»Europa sieht sich einer „Bestie“ gegenüber, die zwei Gesichter hat: das von Polen und Ungarn, Länder, die sich partout nicht den Eurokraten unterwerfen wollen und allem, was diese Tyrannen in den Rachen der Europäer stopfen wollen.« kommentiert Marco Respinti auf iFamNews bezüglich den Versuchen Polens und Ungarns den EU-Haushalt zu überdenken.
»Brüssel duldet jedoch keinen Dissens. Im Gegenteil, die bloße Existenz von jemandem, der anders denkt als sie selbst, ist für Brüssel eine starrköpfige Ketzerei, die stigmatisiert und bestraft werden muss.«
Ungarn und Polen sind die stärksten Länder, sich der von der EU aufoktroyierten Richtlinien bezüglich der LGBT-Agenda zu widersetzen – manchmal mit mehr, manchmal mit weniger Erfolg. Jedenfalls gelten die beiden Länder darum als »Störenfriede«.
»Polen und Ungarn haben in der Tat beschlossen, dass es sich lohnt, sich mit dem eurokratischen Goliath anzulegen, um das souveräne Recht eines Landes zu bekräftigen, das Mitglied einer freiwilligen Liga wie der Europäischen Union ist, Regelungen, die seine eigenen souveränen Verfassungen verletzen, als ungerechte Zumutungen zurückzuweisen. Und zwar in so entscheidenden Fragen wie dem Schutz des Lebens und dem Familienrecht.« so Respinti.
George Soros ist über diesen Widerstand nicht erfreut, was man immer wieder durch seine finanzielle Unterstützung unterschiedlicher Ideologien bestätigt sieht, die das Land, seine Moral und seine Kultur zerstören will.
Alle konservativen Europäer sollten darum Polen und Ungarn für ihren Einsatz danken.


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