Gegen die Frühsexualisierung durch LGBT-Inhalte

Ungarn verabschiedet neues Gesetz zum Kinderschutz

Die Europäische Union (EU) sieht sich einer rechtlichen Anfechtung von LGBT-Interessengruppen wegen Ungarns umstrittenem »Anti-LGBT Gesetz« gegenüber.

Die Europäische Union (EU) sieht sich einer rechtlichen Anfechtung von LGBT-Interessengruppen wegen Ungarns umstrittenem »Anti-LGBT Gesetz« gegenüber, wie Express berichtet.

Das Gesetz ist offiziell als »Gesetz LXXVII von 2020 zur Änderung bestimmter Gesetze zur Bekämpfung der Pädophilie« bekannt, verbietet die Darstellung von Homosexualität und Transgender-Themen für Minderjährige und schränkt den Zugang zu Informationen und Bildung über LGBT-Themen effektiv ein.

Die ungarische Regierung verteidigt das Gesetz gegen Kritiker, da »Kinder vor schädlichen Inhalten zu schützen.«

»Bei diesem Gesetz geht es darum, das Recht der Eltern zu schützen, ihre Kinder im Einklang mit ihren eigenen Werten zu erziehen, und das christliche Erbe Ungarns zu bewahren,« erklärte ein Ungarischer Regierungsbeamter

»Wir müssen das traditionelle Familienmodell schützen, das der Eckpfeiler unserer Gesellschaft ist, und die Verbreitung von schädlichen LGBTQ-Ideologien unter unserer Jugend verhindern,« so ein Ungarischer Abgeordneter

»Als souveräne Nation hat Ungarn das Recht, Gesetze zu erlassen, die unsere kulturellen und religiösen Werte widerspiegeln und unsere Kinder davor schützen, Inhalten ausgesetzt zu werden, die unseren Überzeugungen widersprechen,« fügte er hinzu.

Die EU sieht in dem Gesetz ein Angriff gegen EU-Grundsätze.

Sven von Storch

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