Jede Operation berge ein Risiko

Tschechiens Präsident verurteilt Transgenderismus als Verbrechen der Selbstverletzung

»Diese Transgender-Menschen sind für mich ekelhaft«, gab Milos Zeman ganz offen zu.

Der tschechische Präsident Miloš Zeman steht unter Beschuss, nachdem er Ungarn für seine Entscheidung gelobt hat, Kinder vor homosexueller und transgender Ideologie zu schützen, wie LifeSiteNews berichtet.

Während eines Interviews auf CNN Prima News drückte Zeman seine Unterstützung für den ungarischen Premierminister Viktor Orban und die neue Gesetzgebung aus, die das Zeigen von pornografischem Material oder Inhalten, die Homosexualität oder Transgenderismus darstellen, für Minderjährige unter 18 Jahren verbietet [Freie Welt berichtete].

Nach der Verabschiedung des Gesetzes wurde Orban wiederholt von verschiedenen Politikern für seinen Versuch, unschuldige Kinder zu schützen, verurteilt. Die EU drohte, die neue Gesetzgebung zu »untersuchen«.

Ungeachtet des Risikos seiner politischen Karriere unterstützte Zeman Orbáns Entscheidung und sein Engagement für den Schutz von Kindern.

»Viktor Orbán sagt, dass er nicht gegen Homosexuelle ist, aber dass er gegen die Manipulation nicht nur der Eltern, sondern auch der Kinder in der Sexualerziehung ist«, erklärte Zeman kühn.

»Ich sehe keinen Grund, ihm zu widersprechen, denn ich bin völlig genervt von den Suffragetten, der Me Too-Bewegung und der Prague Pride«, fuhr er fort.

»Wenn man sich einer geschlechtsverändernden Operation unterzieht, begeht man im Grunde ein Verbrechen der Selbstverletzung«, fügte Zeman hinzu. »Jede Operation ist ein Risiko und diese Transgender-Menschen sind für mich ekelhaft.«

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.