Jetzt wird’s ernst: In der Nacht zu Dienstag tritt ein kombinierter Strafzoll von 104 % auf chinesische Waren in Kraft – eine historische Maßnahme, wie Breitbart News berichtet. US-Präsident Donald Trump hatte China zuvor eine klare Botschaft übermittelt: Entweder ihr zieht eure Vergeltungszölle zurück – oder es kracht. Präsident Xi Jinping entschied sich fürs Krachen.
Die Zahlen sprechen Bände: Bereits letzte Woche hatte Trump China mit einem 34 % Zoll belegt – zusätzlich zu bestehenden Abgaben. Als Reaktion legte Peking nach und belegte US-Waren mit einem eigenen Strafzoll von ebenfalls 34 %. Trumps Antwort? Weitere 50 % oben drauf – ergibt in Summe: 104 % Zoll auf chinesische Produkte ab Mitternacht.
Keine Kompromisse – sondern Rückgrat
Trumps Pressesprecherin Karoline Leavitt stellte unmissverständlich klar: »Länder wie China, die glauben, sie könnten mit Vergeltung ihre Misshandlung amerikanischer Arbeiter fortsetzen, irren sich. Präsident Trump hat ein Rückgrat aus Stahl – und es wird nicht brechen.«
Damit macht Trump erneut deutlich, dass er nicht für Wall Street regiert, sondern für den amerikanischen Arbeiter – jenen, den die China-Deals der letzten Jahrzehnte verraten und verkauft haben.
Globalisierung war kein Gewinn – sondern ein Raubzug
Seit China 2001 in die Welthandelsorganisation aufgenommen wurde, haben Millionen Amerikaner ihre Jobs verloren. Laut einer Studie des Economic Policy Institute gingen allein zwischen 2001 und 2017 3,4 Millionen US-Arbeitsplätze durch das Handelsdefizit mit China verloren – in jedem einzelnen Bundesstaat, in jedem Wahlkreis.
Trump zieht nun die logische Konsequenz aus drei Jahrzehnten Raubzug unter dem Deckmantel des »Freihandels«: Wer amerikanische Märkte nutzen will, muss faire Bedingungen schaffen – oder die Folgen tragen. Für China heißt das: 104 %.


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