Wie die Organisatoren mitteilten, werden in der Schweizer Stadt Davos 52 Staats- und Regierungschefs sowie fast 600 CEOs zu Gast sein, wenn das Weltwirtschaftsforum nächste Woche sein jährliches Treffen in den Alpen veranstaltet, berichtet Breitbart.
Die Organisatoren des Forums erklärten, dass ihre jüngste Aufstellung für das Elitetreffen von Politikern, Führungskräften aus der Wirtschaft, kulturellen Trendsettern und Leitern internationaler Organisationen Themen aufgreifen wird, mit denen sich eine gespaltene Welt zu Beginn des Jahres 2023 konfrontiert sieht, wobei Krieg und Konflikte, wirtschaftlicher Druck und Klimawandel im Mittelpunkt stehen.
»Es besteht kein Zweifel daran, dass unser 53. jährliches Treffen in Davos vor dem komplexesten geopolitischen und wirtschaftlichen Hintergrund seit Jahrzehnten stattfinden wird«, sagte der Präsident des Forums, Borge Brende, und verwies auf Herausforderungen wie die drohende globale Rezession, steigende Energie- und Lebensmittelpreise und die Notwendigkeit, die globale Erwärmung besser zu bewältigen.
Russlands fast einjähriger Krieg mit der Ukraine und die Corona-Beschränkungen und jetzt eine Welle von Infektionen in China haben dazu beigetragen, die Weltwirtschaft zu schwächen.
Brende wies auf die »Rekordbeteiligung« von 52 Staats- und Regierungschefs hin, von denen mehr als die Hälfte aus Europa stammt, sowie auf einige kürzlich gewählte Staatsoberhäupter, darunter der südkoreanische Präsident Yoon Suk Yeol, der kolumbianische Präsident Gustavo Petro und der philippinische Präsident Ferdinand Marcos jr. Es werden fast 300 Minister der Regierungen zur Teilnahme erwartet.
Der Präsident des Forums sagte, einige Delegationen hätten darum gebeten, die Namen ihrer Teilnehmer aus Sicherheitsgründen nicht sofort bekannt zu geben. Brende sagte zum Beispiel, dass nicht näher bezeichnete hochrangige Delegationen aus China und der Ukraine teilnehmen werden.
Die USA werden durch Beamte der Regierung Biden vertreten, darunter der präsidiale Klimabeauftragte John Kerry, die Leiterin des nationalen Geheimdienstes Avril Haines und die US-Handelsbeauftragte Katherine Tai sowie mehrere Gouverneure und Kongressabgeordnete.


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