Wie Newsmax berichtet, wurden allein in den ersten drei Monaten von Trumps zweiter Amtszeit 345.000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Und das, obwohl Biden-Amerika zuvor monatlich 6.000 Industriearbeitsplätze vernichtet hatte. Jetzt ist Schluss mit der Deindustrialisierung: Der private Sektor wächst, der öffentliche schrumpft – und genau das ist die Botschaft, die viele westliche Staaten schon lange hätten senden müssen.
Doch Trump geht noch weiter. Preise für Energie, Medikamente und Grundversorgung sind rückläufig, die Inflation sinkt deutlich. Während unter Biden die Löhne real schrumpften, steigen sie jetzt endlich wieder – vor allem bei den unteren Einkommensgruppen. Besonders bemerkenswert: Die Rückkehr zur wirtschaftlichen Realität wird von einem massiven Investitionsboom begleitet. Über 5 Billionen US-Dollar an neuen Zusagen von Unternehmen und ausländischen Regierungen unterstreichen das Vertrauen in Trumps Kurs.
Und dabei bleibt es nicht bei Symbolpolitik. Trump hat den regulatorischen Wildwuchs seines Vorgängers rigoros gestoppt: Über 180 Milliarden Dollar an unnötigen Biden-Regeln wurden sofort eingefroren. Die neue Devise heißt: Für jede neue Regulierung müssen zehn alte gestrichen werden – ein revolutionärer Verwaltungsumbau, der auch europäischen Bürokratien guttun würde.
Während Europa sich in einer Dauerkrise aus Klimahysterie, Bürokratiewahn und Sozialzerfall suhlt, zeigt Trump, wie politische Führung aussieht. Die Vereinigten Staaten von Amerika kehren zu industrieller Souveränität, wirtschaftlichem Realismus und politischer Klarheit zurück. Und wer mitzieht, profitiert – wer nicht, wird wirtschaftlich abgehängt. Die nächsten Monate werden zeigen, ob Europa weiter im ideologischen Nebel taumelt oder endlich aus Washington lernt.


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