktionen, wie z. B. Informationstafeln mit Informationen zur Wählerregistrierung, zeigt aber auch, dass »Wahlinhalte entfernt werden, die gegen unsere Richtlinien verstoßen«, einschließlich »Irreführung von Wählern über die Art der Stimmabgabe, Ermutigung zur Einmischung in den demokratischen Prozess, Aufstachelung zur Gewalt oder Förderung bestimmter Arten von Fehlinformationen zu Wahlen.«

Obwohl einige haarsträubende Behauptungen über die Wahl 2020 in Umlauf gebracht wurden (wie bei jeder nationalen Kontroverse) und es unmöglich ist, mit Sicherheit zu wissen, wie viele Stimmen gefälscht wurden und wie sie sich zwischen Donald Trump und Joe Biden aufteilten, gibt es genügend glaubwürdige Grundlagen, um das Ergebnis anzuzweifeln, angefangen bei von Experten begutachteten Beweisen für erheblichen Betrug bis hin zu 28 Bundesstaaten, die ihre Regeln für die Briefwahl gelockert haben (vier davon illegal) und damit die Nutzung einer umstrittenen Wahlmethode massiv ausgeweitet haben, bei der ein Wahlhelfer die Person, die eine Stimme abgibt, nie wirklich sieht.

Die Zusicherung wird auch dadurch untergraben, dass YouTube in der Vergangenheit wahrheitsgemäße Inhalte, die lediglich den linken politischen Präferenzen von Google widersprechen, als »Fehlinformationen« gebrandmarkt hat, und zwar zu Themen wie Abtreibung, Transgenderismus und dem Corona-Virus.

Sven von Storch

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