Deutliche Worte gegen offene Grenzen, Eliten und Globalisten

Trump stellt klar_ Ich bin der Präsident der Arbeiter – nicht der Ausverkäufer!

Während die Eliten von Davos bis Brüssel jammern, schärft Trump sein Profil als Anführer der normalen Amerikaner. Bei einer Rede in Washington macht er deutlich, wem seine Loyalität gilt – und wer ihn fürchtet.

Wenn Donald Trump eine Bühne betritt, wissen die Globalisten: Jetzt wird es ungemütlich. Beim Dinner des National Republican Congressional Committee am Dienstag sprach der Präsident Tacheles – über die Zukunft Amerikas, die Verräter in Washington und seine unerschütterliche Loyalität gegenüber dem arbeitenden Volk. So berichtet Breitbart.

»Ich bin stolz darauf, der Präsident für die Arbeiter zu sein – nicht für die Outsourcer!«, rief Trump in den Saal. Der Applaus war donnernd. Kein Wunder: Der Mann, der einst aus der New Yorker Baubranche kam, versteht noch, was »Main Street« bedeutet – und dass man sich auf »Wall Street« eben nicht verlassen kann.

Trump weiß, dass die Angst der Eliten nicht darin liegt, dass seine »America First«-Politik scheitert – sondern dass sie funktioniert. »Unsere Gegner haben keine Angst, dass unsere Strategie scheitert. Sie fürchten, dass sie Erfolg hat. Und das wird sie!«, so der 45. Präsident.

Die offene Grenze? Für Trump ein Fall von Hochverrat. »Wenn Millionen Menschen illegal ins Land gelassen werden – aus aller Welt –, dann ist das Verrat. Was sie unserem Land angetan haben, ist unvorstellbar.«

Gegenwind bekommt er vor allem aus bekannten Kreisen: die politische Klasse, die Outsourcer, die Handelsbetrüger. »Sie haben uns betrogen, unsere Jobs gestohlen, unser Geld geraubt – und jetzt sagen sie, wir behandeln sie schlecht? Nein, wir behandeln sie immer noch viel zu gut!«

Trump nennt Ross und Reiter – und genau das unterscheidet ihn von weichgespülten Berufspolitikern. Wo andere lavieren, klagt er die Profiteure von Freihandelsdeals und Masseneinwanderung offen an. Und genau deshalb hassen ihn die Eliten – und lieben ihn die Arbeiter.

Mit Blick auf die Zwischenwahlen sagte Trump: »Ich freue mich auf die Midterms. Wir werden zeigen, dass ihr Verrat nicht vergessen ist.«

Ein Präsident, der sich nicht für Entschuldigungsphrasen vor internationalen Konferenzen interessiert – sondern für das Wohlergehen seines Volkes. Wer sich fragt, warum Trump immer noch eine Massenbewegung hinter sich hat, bekam am Dienstag die Antwort serviert: Weil er der Letzte ist, der den kleinen Mann nicht vergessen hat.

Sven von Storch

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