Direktorin des »Centers for Disease Control and Prevention« (CDC) warnte am Montag vor »drohendem Unheil« über steigende Coronavirus-Fälle und sagte der Öffentlichkeit, dass, obwohl die Impfstoffe schnell ausgerollt werden, eine vierte Welle passieren könnte, wenn die Menschen nicht anfangen, Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen.
»Ich werde meine Notizen beiseitelassen und über das wiederkehrende Gefühl des drohenden Unheils nachdenken, das ich habe. Wir haben so viel, auf das wir uns freuen können, so viel Verheißung und Potenzial, wo wir sind, und so viel Grund zur Hoffnung. Aber im Moment habe ich Angst,« erklärte Rochelle Walensky während eines Briefings im Weißen Haus am Montag, wie The Hill berichtet.
Laut Walensky liegt der Sieben-Tage-Durchschnitt der neuen Fälle bei etwa 60.000 Fällen pro Tag, ein Anstieg von 10 Prozent in der letzten Woche. Die Zahlen sind immer noch weit entfernt vom Höchststand im Januar, aber der Anstieg kommt nach einer anhaltenden Periode der Stagnation.
»Wenn wir diesen Anstieg der Fälle sehen, haben wir schon einmal gesehen, dass die Dinge wirklich die Tendenz haben, anzusteigen, und zwar stark«, sagte Walensky.
Impfstoffe – die von der Biden-Regierung als der Heilsbringer angekündigt wurden – scheinen also wenig auszurichten, von den Nebenwirkungen und Sterbefällen ganz zu schweigen.
Fast einer von fünf Amerikanern hat laut der CDC mindestens eine Dosis des COVID-19-Impfstoffs erhalten. Staaten in der ganzen Nation haben Einschränkungen aufgehoben, einschließlich Kapazitätsbeschränkungen und Maskenpflicht. Auch die Reisetätigkeit nimmt zu.
Texas und andere Staaten sind gute Beispiele dafür, dass zur Normalität zurückgekehrt werden kann [Freie Welt berichtete], die Wirtschaft profitierte sofort davon [Freie Welt berichtete]. Nun will Biden und die CDC ihr Machtinstrument Corona-Einschüchterung wieder aufnehmen.


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