Die größte Bedrohung für Freiheit und Souveränität?

Warnungen vor der WHO-Pandemie-Vereinbarung

Im Falle einer neuen »Gesundheitskrise« oder »weltweiten Pandemie« würde die vorgeschlagene Vereinbarung der WHO bestimmte Befugnisse über Mitgliedsländer im Zusammenhang mit der »Krise« einräumen. Die Kriterien für eine solche »Gesundheitskrise« wurden erheblich erweitert und könnten potenziell die »Gesundheit« des Planeten und jede Krise einschließen...

Am Montag warnten Mitglieder des US-Kongresses vor der vorgeschlagenen Weltgesundheitsorganisation (WHO)-Pandemievereinbarung, die im Falle einer neu erklären Gesundheitsnotlage bedeutende Governance-Befugnisse über Nationen an selbsternannte Globalisten übertragen würde. Experten sehen darin einen Machtgriff, der dem totalitären kommunistischen Regime Chinas nachempfunden ist. Die Vereinbarung könnte die größte Bedrohung für Freiheit, nationale Souveränität und das Leben darstellen, die die Menschheitsgeschichte je gesehen hat, wie LifeSiteNews berichtet.

Im Falle einer neuen »Gesundheitskrise« oder »weltweiten Pandemie« würde die vorgeschlagene Vereinbarung der WHO bestimmte Befugnisse über Mitgliedsländer im Zusammenhang mit der »Krise« einräumen. Die Kriterien für eine solche »Gesundheitskrise« wurden erheblich erweitert und könnten potenziell die »Gesundheit« des Planeten und jede Krise einschließen, die von der WHO als »essentielle Gesundheitsversorgung« eingestuft wird, wie Abtreibung und sogenannte »transgender« Operationen.

Bei einer Pressekonferenz auf dem Capitol Hill am Montagnachmittag sprach der Kongressabgeordnete Chris Smith (R-NJ) zusammen mit Kollegen und politischen Experten über die Bedrohungen für die amerikanische Demokratie und die Heiligkeit des Lebens, die in noch umstrittenen Klauseln der vorgeschlagenen Vereinbarung enthalten sind.

Abtreibung als »essentielle Gesundheitsversorgung«: Smith betonte die explizite Forderung der WHO nach Abtreibung als sogenannte »essentielle Gesundheitsversorgung«. Er sagte: »Artikel 6 des Abkommens fordert die 'fortgesetzte Bereitstellung von... wesentlichen Gesundheitsdiensten', zu denen die Abtreibung auf Verlangen gehört. Es gibt absolut keine Mehrdeutigkeit hier. Die Abtreibung ist in der Liste der vom WHO im Jahr 2020 veröffentlichten wesentlichen Gesundheitsversorgungsdienste enthalten, trotz der Tatsache, dass die Mehrheit der Länder die Abtreibung einschränkt und reguliert.«

Smith erläuterte weiter die Abtreibungsagenda der WHO und kritisierte, dass die Organisation die Tötung ungeborener Kinder durch Abtreibung als Menschenrecht ansieht. Die WHO hat zunehmend extreme Positionen zur Abtreibung eingenommen, wobei sie Richtlinien veröffentlicht, die die Aufhebung aller gesetzlichen Beschränkungen für Abtreibung fordern. Die WHO hat auch Telemedizin zur Abgabe von Abtreibungsmedikamenten befürwortet.

Die geplante Vereinbarung sieht vor, dass Mitgliedsstaaten keine Vorbehalte zu den Bestimmungen machen dürfen, was laut Smith im Widerspruch zur US-Verfassung steht. Die U.N. hat ausdrücklich erklärt, dass die Vereinbarung als völkerrechtlich bindend für alle Staaten betrachtet wird, die sie unterzeichnen.

Experten bezeichnen die Vereinbarung als »Machtgriff« nach dem Vorbild der Kommunistischen Partei Chinas, der darauf abzielt, alle Opposition zum Schweigen zu bringen und die Kontrolle über alle Mitgliedsstaaten zu übernehmen. Bedenken wurden auch bezüglich der Befugnisse geäußert, die der WHO ermöglicht würden, das als »Desinformation« betrachtete Online-Material während einer als »Gesundheitskrise« deklarierten Situation zu zensieren.

Sven von Storch

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