Trump-Anwalt: Mafia-Boss aus Philadelphia war an Wahlbetrug beteiligt

US-Wahl wurde planmäßig manipuliert

»Skinny Joey Merlino« konnte mit einem Team mehr als 3,000 Stimmzettel pro Stunde für Biden ausfüllen; hat insgesamt 300,000 Stimmen gefälscht

Anwalt des Team Trump und Ausführender Direktor des American Center for Law and Justice, Jordan Sekulow, tweetete einen Artikel der Buffalo Chronicle, der berichtet, dass der Mafia Boss bereit sei, gegen die Demokraten auszusagen. Als Gegenleistung forderte er dafür die Löschung seines Jahrzehnte umfassenden Strafregisters, berichtet The Gateway Pundit.

Joe Biden habe mit den Demokraten über 300,000 für ihn ausgefüllte Stimmzettel bestellt, so Merlino.

Die Quelle der Buffalo Chronicle behauptet, dass Merlino und ein Team von engen Mitarbeitern diese Stimmzettel zu einem Preis von 10 US-Dollar pro Stimmzettel herstellten – eine satte Summe von 3 Millionen Dollar für drei Tage Arbeit.  Sie wurden dann in nicht näher bezeichneten Pappkartons verpackt und vor dem Kongresszentrum in Philadelphia abgegeben.

Merlinos »Team« arbeitete in zwei privaten Haushalten mit Filzstiften an den Wahlzetteln. Die Mitarbeiter wurden mit 1,000$ pro Stunde entlohnt und konnten in einer Arbeitszeit von 60 Stunden tausende von Stimmzetteln pro Stunde fabrizieren. Bei Abgabe der Wahlzettel wurden die Mitarbeiter mit Bargeld bezahlt.

Es wird vermutet, dass Mitarbeiter der Demokratischen Partei, die im Wahlbüro von Philadelphia arbeiten, Merlino wenige Stunden vor Wahlschluss in der Wahlnacht Kisten mit leeren Stimmzetteln zur Verfügung stellten, die er in zwei Privathaushalte nach Süd-Philadelphia transportierte.  Um 22.00 Uhr in dieser Nacht erzeugte Merlinos Operation bereits mehr als 3.000 Stimmzettel pro Stunde, die bis Mitternacht schnell auf mehr als 6.000 Stimmzettel pro Stunde anstiegen.

Merlino ist bereit vor dem US-Kongress gegen Joe Biden auszusagen, wenn Trump sich bereit zeigt, sein Strafregister zu tilgen. Diese Tilgung würde natürlich auch jede Anklage wegen Wahlbetrug und die damit verbundenen Konsequenzen miteinbeziehen.

»Es ist eine wichtige Woche,« so Sekulow in einem Interview mit NewsMax, »die Sache geht an den Obersten Gerichtshof, das ist das Ziel: wir müssen genügend Fälle vor die Gerichtshöfe bringen. Was bedeutet das konkret: die illegalen Wahlzettel würden aussortiert werden und der Präsident würde gewinnen.«

Sven von Storch

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