Briefwahlen haben Auswertungen in den »Wilden Westen« verwandelt.«
Bezüglich falscher Stimmzettel, Wahlzettel von bereits verstorbenen Bürgern und Wahlbetrug durch PC-Systeme, unterstützt der republikanische Senator South Carolinas Trumps rechtliches Vorgehen.
Lindsey Graham kommentierte auf Fox News:
»Zunächst ist es eine angefochtene Wahl. Die Medien entscheiden nicht, wer der Präsident sein wird, sonst hätten wir nie einen Republikanischen Präsidenten.«
»Das Trump-Team hat alle Stimmen in Pennsylvania geprüft und es wurden Unregelmäßigkeiten gefunden.«
»Präsident Trump sollte nicht nachgeben. In Georgia liegen wir nur ca. 10,000 Stimmen zurück [Stand 9. November]. North Carolina wird er gewinnen. In Arizona wurden 93,000 Stimmen bereits auf 20,000 Stimmen reduziert [weil sie gefälscht worden waren].«
»Es gibt Anschuldigungen des Wahlbetrugs und des Systemfehlers. Trump muss weiter prüfen.«
Graham rief die Republikaner dazu auf, Trump in seinem Kampf zu unterstützen:
»An alle meine Republikanischen Mitstreiter da draußen: wir müssen nun kämpfen und uns nicht zurückziehen. […] Ich will, dass die Computersysteme in Michigan, die Wahlstimmen, die für Trump abgegeben wurden und dann zu Joe Biden gewechselt sind, untersucht werden.«
»Wenn ich Trump wäre, würde ich das alles vor Gericht bringen.« fasste Graham zusammen.


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