Während der Präsident baut, liefert die Linkspresse altbekannte Empörungsrituale.

Trumps neuer White-House-Ballroom: CNN empört sich – und Amerika staunt

Donald Trump verteidigt seinen neuen 300-Millionen-Ballsaal im Weißen Haus und nennt CNNs Kaitlan Collins "nasty". Die Medien toben – doch der Präsident liefert, schneller und günstiger als geplant.

Donald Trump im Ballsaal


Ein Bauprojekt, das Amerikas Elite nervös macht

Donald Trump ist zurück in seinem Element: bauen, vergrößern, verschönern – und sich nicht entschuldigen. Der neue Ballsaal, der derzeit auf dem Gelände des Ostflügels des Weißen Hauses entsteht, sorgt für Aufregung in der üblichen Medienblase. CNN-Moderatorin Kaitlan Collins stellte – in altbekannt inquisitorischem Ton – die Kostenfrage. Trump antwortete auf Truth Social trocken, warum das Projekt mehr koste: weil es "doppelt so groß und viel schöner" werde. Das berichtet die New York Post.

Damit endete jede sachliche Debatte. Die Linkspresse hyperventilierte; Trump konterte gewohnt scharf und nannte Collins "stupid and nasty". Dass er ihren Namen dabei falsch schrieb, verschärfte nur den medialen Aufschrei.

Tatsache bleibt: Der Ballsaal wird mit rund 90.000 Quadratfuß einer der größten repräsentativen Räume der US-Regierung. Er ersetzt den bereits abgerissenen East Wing. Und Trump betont: "Es ist tatsächlich unter Budget und vor dem Zeitplan."

Linke Medien toben – doch Trump liefert

CNN zeigte in seiner Livesendung dramatische Bilder eines Krans über der Baustelle und insinuierte, dies sei "der neueste Schritt in Trumps gigantomanischem Bauvorhaben". Die Botschaft ist klar: Ein Präsident, der etwas Großes schafft, muss sich rechtfertigen – es sei denn, er ist ein Liebling der Linkspresse.

Die Realität ist simpler. Der ursprüngliche Architekt James McCrery wurde ersetzt, nachdem die Dimension des Projekts über ihn hinauswuchs. Jetzt verantwortet Shalom Baranes – einer der renommiertesten Architekten der Hauptstadt – das Vorhaben. Die Kosten bleiben stabil, die Arbeiten schreiten voran.

Peinlich für die Kritiker: Das Projekt wird privat finanziert. Kein einziger Steuerdollar fließt hinein. Die Spenderliste – darunter Amazon, Apple und Meta – ist vom Weißen Haus veröffentlicht worden. Wer weiterhin behauptet, Trump belaste die Staatskasse, sagt bewusst die Unwahrheit.

Warum der Ballsaal wirklich wichtig ist

Hier geht es nicht nur um Marmor, Höhe oder Säulenabstand. Trumps Ballsaal ist ein politisches Statement. Während die linksliberale Medienelite seit Jahren versucht, seine Präsidentschaft als chaotisch oder illegitim zu delegitimieren, schafft Trump Fakten: sichtbar, dauerhaft, monumental.

Ein Präsident, der gestaltet, anstatt nur in Krisen zu verwalten – das ist eine Zumutung für Washingtons alte Garde.

Trump zeigt: Die Präsidentschaft ist kein Museum, sondern ein Bauplatz. Sie darf weitergedacht und weitergebaut werden. Und genau das irritiert jene, die sich längst daran gewöhnt haben, dass amerikanische Präsidenten nur noch unterschreiben, aber nichts mehr erschaffen.

Ein kulturpolitisches Signal

Der neue Ballsaal steht für etwas, das die Linke hasst: Selbstbewusstsein.
Während progressive Medien spöttisch von "Größenwahn" sprechen, sehen viele Amerikaner etwas anderes: einen Präsidenten, der an die Zukunft glaubt.

In einer Zeit der kulturellen und politischen Erosion ist das bemerkenswert genug. Und es erklärt, warum Trumps Gegner nervöser denn je wirken. Denn ein Präsident, der baut, ist ein Präsident, der bleibt.

Sven von Storch

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Comments

Else Schrammen

16.12.2025 | 15:51

Lasst die Linken doch ihren "Imperator Rex" schmähen, was soll's. Trump ist ja nicht der erste Präsident, der am Weißen Haus etwas rumbastelt. Seit Jahrhunderten hat noch fast jeder Präsident daran gewerkelt, der eine hat den Westwing verschönert, der andere einen Pool außen gebaut, einer seiner Nachfolger drinnen einen "Wellnessbereich" geschaffen. Der nächste hat den Garten umgegraben und seine First Lady durfte einen Gemüsegarten anlegen. Wo in der Welt gibt es Regierungs-Paläste, die nicht über einen repräsentativen Empfangs- und Ballsaal verfügen. Und der gute alte George würde "sein" Weißes Haus eh nicht wieder erkennen! 

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