In der sogenannten »Tariff Week« hat Donald Trump einmal mehr gezeigt, dass er das politische Spiel besser versteht als seine Kritiker. Wie Breitbart berichtet, kletterte seine Zustimmungsrate in einer DailyMail.com/J.L. Partners-Umfrage um vier Prozentpunkte – von 49 auf 53 Prozent. Besonders erstaunlich: Bei den 18- bis 29-Jährigen stieg seine Zustimmung gleich um 13 Punkte. Auch unter Schwarzen verzeichnete Trump ein Plus von 17 Prozent.
Das mediale Trommelfeuer gegen ihn? Offenbar wirkungslos. Während der Mainstream mit Schlagzeilen über »SignalGate«-Nichtigkeiten und angebliche Skandale um Deportationen tobt, wenden sich immer mehr »Normalbürger« ab – und Trump zu. Die alte Strategie der Empörung zieht nicht mehr: »Die Medien haben kein Spiel mehr. Ihre Taktik ist so alt wie durchschaubar«, schreibt John Nolte auf Breitbart.
Trump präsentiert sich nicht nur als starker Führer, sondern als »Amerikas Lehrer-in-Chief«. Ob Zölle, Migration oder Industriepolitik – jede Frage der Journalisten wird zum Erklärstück an die Nation: »Wenn man ihm zuhört, lehrt er ständig – erfolgreicher als jeder Politiker seit Ronald Reagan.«
Die Zahlen belegen: 69 Prozent der Befragten wollen deutlich weniger illegale Einwanderung. Selbst bei legaler Migration befürwortet eine relative Mehrheit von 46 Prozent eine Reduktion. Und bei den Zöllen – dem großen Aufreger der Woche – spricht sich eine relative Mehrheit von 39 Prozent dafür aus. Trump erklärt: Es geht nicht darum, dauerhaft Zölle zu erheben, sondern »aus einer Position der Stärke zu verhandeln«. Ziel: ausländische Zölle senken und amerikanische Produktion zurückholen.
Während der alte Westen seine wirtschaftliche Identität als Produktionsmacht opfert, erkennt Trump, worauf es ankommt: Selbstständigkeit, Souveränität, Stärke. Die Deutschen täten gut daran, hinzuschauen.
Oder um es mit Nolte zu sagen: »Wenn ein Land im Krieg nicht mal mehr eigene Schrauben herstellen kann, ist nicht der Zoll das Problem – sondern die eigene Dummheit.«


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