Es ist ein juristischer Putsch auf Raten: Wie die New York Post berichtet, wird Donald Trump systematisch durch eine Welle von Gerichtsverfahren daran gehindert, seine Wahlversprechen umzusetzen (zur Quelle). Während die Demokraten orientierungslos sind und keine politische Gegenkraft mehr bilden können, übernehmen linke Richter das Kommando. 67 % aller einstweiligen Verfügungen des 21. Jahrhunderts richten sich – welch Zufall – gegen Donald Trump.
Allein im Februar ergingen 14 solcher Anordnungen. Ob es um die Abschiebung von kriminellen Illegalen, die Schließung korrupter NGOs oder die Einschränkung von USAID-Millionen ging – stets intervenierte ein Obama- oder Biden-Richter. Besonders absurd: Ein Richter ließ sogar Flugzeuge mit abgeschobenen Gangmitgliedern in der Luft umkehren – auf Grundlage einer einstweiligen Verfügung, die erst nach der Landung ausgesprochen wurde.
Das ist kein Rechtsstaat – das ist Sabotage. Und das alles im Namen angeblicher Menschenrechte für MS-13-Gangmitglieder, Kinderschänder und Drogendealer. Während die linken Richter Tränen vergießen über abgeschobene Kriminelle, bleiben sie stumm zu den Opfern von Gewaltverbrechen wie Laken Riley oder Jocelyn Nungaray – beides junge Frauen, vergewaltigt und ermordet von illegal Eingewanderten.
Trump spricht offen von einer »linken Richter-Kartell« – und das zu Recht. Diese Richter wurden nicht gewählt, sie legen Rechenschaft nur ihren politischen Strippenziehern ab. Ihre Aufgabe scheint es zu sein, jeden Reformversuch zu blockieren, jeden Rückbau der globalistischen Bürokratie zu verhindern und die Grenzen offen zu halten – koste es, was es wolle.
Doch es gibt Hoffnung: Der Kongress prüft ein Amtsenthebungsverfahren gegen den skandalösen DC-Richter Boasberg, der die Rückführung von 251 kriminellen Ausländern stoppen wollte. Selbst wenn das Verfahren scheitert – das Signal ist klar: Die Zeit der Richterwillkür ist vorbei.
Wenn der Supreme Court dieser Lawfare-Welle nicht bald Einhalt gebietet, wird Amerika nicht nur seine Souveränität verlieren – sondern seine Republik.


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