Fast 70 Staaten wollen über neue Handelsabkommen mit den USA sprechen

Trump zwingt die Welt zum Verhandlungstisch

Trump legt vor, die Welt zieht nach: Nach dem Start seiner neuen Zollstrategie haben sich bereits fast 70 Staaten gemeldet, um neue Handelsbeziehungen zu verhandeln. Die globalistische Ordnung bröckelt.

Es war eine der klarsten Ansagen der letzten Jahre: Wer Zugang zum amerikanischen Markt will, muss sich auf faire Bedingungen einstellen. Seit Donald Trump am 2. April seinen „Liberation Day“ verkündete und neue Zölle in Kraft setzte, herrscht hektische Betriebsamkeit in den Hauptstädten der Welt.

Wie US-Finanzminister Scott Bessent nun bestätigte, haben sich bereits fast 70 Länder offiziell bei den USA gemeldet, um über neue Handelsabkommen zu verhandeln. Die Welt habe Trumps Botschaft verstanden, so Bessent gegenüber Fox Business: »Es wird ein arbeitsreicher April, Mai – vielleicht auch noch Juni.«

Mit dem sogenannten Liberation Day läutete Trump eine neue Ära ein: Schluss mit der Illusion des freien Handels, der in Wahrheit nur auf Kosten amerikanischer Arbeiter funktionierte. Ab sofort gelten Zölle von mindestens 10 % – bei Handelsdefiziten auch deutlich mehr.

Und die Wirkung? Sofort sichtbar: Israel kündigte an, sein Handelsdefizit mit den USA ausgleichen zu wollen. Japan schickte seine „Top-Leute“ in die Verhandlungen. Weitere Staaten wie Argentinien und Vietnam haben um Gespräche gebeten – laut dem US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer ebenfalls mit dem Ziel, „Reziprozität“ zu erreichen.

Während sich europäische Politiker noch in moralischer Rhetorik verlieren, macht Trump vor, wie man Interessen durchsetzt: nicht mit Wohlfühlgipfeln und leeren Deklarationen, sondern mit entschlossener Politik und messbaren Konsequenzen.

»Trump hat sich den maximalen Verhandlungsspielraum verschafft – und genau in diesem Moment ist er bereit zu reden«, so Bessent weiter.

Die Botschaft ist eindeutig: Das alte Spiel der Globalisten ist vorbei. Amerikas Industrie, seine Arbeiter und seine Souveränität stehen jetzt wieder im Mittelpunkt. Und die Welt? Sie hat keine Wahl – außer zu verhandeln.

Sven von Storch

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