Radikale Kehrtwende in der Energiepolitik

Trump räumt mit Bidens Klima-Agenda auf_ 200 Maßnahmen in 200 Tagen

Am ersten Tag im Amt unterzeichnete er Dutzende Anordnungen, darunter die Direktive »Unleashing American Energy«. Damit setzte er ein Signal: Amerikas Zukunft liegt nicht in Windrädern und Subventionen für E-Autos, sondern in der souveränen Nutzung seiner reichen natürlichen Ressourcen.

Schon in den ersten 200 Tagen seiner zweiten Amtszeit hat Donald Trump gezeigt, dass er nicht nur Wahlversprechen macht, sondern sie auch einhält. Mit einem atemberaubenden Tempo hat er die von Joe Biden errichteten Hürden für die heimische Energieproduktion niedergerissen. Ganze 200 politische und regulatorische Schritte zählt die American Energy Alliance bislang, mit denen Trump und die Republikaner im Kongress den Kurs wieder auf Freiheit, Unabhängigkeit und nationale Stärke gestellt haben – wie Just the News berichtet.

Der Kontrast zu Biden könnte schärfer kaum sein. Während Biden in den ersten Stunden seiner Präsidentschaft Öl- und Gasprojekte stoppte, Pipelines blockierte und ganze Regionen für die Energieproduktion sperrte, ließ Trump keine Zeit verstreichen. Am ersten Tag im Amt unterzeichnete er Dutzende Anordnungen, darunter die Direktive »Unleashing American Energy«. Damit setzte er ein Signal: Amerikas Zukunft liegt nicht in Windrädern und Subventionen für E-Autos, sondern in der souveränen Nutzung seiner reichen natürlichen Ressourcen.

Die Rückkehr zur Vernunft

Biden hatte mit seiner Klima-Ideologie das Land in Geiselhaft genommen. Unter dem Vorwand der »Klimakrise« strangulierte er die Wirtschaft, vernichtete Arbeitsplätze und machte die USA abhängig von ausländischen Energieimporten. Trump kehrte diesen Irrsinn sofort um. Der Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen erfolgte diesmal am ersten Tag. Offshore-Windprojekte und neue Solarflächen auf Bundesland wurden gestoppt, die Pause für LNG-Exporte beendet. Schon kurz darauf gab es wieder erste Genehmigungen für Flüssiggasexporte – ein Signal an die Weltmärkte, dass Amerika zurück ist.

Auch die Umweltbehörde EPA wurde unter neue Führung gestellt. Administrator Lee Zeldin kündigte an, 31 Biden-Regeln zu überprüfen und rückgängig zu machen, darunter die berüchtigten Emissionsstandards für Fahrzeuge. Besonders brisant: Die Behörde leitete den Prozess zur Aufhebung der sogenannten »endangerment finding« ein, jenes juristischen Hebels, mit dem seit der Obama-Ära CO₂-Regulierungen erzwungen wurden. Damit könnte ein ganzes Jahrzehnt an übergriffiger Klimapolitik hinweggefegt werden.

Der Kongress zieht mit

Doch nicht nur das Weiße Haus handelt. Die Republikaner im Kongress unterstützen den Kurs. Im Februar verabschiedete das Repräsentantenhaus den »Protecting American Energy Production Act«, der Präsidenten künftig daran hindern soll, das Fracking per Federstrich zu verbieten. Gleichzeitig wurde Bidens Methansteuer gekippt, ein weiterer Schlag gegen die künstliche Verteuerung von Energie. Im Juli verabschiedeten die Abgeordneten das »One Big Beautiful Bill Act«, das die jahrzehntelangen Subventionen für die Wind- und Solarbranche massiv einschränkt.

Was Biden in vier Jahren zerstörte, baut Trump in wenigen Monaten wieder auf. Während Biden durchschnittlich nur 219 Öl- und Gas-Leases pro Jahr vergab, schaffte Trump in seiner ersten Amtszeit über 1200. Nun zeigt sich bereits nach einem halben Jahr: Die Ära der künstlichen Verknappung ist vorbei.

Fazit: Amerikas Zukunft wird nicht in den Händen ideologischer Klima-Bürokraten liegen, sondern in der Energie der Freiheit. Trump beweist, dass politischer Wille und Mut genügen, um ganze Strukturen zu drehen. Wer in den kommenden Jahren auf billige, verlässliche Energie und echte wirtschaftliche Stärke setzt, der weiß: Nur dieser Kurs führt zum Erfolg – alles andere ist Täuschung und Selbstzerstörung.

Sven von Storch

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