Im Krieg in der Ukraine gehe es um die »Liquidierung Russlands«

Werden die USA einen chemischen Angriff in der Ukraine vortäuschen, um Krieg zu schüren_

Schon seit März 2022 bereiten Medien die Bevölkerungen der EU auf einen chemischen Angriff Russlands vor.

Russland hat vor kurzem behauptet, die Vereinigten Staaten planten einen chemischen Angriff in der Ukraine unter falscher Flagge. Der angebliche Angriff würde darauf abzielen, die derzeit schwindende Unterstützung des Westens für den Krieg gegen Russland wiederzubeleben, wie LifeSiteNews berichtet.

Der russische Verteidigungsminister Igor Kirillow erklärte, die Vereinigten Staaten hätten vor einem chemischen Angriff Russlands gewarnt, während sie chemische Kampfstoffe an die Frontlinie transportierten. Obwohl die russischen Behauptungen nur teilweise belegt sind, spricht die jüngste Lieferung von Schutzkleidung und Gegenmitteln dafür, dass ein groß angelegter Angriff mit dem psychotropen Kampfstoff BZ in der Konfliktzone geplant ist. Die Berichte sind schwer zu verifizieren, da der Krieg ein Umfeld schafft, in dem beide Seiten Behauptungen aufstellen, die nicht für bare Münze genommen werden sollten.

Im Krieg in der Ukraine geht es nicht um die Ukraine, sondern um die »Liquidierung« Russlands, meint Wladimir Putin. Ein chemischer Angriff wäre ein perfekter Grund für die NATO-Truppen, sich in den Konflikt einzumischen und so die Unterstützung des Westens zu gewinnen. Es wäre jedoch unmöglich, den Konflikt unterhalb der nuklearen Schwelle einzudämmen, so dass er eine zweite existenzielle Bedrohung darstellen würde, die weitaus größer wäre als die erste, nämlich die Aufnahme der Ukraine in die NATO.

Trotz der russischen Propaganda hat Russland den Krieg noch nicht verloren. Allerdings bereiten die westlichen Medien ihre Bevölkerung seit März 2022 auf einen chemischen Angriff Russlands vor.

Die Volkswirtschaften Europas, nicht die Russlands, befinden sich in der schlimmsten Lage seit dem Zweiten Weltkrieg. Die Vereinigten Staaten haben Deutschlands größte Gaspipeline in die Luft gesprengt und fluten weiterhin ein korruptes schwarzes Loch mit Waffen und Geld, da sie aus dem Afghanistan-Debakel nichts gelernt haben. Es gibt also keinen Grund für die Russen, ihre russischsprachigen Landsleute zu vergasen, und in der Schwarzmeersteppe - dem südöstlichen Teil der Ukraine - wehen Winde, die einen Großteil der giftigen Wolke zurück nach Russland tragen würden.

Berichten zufolge hat der Westen bereits Gasangriffe in Syrien inszeniert.

Sven von Storch

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