Die Lage in Kalifornien eskaliert: Illegale Einwanderung, Antifa-nahe Krawallmacher, Angriffe auf Polizisten – und der linke Staat schaut zu. Präsident Donald Trump hingegen handelt: Wie Daily Wire berichtet, hat Trump weitere 2.000 Nationalgardisten nach Los Angeles entsandt. Insgesamt sind nun über 4.700 Einsatzkräfte vor Ort, um die vom Wochenende gezeichnete Stadt zu stabilisieren.
Die Unruhen begannen nach Razzien der Einwanderungsbehörde ICE, bei denen mehrere illegal Eingewanderte mit Waffen- und Drogendelikten festgenommen wurden. Daraufhin eskalierten linke Demonstranten: Polizisten wurden mit Zement und Feuerwerk attackiert, Läden geplündert, Waymo-Roboterautos verbrannt – viele Randalierer schwenkten mexikanische Fahnen.
Trump stellte klar: »Wenn ich die Truppen nicht geschickt hätte, würde Los Angeles jetzt brennen – wie zuvor 25.000 Häuser unter unfähiger Führung.« Doch Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom kontert mit einer Klage gegen Washington – nicht gegen die Randalierer, sondern gegen den Präsidenten. Er wirft Trump vor, seine Kompetenzen überschritten zu haben. Gleichzeitig schickte er 800 eigene Ordnungskräfte, um »Trumps Chaos aufzuräumen«.
Ein groteskes Schauspiel: Während linksradikale Banden Gewalt säen, wirft man dem Präsidenten »Provokation« vor – weil er versucht, Ordnung wiederherzustellen. Die Realität: 42 Randalierer wurden festgenommen, einige wegen versuchten Mordes. In San Francisco wurden weitere 150 verhaftet.
Dass Trump nun auch NPR und USAID die Mittel streichen will, ist ein weiteres Signal: Steuerzahler sollen nicht mehr für linke Agenden zahlen, sondern für Sicherheit und Souveränität.
Wenn in einem Bundesstaat Gesetze gebrochen, Fahnen anderer Nationen geschwenkt und die Polizei angegriffen wird, ist es höchste Zeit, dass jemand handelt. Trump handelt – und die hysterischen Reaktionen der Linken zeigen: Er trifft ins Schwarze.


Add new comment