Trump-Unterstützer versammelten sich am Samstag in Washington DC, um gegen die »gestohlene Wahl« zu protestieren.
Organisatoren von Stop The Steal, verbunden mit Trump-Befürworter Roger Stone, und kirchliche Gruppen luden die Teilnehmer auch dazu ein, sich an Gebetskundgebungen zu beteiligen, wie Reuters berichtet.
Mehr als 50 Bundes- und Landesgerichtsurteile haben Bidens Sieg bestätigt. Der Oberste Gerichtshof der USA wies am Freitag eine von Texas eingereichte und von Trump unterstützte Klage ab, die darauf abzielte, die Wahlergebnisse in vier Bundesstaaten zu annullieren.
Der begnadigte General Michael Flynn gab seine erste Öffentliche Ansprache nach seiner Begnadigung:
»Was auch immer das Urteil gestern war ... wie müssen alle tief Luftholen.« so der Armeegeneral im Ruhestand, der als Trumps nationaler Sicherheitsberater gedient hatte.
»Mein Auftrag an Sie ist es, dorthin zurückzugehen, wo Sie herkommen und rechtmäßige Forderungen zu stellen.« so Flynn. »Es geht hier nicht nur um die kollektive Freiheit, sondern auch um die individuelle Freiheit.« fügte er hinzu.
Die Demonstranten liefen mit Wahlkampffahnen und Schildern zwischen dem Obersten Gerichtshof – wo kurz davor die Klage von Texas gegen Wahlbetrug abgewiesen worden war – und dem Kapitol-Gebäude auf von der Polizei gesperrten Straßen.
Nur wenige Demonstranten trugen Masken.


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