Trump erklärt Krieg gegen den tiefen Staat:

US-Justizministerium soll von politischen Säuberungen befreit werden

Nach Jahren der politischen Verfolgung will Donald Trump das US-Justizministerium reinigen – die Verantwortlichen für die Missstände sollen zur Rechenschaft gezogen werden.

US-Präsident Donald Trump hat in einer Rede im Justizministerium eine umfassende Abrechnung mit dem »tiefen Staat« vollzogen. Er sprach offen über die politisch motivierten Prozesse, die während der Biden-Regierung gegen ihn und seine Anhänger geführt wurden, und kündigte an, dass eine neue Ära der Rechtsstaatlichkeit beginnen werde, so LifeSiteNews.

»Wir müssen ehrlich über die Lügen und Missbräuche sein, die innerhalb dieser Mauern geschehen sind«, begann Trump. Er warf dem Biden-Justizministerium vor, die staatlichen Ermittlungsbehörden in eine politische Waffe gegen Patrioten und Christen verwandelt zu haben.

Trump erinnerte an die Überwachung seiner Wahlkampagne, die Razzia in seinem Anwesen Mar-a-Lago und die unzähligen haltlosen Ermittlungen gegen ihn und seine Unterstützer. »Sie haben versucht, Amerika in ein korruptes, kommunistisches Drittweltland zu verwandeln«, erklärte er.

Dabei ließ er kein gutes Haar an Biden, Justizminister Merrick Garland und deren Verbündeten. Sie hätten »gewalttätige Kriminelle auf die Straße gelassen, während sie patriotische Eltern vor Schulbehörden drangsalierten«. Während Antifa- und Hamas-Anhänger ungeschoren davonkämen, würden traditionelle Katholiken und Pro-Life-Aktivisten als »inländische Terroristen« gebrandmarkt.

Mit scharfem Humor bedankte sich Trump bei der Biden-Administration für die Rekordunterstützung, die er bei katholischen Wählern erhalten habe – eine direkte Folge der absurden Justizmaßnahmen gegen friedliche Gläubige.

Die Zeiten dieser »Justiz des Unrechts« seien nun vorbei, verkündete Trump. Er versprach eine vollständige Aufarbeitung der politischen Säuberungen, die sein Vorgänger durchgeführt hatte. »Wir werden die Schurken und korrupten Kräfte aus unserer Regierung vertreiben«, so der Präsident.

Die ersten Maßnahmen dazu seien bereits getroffen worden: Die Biden-nahen Bürokraten, die systematisch die freie Meinungsäußerung unterdrückt haben, seien bereits entlassen. Nun werde der Fokus auf eine umfassende Reform des FBI und der Geheimdienste gelegt.

Zum Abschluss zitierte Trump den englischen Philosophen John Locke: »Wo das Gesetz endet, beginnt die Tyrannei.« Er kündigte an, die Rechtsstaatlichkeit wiederherzustellen und das Justizministerium in eine Behörde zu verwandeln, die tatsächlich die Interessen der amerikanischen Bürger vertritt.

Ein Versprechen, das vielen Amerikanern Hoffnung macht – und dem tiefen Staat Angst einjagt.

 

Sven von Storch

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