Nach der Ermordung von Charlie Kirk:

US-Jugend erhebt sich gegen den linken Hass

Charlie Kirk ist tot – doch sein Werk lebt weiter. Der Gründer von Turning Point USA wird von hunderttausenden jungen Amerikanern als Märtyrer gesehen. Innerhalb von zwei Tagen melden sich über 32.000 Schüler und Studenten, um seine Bewegung fortzuführen.

Amerika hat seinen wohl prominentesten jungen Konservativen verloren – und die Linke feiert. Nach der Ermordung von Charlie Kirk, Gründer von Turning Point USA, meinten linke Politiker und Aktivisten nicht einmal, Zurückhaltung zeigen zu müssen. In Seattle schmierten Vandalen die Parole »Kill All Charlie Kirks«, und die notorische Ilhan Omar höhnte öffentlich, die Trauer der Konservativen sei »voller Scheiße«.

Turning Point USA: Innerhalb von nur 48 Stunden nach dem Attentat über 32.000 Anfragen

Doch die Antwort der Jugend ist eine Ohrfeige für diese moralische Verwahrlosung. Wie Legal Insurrection berichtet, hat Turning Point USA innerhalb von nur 48 Stunden nach dem Attentat über 32.000 Anfragen erhalten, um neue Campus-Gruppen zu gründen. Zum Vergleich: Bisher existierten rund 900 Hochschul- und 1.200 Highschool-Gruppen. Die Dimension des Ansturms zeigt: Mehrere Schüler an derselben Schule wollen aktiv werden, aus vielen Ecken des Landes melden sich Initiativen gleichzeitig.

Der Traum von Club America

Charlie Kirks Vision war es, in jeder amerikanischen Highschool eine konservative Schülergruppe zu etablieren – insgesamt 23.000. Was vielen überzogen erschien, rückt nun in greifbare Nähe. Der Märtyrertod Kirks hat seine Bewegung elektrisiert. Sein Opfer wird so zum Samenkorn für eine Generation, die sich den linken Indoktrinateuren in Schulen und Universitäten entgegenstellt.

Linker Hass, konservative Entschlossenheit

Die hasserfüllten Reaktionen der Linken zeigen nur, wie sehr sie Angst vor Kirks Vermächtnis haben. Denn während die Linke den Mord mit Spott und Schmierereien begleitet, stehen junge Amerikaner Schlange, um das Banner der Freiheit und des christlich-konservativen Erbes zu übernehmen.

Welle der Solidarität wird zur Bewegung

Kirks Witwe Erika sprach von der »unvorstellbaren Liebe und den Gebeten«, die sie in den Tagen nach dem Attentat erfahren habe. Diese Welle der Solidarität wird nun zur Bewegung. Amerikas Jugend sagt klar: Wir lassen uns weder einschüchtern noch mundtot machen.

Das Signal ist unübersehbar: Wo die Linke zerstören will, wächst eine neue Generation heran, die aufsteht – für Gott, Familie und Vaterland.

Sven von Storch

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